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	<title>Blogger Szene Magazin - Blogszene.com &#187; Magazin</title>
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		<title>Der Webmaster-Friday wird 2 Jahre alt und Blogszene.com gratuliert!</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 19:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bohn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was soll man sagen &#8211; HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zum 2 Jährigen Geburtstag vom Webmaster-Friday. Da dies auch gleichzeitig das Thema diese Woche ist, werde ich hier nun ein paar Worte schreiben. Immerhin bin ich (fast) regelmäßiger Teilnehmer. Warum ich auf Blogszene.com schreibe? Irgendwie finde ich das passender. Es sind beides Gemeinschaftsprojekte ohne Gewinnabsichten und mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2011/07/wmf-2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2118" style="margin: 5px;" title="wmf-2" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2011/07/wmf-2.jpg" alt="wmf-2" width="250" height="250" /></a>Was soll man sagen &#8211; HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH zum 2 Jährigen Geburtstag vom <a title="WMF wird 2 Jahre alt" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/2-jahre-webmasterfriday" target="_blank">Webmaster-Friday</a>. Da dies auch gleichzeitig das Thema diese Woche ist, werde ich hier nun ein paar Worte schreiben. Immerhin bin ich (fast) regelmäßiger Teilnehmer. Warum ich auf Blogszene.com schreibe? Irgendwie finde ich das passender. Es sind beides Gemeinschaftsprojekte ohne Gewinnabsichten und mit dem selben Ziel: Blogger zu verbinden und gemeinsam Wissen und Informationen zu teilen, zu verlinken, usw.<span id="more-2117"></span></p>
<h3>Martin Mißfeldt &#8211; Der Antreiber</h3>
<p>Ein großen Dank an dieser Stelle geht natürlich an <a title="Tagseoblog" href="http://www.tagseoblog.de" target="_blank">Martin</a>, der sich Woche für Woche ein Thema ausdenkt (wenn nicht gerade eines eingesendet wird) und den WMF organisiert, promoted und verwaltet. Ich finde es schön wenn jemand der ohnehin nicht gerade Zeit in Massen hat sich noch die Zeit nimmt um ein solches Projekt zu betreuen. Deshalb Hut ab. Da ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, das ich auch mal einspringe, wenn Not am Mann ist und Martin keine Möglichkeiten hat, den WMF zu betreuen. Und auch hier ein Danke an Martin, der mir auch das Vertrauen entgegengebracht hat. Aber um mich geht es ja nicht.</p>
<p>Deswegen an dieser Stelle auch einen Dank an <a title="Webseiten Labor" href="http://www.webseiten-labor.de" target="_blank">Andreas</a> und <a title="seo2feel" href="http://www.seo2feel.de" target="_blank">Mirco</a>, die ebenfalls mitwirken. Ohne solche Leute gäbe es solche tollen Projekte nicht.</p>
<p>Aber genug gesülzt <img src='http://www.blogszene.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Martin hat zum heutigen Thema ein paar Fragen zum WMF gestellt, auf die ich an dieser Stelle auch direkt eingehen möchte. Schließlich ist Feedback immer sehr wertvoll.</p>
<h3>Der Webmaster-Friday und Fragen über Fragen</h3>
<p><strong>Wie gefällt Euch der Webmasterfriday?</strong></p>
<p>Ich bin Teilnehmer, sollte mir also recht gut gefallen das Ganze <img src='http://www.blogszene.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Was könnte man besser machen?</strong></p>
<p>Ehrlich? Mir fällt da spontan nichts ein. Vielleicht wäre es sinnvoll mal ein Banner-Set zu machen, damit man etwas mehr darauf aufmerksam machen kann. Aber hey, da hab ich doch gleich einen neuen Punkt auf meiner ToDo. <img src='http://www.blogszene.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Habt ihr Euch an das neue Design gewöhnt?</strong></p>
<p>Ich hab keine Ahnung mehr wie das Alte aussah. Wichtig ist aber vor Allem das es seinen Zweck erfüllt und das tut es ohne Probleme.</p>
<p><strong>Und wie ist der Webmasterfriday eigentlich – mal ganz spröde Seo-technisch – zu bewerten? Taugt  die Teilnehme auch als Linkquelle?</strong></p>
<p>Ich denke schon das der WMF (gerade für junge Blogs) SEO-technisch einen Nutzen bringt. Mit dem Gedanke sollte man zwar nicht daran gehen, aber wenn schon gefragt wird <img src='http://www.blogszene.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Letztlich ist es doch so, das wenn man einen wirklich guten Artikel zu einem angesagten Thema schreibe, das man nicht nur einen Link vom WMF bekommt, sondern auch von einigen anderen Beiträgen. Letztlich bringt es also schon was und ich denke das alle Seiten dabei gewinnen. Natürlich ist der Aspekt SEO auch nicht über zu bewerten, aber Nachteile wird er sicher keine haben.</p>
<p><strong>Und auf der anderen Seite: bringt Euch der Webmasterfriday interessierte Leser? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?</strong></p>
<p>Ich denke das kommt auch stark darauf an, an welcher Stelle man in der &#8220;Teilnehmerliste&#8221; erscheint. So wirklich Traffic vom Link auf der WMF-Seite konnte ich nicht feststellen. Ein bisschen halt. Allerdings muss ich sagen, das die die kommen schon einige Male den Feed abonniert haben und dies auch so in den Kommentaren schrieben. &#8220;Hab durch den WMF auf deinen Blog gefunden. Klasse Artikel &#8211; Feed ist abonniert&#8221; oder so ähnlich.</p>
<p><strong>Und wie sieht es mit den Themen aus? Ist die Bandbreite in Ordnung – oder hättet ihr auch Interesse an kulturellen oder politischen Themen?</strong></p>
<p>Ich bin mit den Themen, bzw. mit der Bandbreite so zufrieden. Klar, es gibt natürlich immer Themen, die einen jetzt nicht so interessieren oder wo man einfach gerade keine Meinung dazu hat. Aber das ist ja normal.<br />
Politische oder kulturelle Themen würden mich persönlich jetzt nicht reizen, alleine schon weil sie thematisch nicht wirklich in meinen Blog passen und sich das für mich somit erledigt hätte.</p>
<p><strong>Ist das Konzept, mit vielen Leuten über ein vorgegebene Thema zu schreiben, noch zeitgemäß?</strong></p>
<p>Ich denke schon, was auch die immer weiter steigende Teilnehmer-Frequenz beweist. Für viele ist es einfach mal was anderes, was interessantes wo man direkt mehrere Meinung hat und auch interessante Diskussionen entstehen können. Und auch die Vorlage eines Themas ist für viele ein willkommenes Geschenk, wie man immer wieder lesen kann.</p>
<p><strong>Warum machen so selten die großen, etablierten Blogs mit?</strong></p>
<p>I don&#8217;t know &#8211; wäre auch mal sehr schön um eine immer wieder herbeigeredete Lücke zu schließen. Mich würde es freuen, Hoffnung habe ich da aber eher weniger&#8230;warum kann ich aber nicht sagen, ist einfach mein Gefühl.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der WMF ist 2 Jahre alt und kommt erst richtig in Fahrt. Freuen wir uns auf 2 weitere Jahre gemeinsames Bloggen. Danke an alle Beteiligten, egal ob im Bereich Design, Orga oder als teilnehmender Blogger!</p>
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		<title>Hilfsbereitschaft als Schlüssel zum Erfolg?</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 09:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Kooperationen]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen und Wochen habe ich die ein oder andere Problemstellung gehabt, bei der ich nicht weiter kam. Es ging dabei hauptsächlich ums Programmieren. Ohne zu maulen und meist sogar ohne Anfrage haben mir die Herren Torben und Peter geholfen und jeweils ein Problem in kurzer Zeit aus der Welt geschafft. Das nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen und Wochen habe ich die ein oder andere Problemstellung gehabt, bei der ich nicht weiter kam. Es ging dabei hauptsächlich ums Programmieren. Ohne zu maulen und meist sogar ohne Anfrage haben mir die Herren <a title="Webentwickler Torben Leuschner" href="http://www.torbenleuschner.de" target="_blank">Torben</a> und <a title="Blog von H.-Peter Pfeufer" href="http://blog.ppfeufer.de" target="_blank">Peter</a> geholfen und jeweils ein Problem in kurzer Zeit aus der Welt geschafft. Das nur mal als aktuelles Beispiel, es gibt noch einige anderer aus der letzten Zeit.<span id="more-1967"></span></p>
<p>Auf der anderen Seite habe ich selbst dem ein oder anderen geholfen, oder hab noch Anfragen im Postfach, die darauf warten von mir mit Tipps bestückt beantwortet zu werden. Nun stell ich mir die Frage, welchen Stellenwert die Hilfsbereitschaft eines Blogger im Bezug auf dessen Erfolg hat. Wobei dabei geht es nicht nur um Blogger und ihre Blogs, sondern auch um Plugin-Entwickler (dazu gleich mehr), allgemein Software-Hersteller oder kurz und knapp auch um die ganzen Twitterer, usw.</p>
<h3>Gutes Beispiel &#8211; Sergej Müller und sein Plugin wpSEO</h3>
<p>Sehr stark aufgefallen ist mir die Verbreitung von <a title="WordPress SEO Plugin" href="http://www.wpseo.de" target="_blank">wpSEO</a>. Selbst Nutzer von privaten Blogs, die keinerlei Gewinnabsichten haben vertrauen mittlerweile auf das kostenpflichtige SEO Plugin. Und das hat einen einfachen Grund: Sergej ist ein sehr gutes Beispiel wie Support funktioniert. Plugin gekauft und eine Frage dazu? In 2min. hat man die Antwort. Man hat keine Ahnung von SEO und vom Plugin und braucht eine persönliche Einführung? Kein Thema, Sergej hat keine Zeit, nimmt sie sich aber trotzdem. Und so weiter und sofort.</p>
<p><strong>Das Ergebnis?</strong> Egal in welchem Blog es um SEO Plugins geht &#8211; Mindestens 1 neutrales Kommentar mit der Kern-Aussage &#8220;Holt euch wpSEO, einfach klasse Plugin und der Support ist saugeil!&#8221; kommt immer. Meist mehrere die das noch bestätigen. Gleiches passiert wenn es um Spam geht mit<a title="Antispam Bee" href="http://antispambee.de/" target="_blank"> AntiSpam Bee</a>, usw.<br />
Aufgefallen sein dürfte auch, das ich selbst dauernd lobende Worte über Sergej und seine Arbeit verbreite. Das hat dann auch nichts mit A****kriechen zu tun, sondern ist einfach ein Resultat aus sehr guter Erfahrung. Und ich empfehle solche Leute und deren Arbeit sehr gerne.</p>
<p>Der Grund warum ich auch Sergej hier als Beispiel nehme ist, dass genau diese Beobachtung überall und immer wieder auftaucht und somit im Gedächtnis bleibt. Ich glaub er könnte mir mittlerweile alles verkaufen <img src='http://www.blogszene.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' />  Spaß beiseite &#8211; Sergej hat Erfolg und hat gezeigt das mit Hilfsbereitschaft, einem offenen Ohr und harter Arbeit einiges erreicht werden kann.</p>
<h3>Generelle Auswirkung bezogen auf einen Blog</h3>
<p>Startet man einen Blog, hat man es nicht leicht. Blogs gibt es wie Sand am Meer und man muss es erst mal schaffen überhaupt wahrgenommen zu werden.<br />
Wird man dann mal von der Blogosphäre wahrgenommen, muss man am Ball bleiben. Merken andere nun, dass man von einem bestimmten Thema Ahnung zu haben scheint, kommen ganz schnell auch die ersten Hilfe-Mails oder Kommentare. Was macht man jetzt? Man hat doch keine Zeit, wie das heutzutage eben so ist.</p>
<p><a href="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2011/04/coop.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1969" style="margin: 5px;" title="coop" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2011/04/coop.png" alt="coop" width="250" height="250" /></a>Das dümmste was man machen kann ist gar nicht erst zu antworten. Klar, kann mal passieren das man es vergisst oder das Kommentar oder die Mail untergeht. Aber in der Regel sollte man schauen, dass man recht zügig darauf eingeht. Im Idealfall nimmt man sich die Zeit und hilft soweit man das kann. Der Fragende wird es einem danken. Nicht jeder, aber die, die die Hilfsbereitschaft zu schätzen wissen und denen man evtl. aus einer kniffligen Situation geholfen hat werden es euch danken. Sei es ein Retweet, eine FollowFriday Empfehlung oder gar ein ganzer Blogartikel. Man wird verlinkt und empfohlen.</p>
<p>Passiert das öfters, kann man sich einen guten Ruf dadurch aufbauen, der sehr wichtig für den Erfolg ist.</p>
<h3>Die Andere Seite</h3>
<p>Anders herum baut man sich auch ein Netzwerk auf. Man vernetzt sich nach positivem Kommunikations-Verlauf und der Gegenüber hat vielleicht seine Stärken woanders. Vielleicht braucht man genau diese Stärken in 3 Monaten und kann dann bei einem eigenen Problem auf die Person zurückgreifen!? Es gibt doch nichts wertvolleres als die gegenseitige Unterstützung. Ich sehe das bei mir und <a title="eisy.eu - Affiliate und SEO-Blog" href="http://www.eisy.eu" target="_blank">eisy</a> am stärksten. Wir kommunizieren eigentlich täglich, holen uns Feedback voneinander, helfen uns gegenseitig, usw. Letztlich hat jeder was davon und das ist der Punkt.</p>
<h3>Zukunftsmusik &#8211; einfach mal weiter denken und mein Fazit</h3>
<p>Gegenseite Hilfe ist meiner Meinung nach sehr wichtig. Klar, es kostet einen auch Zeit wenn man jemandem bei einem größeren Problem zur Seite steht. Aber in der Regel kommt man irgendwo aus einer ähnlichen Themenecke und somit kann eine simple Hilfestellung der Anfang einer dauerhaften win-win Situation sein.<br />
Denken wir noch weiter, kann daraus sogar viel mehr werden. Kooperationen, gemeinsam Projekte wo jeder seine Stärke einbringen kann, gegenseitiges pushen um auf sich aufmerksam zu machen. What ever!</p>
<p><strong>Man sollte immer bedenken das eine kleine Hilfestellung ein Grundstein für etwas anderes sein kann. Und in der Summe können die Grundsteine irgendwann das Fundament des eigenen oder gemeinsamen Erfolgs sein.</strong></p>
<p>So, das Thema schwirrt mir schon länger im Kopf rum, hauptsächlich aus eigenen Erfahrungen. Wie denkt ihr darüber? Übertreibe ich? Habt ihr da bisher eher gute oder schlechte Erfahrungen gemacht, wenn es um die gegenseitige Untersützung ging? Würde mich über eure Meinungen freuen!</p>
<p><em>Bildquelle: aboutpixel.de / Hand drauf! © Ronald Leine</em></p>
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		<title>Distanz zum Leser abbauen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 08:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Blogger haben es bereits versucht, einen Blog zu einem bestimmten Thema aufzubauen, mit dem sie dachten sie können Geld verdienen. Oder etwa nicht? Schnell wird man dabei wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Denn neben dem ausbleibendem Geld, gewinnt man auch keine Aufmerksamkeit bei den Lesern und somit steigt auch keinerlei Aktivität auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1849" title="kontaktaufnahme" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2011/02/kontaktimage.gif" alt="" width="193" height="127" />Viele Blogger haben es bereits versucht, einen Blog zu einem bestimmten Thema aufzubauen, mit dem sie dachten sie können Geld verdienen. Oder etwa nicht? Schnell wird man dabei wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Denn neben dem ausbleibendem Geld, gewinnt man auch keine Aufmerksamkeit bei den Lesern und somit steigt auch keinerlei Aktivität auf dem Weblog. Meiner Meinung nach liegt dies häufig an der Distanz zwischen Lesern und Bloggern.<span id="more-1846"></span></p>
<p>Die Distanz so gering wie möglich, aber so groß wie nötig zu halten, fällt schwer, wenn man sich mit dem Thema nicht wirklich identifizieren kann. Eben das Problem besteht dann, wenn man einen Blog nur des Geldes wegen betreibt und eigentlich gar kein Interesse am Thema hat. Doch darum soll es nicht gehen. Ich möchte auf wenige aber wichtige Optionen eingehen, wie Blogger die eigenen &#8211; sehr wichtigen &#8211; Leser näher an sich heran lassen können.</p>
<p>Beginnen möchte ich mit der kleinsten aller Optionen.</p>
<p><strong>Die Autorenbox und „Über mich“ Seite</strong></p>
<p>Keine andere Funktion / Option ist so simple und zugleich wirkungsvoll, wie es die Autorenbox ist. In ihr stehen wichtige Zeilen über den Blogger und wenn es der Blogger geschickt anstellt, richtet er zudem noch eine kleine „Über mich“ Seite ein, die aus der Autorenbox heraus erreichbar ist. Leser können sich ohne weitere Recherchen über den Blogger informieren. Wer Kenntnis über eine Person und deren Tätigkeiten hat, ist zeitgleich der Person auch ein großes Stück näher gekommen.</p>
<p>Die Autorenbox wird von vielen WordPress Themes bereits von Haus aus unterstützt. Der Inhalt der Box wird über das Profil im Adminbereich gesteuert. Wer die Box nachträglich einbauen muss oder möchte, findet bei Netz-Online.de die Anleitung: <strong><a title="So erstellt man eine Autorenbox" href="http://www.netz-online.com/2010/10/08/wordpress-so-erstellt-man-eine-autorenbox/" target="_blank">So erstellt man eine Autorenbox</a></strong>.</p>
<p><strong>Live-Chat</strong></p>
<p>Blogger die ihre Leser ganz nah an sich heran lassen und auf die Leser dann auch eingehen, spüren die positiven Auswirkungen meiner Ansicht nach schon nach wenigen Tagen oder Wochen. Je nach Größe des Leserstammes, dauert es entweder etwas länger, oder es geht schneller.</p>
<p>Mit einem eigenen Live Chat kommt aber auch eine ganz neue Herausforderung. Plötzlich muss man nicht mehr nur die Kommentare moderieren, sondern auch Chat-Sessions annehmen und durchführen. So ein Chat sollte kein Gruppenchat werden, sondern ein Chat zwischen einem Leser und dem Blogger sein. Blogger sollten individuell auf die Fragen der Leser im Chat eingehen. Spannende Fragen sind zu dokumentieren und für einen Blogbeitrag aufzubereiten. Genau da liegt nämlich der erweiterte Mehrwert für beide Parteien. Der Blogger bekommt Anregungen und Feedback, kann neue Themen ausarbeiten. Der Leser bekommt kurze, knackige Antworten im Chat und eine ausführliche Antwort im Blogbeitrag. Noch dazu kommen die Kommentare der Leser, die erneut Diskussionen bringen und neue Ansicht in den Raum stellen.</p>
<p><em>Live-Chats lassen sich über verschiedene Wege ermöglichen.</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">LiveZilla:</span> Die Anwendung wird auf dem eigenen Server installiert und benötigt eine Installation auf dem Windows PC. Denn über den Client wird sich dann mit der Web-Applikation verbunden, in der sich der Leser befindet. Leser können jederzeit an der Website erkennen ob der Blogger im Chat erreichbar ist. Sobald ein Leser den Chat betritt, ertönt ein Signal am PC des Bloggers. Ist der Blogger nicht da, kann der Leser eine Nachricht hinterlassen. Aber schaut selbst, einfach <strong><a title="LiveZilla" href="http://www.livezilla.net/home/de/" target="_blank">LiveZilla.net</a></strong> aufrufen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zendesk:</span> Für mich die aktuell beste Lösung ist Zendesk. Ich muss keine Chat-Software auf dem eigenen Server installieren, sondern bekomme alles beim Anbieter bereitgestellt. Den Live-Chat kann ich jederzeit öffnen und Leser können mit mir Kontakt aufnehmen. Bin ich nicht da, kann ein Ticket geschickt werden. Ich kann das Ticket direkt im Zendesk beantworten und der Leser bekommt eine E-Mail. Er kann wieder darauf antworten und dann wieder ich, und er, und ich, und er &#8230; Am Ende entsteht eine sauber gegliedert Konversation zwischen Leser und Blogger.</p>
<p>Ich setze Zendesk auf eisy.eu ein und kann dadurch sehr positives Feedback meiner Leser erhalten. Wer Zendesk ausprobieren möchte, schaut einfach auf der Website <strong><a title="Zendesk" href="http://www.zendesk.com/" target="_blank">zendesk.com</a></strong> nach. Dort gibt es auch weiter unten Länderflaggen, hinter denen sich Videos verstecken.</p>
<p>Ich möchte zur letzten Variante kommen.</p>
<p><strong>Formspring.me und Kontaktformulare</strong></p>
<p>Sehr bequem ist natürlich die Einrichtung eines Accounts bei <strong><a title="Formspring.me" href="http://www.formspring.me/" target="_blank">Formspring.me</a></strong>. Leser können ihre Fragen einfach ins kleine Eingabefeld eintragen und die Sache ist erledigt. Leider hat Formspring.me auch ein Problem. Die Fragen können nicht besonders lang und somit auch nicht ausführlich geschrieben werden. Das macht es dem Leser schwer, sich korrekt und unmissverständlich auszudrücken. Das ist auch ein Grund warum ich von Formspring.me auf das Ticketing von Zendesk.com umgestiegen bin.</p>
<p>Eine weitere Option ist das normale Kontaktformular. Entweder auf dem eigenen Server bei WordPress via Plugin, oder mit einem anderen Script. Wer es noch bequemer und sogar mit Statistiken möchte, der kann sich ContantMe.com ansehen. Jedoch ist diese Lösung dann schon kostenpflichtig, wenn man es sauber nutzen möchte.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Nutzt die Möglichkeiten die zu euch passen. Wenn ihr keine Zeit für einen Live Chat habt oder einfach nicht der Typ für die direkte Kommunikation zu spontanen Fragen seid, dann macht es nicht. Das ist nicht schlimm, sondern das normalste der Welt. Wenn ihr keine E-Mails beantworten wollt, sondern lieber direkten Kontakt sucht, dann greift zum Live Chat. Wollt ihr beides verbinden, setzt eine kombinierte Lösung wie Zendesk ein. Was aber jeder nutzen kann, sind die Autorenboxen und die „Über mich“ Seiten. Vielen Leser schafft dies mehr Vertrauen. Was ja bei Blogs sehr, sehr wichtig ist.</p>
<p>Wenn eine der vielen Optionen umgesetzt wurde, sollte man sie jedoch auch sichtbar platzieren damit die Leser es wahrnehmen.</p>
<p>In diesem Sinne, viel Spaß beim Abbau der Distanz zwischen Dir und Deinen Lesern!</p>
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		<item>
		<title>Darf ich mir und meinem Blog eine Pause gönnen?</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 11:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[blogpause]]></category>
		<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Freitag gab es wieder ein neues Thema beim Webmaster-Friday. Es wird danach gefragt, ob man sich als Blogger auch mal eine Auszeit gönnen darf, oder ob man sich durchboxen sollte. Diesmal schreibe ich zum Webmaster-Friday nicht wie üblich auf meinem Blog, sondern hier auf blogszene.com. Darf ich mir und meinem Blog eine Pause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2011/01/ap4b1b6c19d0cc7_small.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1799" style="margin: 5px;" title="Blogparade" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2011/01/ap4b1b6c19d0cc7_small.jpg" alt="Blogparade" width="200" height="192" /></a>Am vergangenen Freitag gab es wieder ein <a title="Webmaster Friday - Thema Blogpause" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/blog-pause-einfach-auszeit-nehmen-oder-durchboxen" target="_blank">neues Thema beim Webmaster-Friday</a>. Es wird danach gefragt, ob man sich als Blogger auch mal eine Auszeit gönnen darf, oder ob man sich durchboxen sollte. Diesmal schreibe ich zum Webmaster-Friday nicht wie üblich auf <a title="bohncore.de - Webwork, Bloggen und mehr" href="http://www.bohncore.de" target="_blank">meinem Blog</a>, sondern hier auf blogszene.com.<span id="more-1797"></span></p>
<h3>Darf ich mir und meinem Blog eine Pause gönnen?</h3>
<p>Das also die Frage, die gestellt wird und auf die ich hier nun kurz eingehen möchte. Grundsätzlich hat man natürlich jeder Zeit das Recht eine Pause zumachen sofern es um den eigenen Blog geht. Das ist ja prinzipiell das Schöne &#8211; &#8220;Mein Reich &#8211; Meine Regeln&#8221; sozusagen. Doch je nach dem welche Ziele man mit dem Blog verfolgt, kann das natürlich auch gewisse Auswirkungen haben. Heißt also konkret, dass es darauf ankommt was für eine Art von Blog man betreibt. Ich will das hier mal an 3 Beispielen festmachen.</p>
<ol>
<li>privater Blog</li>
<li>kommerzieller Blog</li>
<li>Cooperate Blog</li>
</ol>
<p>Das sind die groben Hauptkategorien.</p>
<h3>Blogpause für private Blogs</h3>
<p>Einen privaten Blog betreibt man in der Regel rein aus Spaß. Man schreibt über sich selbst, seinem Leben, oder über ein Hobby. Ziele gibt es meistens nicht und gebloggt wird dann, wenn es was zu bloggen gibt, das einen bewegt. Heißt im Umkehrschluss &#8211; Legt man eine Blogpause ein, wird man dies sicher an den Besucherzahlen merken. Aber relevant sind diese in den meisten Fällen nicht. In einem rein privaten Blog, sollte man wirklich nur bloggen, wenn man auch Lust hat. Tritt nun der Fall der Krankheit ein, stellt sich die Frage nach dem Bloggen meist gar nicht. Ist es einfach nur die Lustlosigkeit, dann sollte man es auch dabei belassen und sich nicht zwingen. Hat man trotzdem das Gefühl, das man sich eine Blogpause nicht erlauben kann und zwingt sich zum Bloggen, besteht die Gefahr, dass man irgendwann gar keine Lust mehr hat.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>In einem privaten Blog sollte man Bloggen wenn einem danach ist. Ist das nicht der Fall, kann man ohne schlechtem Gewissen eine Pause einlegen. Die Besucherzahlen gehen zwar runter, aber das hat meist keine große Bedeutung.</p>
<h3>Blogpause für kommerzielle Blogs</h3>
<p>Anders sieht es da schon bei kommerziellen Blogs aus. Hat man einen Blog mit Verdienstabsichten und Zielen für Artikel-Frequenz, Besucher und Einnahmen, wird man sich hier nicht einfach auf die Faule haut legen können. Zumindest nicht, wenn man wirklich erfolgreich sein möchte.<br />
Schlimmer wird es noch, wenn der Blog einen großen Teil der Lebenshaltungskosten deckt. Folge einer Pause wäre also im schlimmsten Fall, das man seine Rechnungen nicht bezahlen kann. Hängt allerdings auch von der Art der Einnahmen ab.<br />
Kommt der große Teil der Einnahmen durch AdSense oder Affiliate-Marketing, gehen die Einnahmen nach einer gewissen Zeit proportional zu den Besucherzahlen runter. Setzt man stark auf die Direktvermarktung, bleibt im ersten Moment zwar der Verdienst, allerdings bucht der Werbekunde in der Regel für einen lebendigen und gut laufenden Blog, der die richtige Zielgruppe anspricht. Dieser könnte unter Umständen verärgert sein, wenn 2 Wochen nichts mehr passiert und im schlimmsten Fall die Kooperation beenden.</p>
<p><strong>Doch was kann man tun?</strong></p>
<p>Da gibt es mehrere Möglichkeiten &#8211; Von Vorteil ist immer, wenn man fertige aber unveröffentlichte Artikel in der Hinterhand hat, auf die man zurückgreifen kann. Diese sollte natürlich relativ zeitlos sein, sonst macht das spätere Veröffentlichen keinen Sinn. Auch eine Möglichkeit, das habe ich z.B. gemacht, als ich an Weihnachten eine Woche kürzer getreten bin: Interviews. Plant man eine Pause, kann man im Vorfeld ein paar Interview-Partner anschreiben und diese dann interviewen. Auch wenn ein individuelles Interview auch Zeit kostet, ist es im Vergleich zu einem ausführlichen Artikel doch etwas weniger Arbeit.<br />
Eine weitere Möglichkeit wären Gastartikel. Entweder man sucht sich 1-2 Co.-Blogger die in der Zeit Artikel schreiben, oder man macht einen ehrlichen Ausruf daraus und bittet Blogger um das Einreichen von Gastartikel. Für die Blogger ist es ja immer auch Eigenwerbung, was natürlich der ein oder andere gerne annimmt. Die erste Variante, als der Co.-Blogger, hätte noch den Vorteil, dass man auch gleich jemand hat, der die Kommentare moderiert und auf Fragen eingeht. Natürlich will ein Co.-Blogger in der Regeln auch etwas dabei verdienen, das kann man aber vorher gleich einkalkulieren. Man verliert dabei auf jeden Fall keine Werbeeinnahmen oder gar Werbepartner.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Eine Blogpause in einem kommerziellen Blog, der zum einen gewisse Ziele verfolgt und zum anderen auch den Lebensunterhalt mitfinanziert, ist schon eine Nummer schwieriger. Einfach 3 Wochen gar nichts tun, ohne ein Wort zu sagen ist nicht. Allerdings kann man alles regeln, wenn man es nur vorher plant. Planung im Vorfeld ist also das A und O bei einer Pause.</p>
<h3>Blogpause für Cooperate-Blogs</h3>
<p>Hier sieht es nochmal anders aus. Ein so genannter Cooperate-Blog dient hauptsächlich der Kundenbindung. Da kommt es dann schon stark auf das Unternehmen an, wenn es um das Thema Blogpause geht. In diesem Bereich habe ich keine konkreten Erfahrungen auf die ich zurückgreifen könnte, kann also nur 1+1 zusammenzählen um auf 3 zu kommen <img src='http://www.blogszene.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bei großen Unternehmen stellt sich die Frage eigentlich nicht. Ist diese gut aufgestellt, gibt es immer jemand, der die Aufgabe der Blog-Pflege übergangsweise übernehmen kann oder sich wenigstens um das nötigste, nämlich um die Kunden kümmert.<br />
Bei kleineren Unternehmen, oder gar Einzelunternehmen wird es da schon schwieriger einen Ersatz zu finden. Denn dieser muss sich auch mit dem Unternehmen identifizieren können und die Philosophie verkörpern. Einen &#8220;Ersatz-Blogger&#8221; wird man an dieser Stelle wahrscheinlich nicht so leicht finden. Aber man sollte schon einen engeren Vertrauten darum bitten, mögliche Kundenreaktionen zu beantworten.</p>
<h3>Generelles Fazit</h3>
<p>In privaten Blogs ist eine Blogpause meist kein Problem, da oft einfach keine konkreten Ziele gesteckt wurden oder das Verfehlen der Ziele keine größere Auswirkung hat. Man sollte sich auf keinen Fall zwingen, denn dann geht irgendwann der ganze Spaß am Bloggen verloren.</p>
<p>Bei kommerziellen Blog oder Cooperate Blogs ist es wichtig, sich im Vorfeld Gedanken zu machen. Artikel in der Hinterhand zu haben ist immer empfehlenswert und spätestens wenn man sie braucht wird man froh sein, dass man sich mal die Arbeit gemacht hat. Am Besten ist natürlich ein lebendiger Ersatz, aber den hat man halt nicht immer zur Hand.</p>
<p>Egal welche Variante man für seinen Blog wählt und jetzt wiederhole ich mich: Im Vorfeld schon planen!<br />
Ebenfalls wichtig: Die Leser darüber informieren. Ein ehrlicher Infopost über die bevorstehende Zeit hat noch niemand geschadet und man wird sehen, dass das Verständnis da ist und evtl. noch der eine oder andere von sich aus Hilfe anbietet.</p>
<p>Grundsätzlich muss man natürlich immer im Einzelfall entscheiden, denn kein Blog ist wie der Andere und daher sind das hier alles allgemeine Tipps und Anregungen, die nicht pauschal anzusehen sind.</p>
<p><em><strong>Bildquelle:</strong> aboutpixel.de / Kaffeepause © Ronald Leine</em></p>
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		<title>JMStV &#8211; Lesequellen, Infos und ein Plugin</title>
		<link>http://www.blogszene.com/jmstv-lesequellen-infos-und-ein-plugin.html</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 09:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[jmstv]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn es ein Thema gab, dass vergangene Woche beinahe von jedem Blogger diskutiert und kommentiert wurde dann die überarbeitete Version des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages, dass ab 01.01.2011 in Kraft tritt. Man hat diese Woche wirklich zahlreiche Blogartikel, Kommentare, Tweets und sonstige Reaktionen zum JMStV mitverfolgen können. Dies soll aber kein Beitrag werden, indem erneut Unmut und Unverständnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es ein Thema gab, dass vergangene Woche beinahe von jedem Blogger diskutiert und kommentiert wurde dann die überarbeitete Version des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages, dass ab 01.01.2011 in Kraft tritt.<span id="more-1718"></span></p>
<p>Man hat diese Woche wirklich zahlreiche Blogartikel, Kommentare, Tweets und sonstige Reaktionen zum JMStV mitverfolgen können. Dies soll aber kein Beitrag werden, indem erneut Unmut und Unverständnis niedergeschrieben wird. Aber ein kleiner Überblick kann nicht schaden.</p>
<h3>Was besagt denn die im Januar in Kraft tretende Änderung?</h3>
<p>Auf den Punkt gebracht geht es darin um gewisse Regeln, die Kinder und Jugendliche vor Inhalten schützen sollen, die nicht für deren Altersgruppe gedacht sind. Diese Regeln gelten für Anbieter von diversen Medien, was eben auch für Blogs gelten soll.</p>
<p>Blogbetreiber sind also nun in der Pflicht, Inhalte je nach Altersgrenze nur zu bestimmten Zeiten anzubieten, bzw. eben anders herum gesagt, Inhalte zu bestimmten Zeiten eben NICHT zugänglich zu machen.</p>
<p>Alternativ kann man jetzt seine Beiträge mit Altersbeschränkungen versehen. Dies bedeutet also die Kennzeichnung von Inhalten mit den Altersstufen „ab 6“, „ab 12“, „ab 16“, oder eben „ab 18 Jahren“.</p>
<p>Dies also ein kurzer Überblick, was denn so für Unruhe gesorgt hat. Nach Bekanntgabe der Änderung gab es ganz unterschiedliche Reaktionen der Blogger. Manche haben schon angekündigt, ihren Blog dicht zu machen, andere haben einfach nur ihre Wut und das Unverständnis in einen Artikel gepackt und wieder andere haben versucht das Thema sachlich aufzuarbeiten.</p>
<h3>Artikel und Quellen</h3>
<p>An dieser Stelle eine kleine Auflistung von Beiträgen und Reaktionen aus der Blogosphäre. Diese ist bei weitem nicht vollständig, was glaube ich bei der weit gestreuten Artikelflut gar nicht möglich wäre.</p>
<ul>
<li><strong>JMStV bei Wikipedia</strong>:<br />
Dies der <a title="JMStV bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jugendmedienschutz-Staatsvertrag" target="_blank">Artikel zum Staatsvertrag</a>, der zwar so genannt wird, aber eigentlich ein gültiges Gesetzt darstellt.</li>
<li><strong>Law Blog: </strong><a title="Udo Vetter zum JMStV" href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/12/01/warum-blogger-gelassen-bleiben-konnen/" target="_blank"><br />
Artikel vom Fachanwalt Udo Vetter zum Thema</a> mit dem Fazit, dass das JMStV das Bloggen nicht gerade einfacher macht, man aber erst mal gelassen bleiben sollte. Sehr Lesenswert.</li>
<li><strong>netzpolitik.org</strong><a title="JMStV bei netzpolitig.org" href="http://www.netzpolitik.org/tag/jmstv/" target="_blank">:<br />
Mehrere Artikel</a> zum Thema JMStV mit einigen guten Informationen</li>
<li><strong>written in basic</strong>:<br />
Im <a title="Robert Basic zum JMStV" href="http://www.robertbasic.de/" target="_blank">Blog von Robert Basic</a> findet ihr ebenfalls einige sehr gute Artikel zum Thema.</li>
<li><strong>t3n:<br />
</strong><a title="17 Fragen und Antworten zum JMStV" href="http://t3n.de/news/neuer-jmstv-286977/" target="_blank">17 Fragen und Antworten zum neuen JMStV</a></li>
<li><strong>tagseoblog: </strong><a title="Martin Mißfeld zum JMStV" href="http://www.tagseoblog.de/warum-bitte-sind-politiker-so-daemlich-jmstv" target="_blank"><br />
Martin Mißfeld über das JMStV</a>. Ebenfalls lesenswert.</li>
<li><strong>WP-Zone: </strong><br />
Andreas von WP-Zone hat durchaus eine <a title="Verwendung für das JMStV" href="http://www.wp-zone.de/jmstv/" target="_blank">Verwendung</a> dafür. Auch eine „saubere“ Variante</li>
<li><strong>Facebook Seite JMStV:<br />
</strong><a title="JMStV auf Facebook" href="http://www.facebook.com/jmstv" target="_blank">Facebook Seite zum Thema</a>, auf der immer wieder neue Informationen bereitgestellt und verlinkt werden.</li>
</ul>
<h3>JMStV-Plugin für WordPress</h3>
<p>Ja, der Sergej war einer von den ganz schnellen und hat für den Fall der Fälle gleich das passende WordPress Plugin bereitgestellt.</p>
<p>Auszug aus der Plugin-Beschreibung:  „Den kompletten Blog nach zeitlichen Vorgaben auf eine beliebige Blogseite umleiten. Optionale Beschränkung auf bestimmte Artikel mit FSK-Vorgaben.“</p>
<p>Die vollständige Beschreibung und das Plugin selbst findet ihr<a title="JMStV Plugin von Sergej Müller" href="http://wordpress.org/extend/plugins/jmstv/" target="_blank"> hier im Plugin-Verzeichnis</a>.</p>
<p>In diesem Sinne, schönes Wochenende.</p>
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		</item>
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		<title>Der Mehrwert von Facebook?</title>
		<link>http://www.blogszene.com/der-mehrwert-von-facebook.html</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 12:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Web]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Umso mehr Zeit ich auf Facebook verbringe, desto skurriler kommt mir dieses soziale Netzwerk vor. Schon allein der Gedanke, ein Netzwerk könne sozial sein (wenn der eigentliche Gedanke lediglich darauf abzielt, möglichst viele Informationen aus seinen Nutzern zu saugen, ohne sie vorher zu fragen und diese Informationen auch Dritten zur Verfügung zu stellen) schließt eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/10/facebook-suche.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1669" title="Facebook-Suche" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/10/facebook-suche.png" alt="" width="277" height="311" /></a>Umso mehr Zeit ich auf Facebook verbringe, desto skurriler kommt mir dieses soziale Netzwerk vor. Schon allein der Gedanke, ein Netzwerk könne sozial sein (wenn der eigentliche Gedanke lediglich darauf abzielt, möglichst viele Informationen aus seinen Nutzern zu saugen, ohne sie vorher zu fragen und diese Informationen auch Dritten zur Verfügung zu stellen) schließt eigentlich den sozialen Aspekt eines Netzwerkes aus. Der Hype um das Massenphänomen Facebook ist für mich zwar verständlich, aber wirklich nachvollziehen lässt es sich für mich nicht. Ich habe eine Vielzahl von „Freunden“ die keine sind! Ich kenne die Leute von Twitter oder aus irgendwelchen Blogs. Die Anzahl wirklicher Freunde auf Facebook geht gegen Null, dennoch verkünde ich dann und wann irgendein subtilen geistig nicht ernstzunehmenden Furz auf meiner Timeline und erhalte dafür auch noch Zuspruch!? Warum? Liegt die Antwort in der Einfachheit des Systems? Facebook ist ein Netzwerk. Ich soll mich also vernetzen, mit möglichst vielen und möglichst viele Informationen von mir preisgeben – Aber wofür? Worin liegt der Mehrwert dieses Netzwerks namens Facebook? Gut, im Falle von Google, bin ich gerne bereit Informationen von meinem Suchverhalten, Standort, etc. der Suchmaschine anzuvertrauen. Denn im Endeffekt garantiert man mir dafür bessere auf mich zugeschnittene Werbung. Ich muss sie ja nicht anklicken, aber es ist nett anzuschauen, was ein Algorithmus für mich als passend erachtet. Aber bei Facebook? Verknüpfe ich eine Anwendung mit meinem Profil, so hat diese im Endeffekt alle Informationen über mich und meine Freunde, welche ja eigentlich nur Web-Bekanntschaften sind. Die Werbeeinblendungen bei Facebook sind selten passend und so unattraktiv, wie ich sie noch selten gesehen habe, dennoch funktionieren sie. Aber braucht Facebook alle meine Daten um mir sinnfreie Werbung anzubieten? Ich denke nicht!<span id="more-1667"></span></p>
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<br />
<h3>Eine Suche ohne Existenzberechtigung?</h3>
<p>Das wirklich sinnfreiste, was mir in den letzten 30 Jahren begegnet ist, ist die Facebook-Suche. Ich frage mich eigentlich täglich, welche Existenzberechtigung dieses Konstrukt eigentlich hat und wo der „Gefällt mir nicht“-Button eigentlich ist? Eine Suche, welche mir langfristig gesehen eine Mischung aus Bing-Resultaten und Interessen meiner Freunde, welchen ich zu 95% noch nie im Real-Life begegnet bin, die Ergebnisse meiner Suchanfragen vorschlägt. Eine Suche, welche so ziemlich alles findet, nur die Facebook eigenen Seiten nicht. Eine Suche, welche ich nicht direkt ansteuern kann. Ich bin gezwungen, erst einmal irgendwas einzugeben um dann erst, ganz unten, nach einer Fülle von obskuren Vorschlägen, den Punkt weitere Vorschläge anklicken zu können und so in der wirklichen Suche zu landen? (Btw. Die Suche lässt sich schneller erreichen, wenn ihr sie direkt in der Adresszeile ansprecht.) Suche ich jetzt zum Beispiel nach „Facebook Brand permissions“, bekomme ich alles, aber garantiert kein Ergebnis zu den Brand Permissions von Facebook. Aber wer, und vor allem wozu ist die Suche von Facebook dann zu gebrauchen? Ok, ich kann nach Personen suchen, Seiten von Produkten und Marken finden oder Gruppen beitreten. Aber eine Lösung zu einem Problem oder einer Frage, die finde ich mit der Suche nicht. Selbst, wenn die Suche mit Bing kooperieren sollte, Seiten mit einer hohen „Like“ Anzahl darin Einfluss finden und dann noch die Interessen meiner „Freunde“ darin mit rumpfuschen … Sie bleibt letztendlich was sie jetzt schon ist, absolut fehl am Platz. Suchergebnisse als schon fast inzestuöses Konstrukt auf Grundlage von Pseudo-Bekanntschaften. Facebook ist die Zukunft, oder ist die Zukunft Facebook? Facebook funktioniert, das steht fest, aber wirklich fest steht Facebook damit sicherlich nicht. Alles, was schnell wächst, kann auch plötzlich genauso schnell wieder verschwinden.</p>
<p>Ich würde mir für die Suche die gleichen Möglichkeiten zum Ausblenden wünschen, wie es sie für nervige „Freunde“, Einladungen zu FarmVille, Geschenken oder sonstigen nervenraubenden Apps auf Facebook gibt. Ich möchte an dieser Stelle nicht weiter auf FarmVille, MafiaWars oder Anwendungen dieses Kalibers eingehen, da sie mich schon genug Nerven und Lebenszeit gekostet haben.</p>
<h3>Wo ist mein Mehrwert?</h3>
<p>Ich kann auf persönlicher Ebene keinen Mehrwert bei Facebook entdecken, nicht einmal im entferntesten Winkel meines Denkens. Auf beruflicher und kommerzieller Ebene schon eher. Denn für eines ist Facebook geradezu ideal: Um einem doch sehr minderfaltigen Anteil unserer Gesellschaft Dinge aufs Auge zu drücken und für relevant zu erklären, nur damit sie Fan werden oder die Produkte kaufen, welche wir für sie offerieren. Ein kommerzieller Mehrwert ist also gegeben, ein privater jedoch nicht.</p>
<p>Aber vielleicht habt ihr, die Leser, ja eine Idee, welcher Mehrwert sich eigentlich hinter Facebook und seinem Konstrukt eines (Sozialen)-Netzwerks eigentlich verbirgt? Ich bin auf eure Antworten gespannt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blog Action Day 2010 – Water</title>
		<link>http://www.blogszene.com/blog-action-day-2010-%e2%80%93-water.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 06:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Action Day]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Dienstag hatten wir über den Blog Action Day 2010 – Water berichtet und auch angekündigt, daran teilzunehmen. Heute ist es nun soweit und ich hoffe, dass sich zahlreiche Blogger aus der deutschsprachigen Blogsphäre daran beteiligen werden. Der Blog Action Day 2010, hat dieses Jahr Wasser zum Thema. Im Kern geht es darum, deutlich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag hatten wir über den Blog Action Day 2010 – Water berichtet und auch angekündigt, daran teilzunehmen. Heute ist es nun soweit und ich hoffe, dass sich zahlreiche Blogger aus der deutschsprachigen Blogsphäre daran beteiligen werden.<span id="more-1644"></span></p>
<p><a href="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/10/bad2010.jpg"><img src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/10/bad2010-150x150.jpg" alt="bad2010" title="bad2010" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1647" /></a>
<p>Der <a title="Blog Action Day 2010" href="http://blogactionday.change.org/" target="_blank">Blog Action Day 2010</a>, hat dieses Jahr Wasser zum Thema. Im Kern geht es darum, deutlich zu machen, wie kostbar unser Wasser eigentlich ist und wie dennoch verschwenderisch und unverantwortlich damit umgegangen wird. Setzt man sich nur ein wenig mit diesem Thema auseinander, dann kommt man aufgrund der eigenen Unwissenheit, schon ernsthaft ins Grübeln. Eigentlich ist ja doch jeder von uns für dieses Thema seit geraumer Zeit sensibilisiert und versucht da auch irgendwie seinen Beitrag zu leisten. Nur kann das ganz schön in die Hose gehen obwohl es gut gemeint war.</p>
<p>Um Wasser im Haushalt zu sparen, kauft man sich eine neue moderne Waschmaschine oder Spülmaschine. Da kann man locker 1800 Liter im Jahr sparen. Ganz schön viel. Mit der Waschmaschine im Gepäck, welche Wasser und somit Geld spart, gönnt man sich gleich noch eine neue Jeans. Zur Feier des Tages obendrauf noch 1-2 leckere Steaks. Das sitzt locker in der Ersparnis drin. Wasser gespart, Geld gespart und etwas gutes getan. Oder nicht? Das rechnen wir jetzt mal aus, nur mal so als Beispiel. Die Zahlen müssen nicht 100% stimmen:</p>
<p>Die neue Waschmaschine benötigt pro Wäsche ca. 50 Liter. Sagen wir mal, wir waschen 10x im Monat, macht 500 Liter, im Jahr wären das 6000 Liter. Eine ältere Waschmaschine benötigt hingegen ca. 65 Liter, macht im Jahr 7800 Liter. Mit einer neuen Waschmaschine hätten wir also 1800 Liter gespart. Reife Leistung, Schulterklopfen ist angesagt. Zumindest wenn es um den persönlichen Bedarf bzw. Einsparung geht. Blöderweise haben wir aber an andere Stelle, schon tausende Liter von Wasser verschwendet, ohne dass uns dies Bewusst war. Das Problem liegt aber nicht an der Waschmaschine oder am Wasserverbrauch im Haushalt.</p>
<p>Die schicke Jeans die man gekauft hat, hat alleine rund 8000 Liter für die Herstellung verbraucht, für das leckere Steak schlagen nochmals 3000 Liter zu buche. Und so zieht es sich wie ein <a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/mensch/wasser-das-oel-von-morgen_aid_381321.html">roter Faden</a> bei sehr vielen anderen Produkten durch. Für Lebensmittel werden Unmengen an Wasser verbraucht, bei Kleidung noch viel mehr. Dabei wird meistens Trinkwasser verbraucht, Salzhaltiges Meerwasser kommt beispielsweise nicht so gut bei Obst Plantagen. Das bei der Produktion verdreckte Trinkwasser, könnte natürlich aufwendig gereinigt und wiederverwendet werden. Kostet aber dementsprechend und da sauberes Trinkwasser in den großen Industriestaaten ausreichend vorhanden ist, wird die Brühe einfach wieder weggekippt. Das Elend geht dann in Form von Umweltverschmutzung weiter. Wenn wir mal ehrlich sind, hängen doch viele unserer Globalen Probleme, eng zusammen. Das ist schon länger ein Teufelskreis.</p>
<p>Es hilft aber nicht, mit dem Finger auf die böse Industrie zu zeigen, nur damit die endlich das verschmutzte Wasser wieder aufbereitet bzw. den Wasserverbrauch erheblich verringert. Ich persönlich denke, dass es letztendlich auch an unserer Einstellung liegt. Wenn man sich mal vor Augen hält, das Weltweit einige Millionen Menschen wegen Wassermangel (!) sterben, was man sich ehrlich gesagt fast schon schwer vorstellen kann, dann wird einem erst mal richtig bewusst, dass das, was täglich aus unserem Wasserhahn rauscht, für andere das tägliche Überleben bedeutet.</p>
<p>Eine Lösung habe ich natürlich auch nicht aber eventuell ist ein Verzicht oder Einschränkung zumindest ein Schritt in die richtige Richtung. Wohlmöglich sogar viel effektiver als jede noch so sparsame Waschmaschine. Ob der Blog Action Day 2010 überhaupt etwas an der Situation ändern kann, ist fraglich. Mir hat es aber zu denken gegeben und ein paar Dinge will ich bei mir nun auch ändern. Dinge, die mir vorher so gar nicht bewusst waren.</p>
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		</item>
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		<title>DingDong Dienstag – CoWriting!</title>
		<link>http://www.blogszene.com/dingdong-dienstag-%e2%80%93-cowriting.html</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 07:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[DingDong Dienstag]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinne]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon länger geistert eine Idee für eine eigene wöchentliche Aktion in unseren Köpfen herum, die nun Gestalt annimmt. Die meisten dieser Blog Aktionen sind ohne Zweifel schön oder auch spannend, haben aber fast immer das gleiche Merkmal: jeder Bloggt für sich zu einem Thema. CoWriting – Was? Mir fiel schon lange auf, das es etliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon länger geistert eine Idee für eine eigene wöchentliche Aktion in unseren Köpfen herum, die nun Gestalt annimmt. Die meisten dieser Blog Aktionen sind ohne Zweifel schön oder auch spannend, haben aber fast immer das gleiche Merkmal: jeder Bloggt für sich zu einem Thema.<span id="more-1608"></span></p>
<p><strong>CoWriting – Was?</strong></p>
<p><a href="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/10/mumu-baer.jpg"><img src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/10/mumu-baer-150x150.jpg" alt="mumu-baer" title="mumu-baer" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1609" /></a>
<p>Mir fiel schon lange auf, das es etliche Blogger gibt, die immer alleine gebloggt haben aber immer wieder nach Gastbeiträgen gefragt haben. Melden tut sich in der Regel kaum einer, was eigentlich schade ist. Ich persönlich denke, das es eher an der mangelnden Erfahrung bezüglich Team Work liegt und nicht an den fehlenden Kontakten. Letzteres hat man normalerweise als Blogger reichlich. Sei es nun via diversen Sozialen Netzwerken oder reine Blog Freundschaften.</p>
<p>Also haben wir uns gedacht, das man das ein wenig ändern sollte, nur wussten wir nicht so recht, wie. Irgendwann kam uns dann der zündende Gedanke, wir machen eine wöchentliche Blog Aktion, indem man zu zweit (oder auch zu dritt, wie ihr wollt), einen Artikel zu einen von uns vorgegeben Thema schreibt. Entweder ihr veröffentlich diesen Artikel in einen Blog oder schreibt sogar zwei Artikel. Viel besser fänden wir, wenn in einem Blog der erste Teil vom Artikel zu lesen ist und der andere Teil eben im anderen Blog. Quasi wie ein kleines Ping Pong Spiel zwischen zwei Blogs…so haben beide Blogs davon und man teilt sich die Leser.</p>
<p><strong>Ping Pong? DingDong!</strong></p>
<p>Ping Pong war als Name für diese Blog Aktion keine schlechte Wahl allerdings sollte der Name den Wochentag als auch Spaß an der Sache vermitteln. Daraus wurde dann der DingDong Dienstag, zugegeben ein etwas schräger Name aber der bleibt garantiert im Gedächtnis. Donnerstag wäre auch eine Option gewesen, nur lag das Zeitlich zu nahe am <a title="Webmaster Friday" href="http://webmasterfriday.de" target="_blank">Webmaster Friday</a>, das wäre nicht so optimal gewesen. Aber das ist ja noch nicht alles, wir haben ja gesagt, dass was wir mit Blogszene einnehmen, geben wir auch wieder dafür aus…</p>
<p><strong>Gewinne einen Mumu Bär!</strong></p>
<p>Jetzt fragt bitte nicht wie ich auf den Namen komme, findet das am besten selber heraus. Jeden Monat verlosen wir zwei dieser <a title="Mumu Bären" href="http://www.blogszene.com/shop">Mumu Bären</a> aus unserem Shop, an die beiden Blogger, die den besten, unterhaltsamsten, oder auch informativsten Beitrag geschrieben haben. Wer gewinnt, entscheiden ganz alleine wir. Die Gewinner werden dann hier bekannt gegeben.</p>
<p><strong>Die Regeln</strong></p>
<p>Die Regeln sind gaaaaanz einfach und lauten wie folgt:</p>
<p>1) Mindestens zu zweit schreiben. Der Artikel kann / darf aufgeteilt und im jeweiligen Blog veröffentlicht werden. Was nicht geht, den Artikel einfach kopieren und im anderen Blog 1:1 veröffentlichen. Gibt eh nur Probleme.</p>
<p>2) Der Beitrag muss aktuell sein. Bedeutet: alte Artikel die bereits vor der Veröffentlichung vom Thema geschrieben und im Blog publiziert wurden, werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Trackbacks dieser Art werden von uns auch nicht freigegeben.</p>
<p>Mitmachen können so ziemlich alle Blogs, so lange sich an die zwei Regeln gehalten wird. Die Themen werden auch ziemlich unterschiedlich sein, wir wollen uns da auf keinen Schwerpunkt einlassen, es soll ja auch allen Spaß machen.</p>
<p><strong>Thema zum Start vom DingDong Dienstag</strong></p>
<p>Passend zum Start ein recht einfaches DDD Thema: </p>
<p>Schreibt mit wem ihr zusammen am DDD teilnehmen wollt und mit wem ihr in Zukunft einen Artikel zusammen schreiben möchtet. Vielleicht gibt es ja ein paar überraschende Überschneidungen. Ihr könnt natürlich auch jede Woche mit jemand anderen zusammen bloggen, alles kein Problem. Wir halten alles so einfach wie möglich.</p>
<p>Viel Spaß beim CoWriting, wir freuen uns auf eure Beiträge!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Virtuelle Freunde oder auch: Realitätsverlust</title>
		<link>http://www.blogszene.com/virtuelle-freunde-oder-auch-realitatsverlust.html</link>
		<comments>http://www.blogszene.com/virtuelle-freunde-oder-auch-realitatsverlust.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 05:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte Martin mit dem Webmasterfriday die Freundschaften vieler Blogger auf die Probe stellen. Wehe es schreibe jemand, er nehme virtuelle Freundschaften nicht ernst. Fliegt er dann aus jeder Blogroll? Ja, als „Emo“ noch kein Schimpfwort war, da musste man nicht überlegen ob Blogger-Kollegen (Freunde) und Kontakte auf Facebook, Twitter &#38; Co. nun wirklich Freunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte Martin mit dem Webmasterfriday die Freundschaften vieler Blogger auf die Probe stellen. Wehe es schreibe jemand, er nehme virtuelle Freundschaften nicht ernst. Fliegt er dann aus jeder Blogroll? Ja, als „Emo“ noch kein Schimpfwort war, da musste man nicht überlegen ob Blogger-Kollegen (Freunde) und Kontakte auf Facebook, Twitter &amp; Co. nun wirklich Freunde sind oder nur pure Illusionen.<span id="more-1580"></span></p>
<p>Das Social-Web strebt nach den Freundschaften? Ja, irgendwo schon aber besonders nach den einfachen Kontakte und Vernetzungen untereinander. Denn dadurch existiert das Social-Web und nur damit kann der Gedanke fortgesetzt werden. Doch man sollte den Sinn für die Realität nicht verlieren. Mal ehrlich, echte Freunde sind die Jungs und Mädels auf Twitter, Facebook usw. nicht wirklich.</p>
<p>Wenn ich von mir selbst spreche, sind nicht mal die Leute die ich im Real Life kennenlernen durfte alle Freunde. Ehrlich, sicher habe ich einige aktive und sehr gute Kontakte die virtuell und real vorhanden sind. Doch „echte Freunde“ so richtig? Nein, keine Überschneidungen. Es gab mal eine Zeit da lernte man viele Leute aus der virtuellen Welt kurz darauf auch im realen Leben kennen. Was sich dann dabei aber herausstellte erläutert der folgende Song. Da muss nicht extra Worte verlieren. <img src='http://www.blogszene.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object width="600" height="475"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qmayjCeO_98?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qmayjCeO_98?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="475"></embed></object></p>
<p>Also, nehmt am <strong><a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/blog-freunde-web-bekanntschaften-alles-illusion" target="_blank">Webmasterfriday</a></strong> teil und buddelt mal in euren Gedanken. Das Thema ist ja „eigentlich“ schon sehr tiefgreifend und ich finde es ist auch eines der besten Themen vom Webmasterfriday.</p>
<p>Habt ihr virtuelle Freunde, sind dies auch reale Freunde? Sind es echte Freundschaften? Nur Illusionen? Was sind Freunde? Hopp, auf geht‘s.</p>
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		<title>Tschüss Webmasterfriday</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 16:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit geht eine Runde der gemeinschaftlichen Projekt-Ideen dem Ende zu. Der Webmasterfriday wurde in seiner Geschichte oft kritisiert. Immer wieder wurde Feedback angenommen, zur Verbesserung umgesetzt und letztlich funktionierte es auch. Doch beim aktuellen Webmasterfriday nehmen so wenig Leute teil wie schon lange nicht mehr. Nur sieben lächerliche Blogs und das Alphatier unter den Teilnehmern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1554" style="margin: 5px;" title="twmf" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/10/twmf.png" alt="" width="300" height="195" />Damit geht eine Runde der gemeinschaftlichen Projekt-Ideen dem Ende zu. Der Webmasterfriday wurde in seiner Geschichte oft kritisiert. Immer wieder wurde Feedback angenommen, zur Verbesserung umgesetzt und letztlich funktionierte es auch. Doch beim aktuellen Webmasterfriday nehmen so wenig Leute teil wie schon lange nicht mehr. Nur sieben lächerliche Blogs und das Alphatier unter den Teilnehmern fehlt! Andreas hat letzte Woche erstmals seit vielen Monaten nicht mehr am Webmasterfriday teilgenommen.<span id="more-1553"></span></p>
<p>Copycats war das letzte Thema an dem sich Andreas beteiligte. Dabei gab es einiges an Aufregung denn unter den deutschsprachigen Bloggern tümpeln sehr viele dieser Katzen im Kopierer rum. In diesem Thema wurden viele wahre Worte geschrieben. So manch einer wusste bisher nicht einmal was Copycats sind. Andere haben sich kräftig verschluckt so hart fühlten sie sich angesprochen. Ja, Ideen-Klau ist keine feine Sache.</p>
<p>Sind es die Wahrheiten aus dem letzten Thema, die eine Teilnahme von so vielen Bloggern am aktuellen Thema nicht mehr erlauben? Jetzt ist die Masse der Teilnehmer stark für Copycats sensibilisiert und man fällt schnell auf wenn man nur Themen anderer Blogger umformuliert.</p>
<p>Wie das Thema derzeit lautet? <a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/prognosen-und-spekulationen-in-blogs" target="_blank">Prognosen und Spekulationen</a> <img src='http://www.blogszene.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>ps: viel Spaß beim Deuten meiner Worte!</p>
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