Blogger haben es in meinen Augen heute leichter ihre Seiten zu vermarkten, als noch vor 5 Jahren. Ich habe jetzt seit 2005 einen aktiven Blog, zwar seit 2007 auf einer neuen Domain, aber immerhin, die Erfahren der zwei Jahre zuvor blieben erhalten. (weiterlesen …)
WordPress ist unbestritten die führende Software unter Bloggern. Nicht jeder besitzt die Fähigkeiten sich selbst ein Design zu basteln und muss deshalb auf alternative Lösungswege setzen. Bei einem der letzten
Geld verdienen als Blogger – nichts sagt sich leichter als das. Vom Gedanken an Verdienst im Web bis hin zum eintreffen der ersten spruchreifen Euros vergeht oft mehr Zeit als man meint. Oft auch mehr Zeit als eine Domain überhaupt existiert. Möglichkeiten um Einnahmen zu generieren gibt es ausreichend. Eine populäre Option ist der Verkauf von Blogbeiträgen. Auf das Thema möchte ich eingehen: Blogbeiträge verkauft man nicht!
WordPress liefert seit Jahren die Software mit dem Nofollow-Attribut aus. Bedeutet, Links in den Kommentaren (Name des Users) werden nicht „stark“ durch Google gewertet. Dadurch sind auch eher minderwertige ausgehende Links für den Blogger selbst kein großes Problem. Allerdings gab es eine Randgruppe an Leuten denen dies nicht schmeckte. Nämlich den Hobby-SEOs bzw. Bloggern mit kleinem SEO-Hintergrundwissen.
Blogger wollen aktive Leser, Leser wollen aktive Blogger. Informiert man seine Leser über Aktivitäten, sind diese i.d.R. deutlich aktiver als andere. Schickt man Lesern E-Mails sobald neue Kommentare erscheinen, erzeugt man eine erhöhte Kommunikation in den Beiträgen. Dies freut alle Parteien gleichermaßen, sofern es stets freiwillig geschieht.
Eine Woche vergeht unglaublich schnell. Schon wieder ist Freitag, schon wieder Webmasterfriday. Diese Woche dreht sich alles um Premium-Themes und worauf man dabei achten muss. Generell stellt sich ja die grundlegende Frage ob man als Blogger überhaupt auf kostenpflichtige Designs zugreifen muss oder auch kostenlos eine Auswahl hat. Alternativ kann man sich seine Themes schließlich auch selbst basteln. 
Beim
SEO-Tools kosten oft Geld, für viele Blogger meistens zu viel Geld. Selbst wenn man komplette Vollversionen für 99,- EUR angeboten bekommt ist das nicht automatisch ein erschwinglicher Preis für Blogger. Kostenlose Angebote gibt es viele, aber dann stückelt man oft verschiedene Tools zusammen. Die SEOlytics GmbH bietet Bloggern und anderen Webmastern eine Starter-Version des gleichnamigen Tools „SEOlytics“. Die Version ist kostenfrei und bietet wirklich viele Features. Ich möchte euch dies kurz vorstellen. 



