Einen eigenen Blog zu betreiben, gehört zu den Dingen, die viele Menschen tun. Man kann für seine Freunde schreiben, was man den Tag über gemacht hat, interessante Erlebnisse mit anderen teilen oder einfach nur schreiben, was man möchte. Doch gibt es beim Blogging im Internet einige rechtliche Fallstricke, die man beachten sollte, damit man nicht auf der Nase landet. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, doch dort, wo jemand beleidigt oder verleumdet wird, endet die Meinungsfreiheit. Man sollte es daher tunlichst unterlassen, auf seiner Webseite in alle Richtungen zu pöbeln, damit riskiert man empfindliche Strafen. Dies gilt übrigens nicht nur für die eigene Webseite: Oft verlinkt man in seinen Beiträgen auf andere Seiten. Auch hierfür kann man zur Verantwortung gezogen werden, wenn auf diesen Seiten sich entsprechende Inhalte finden. Es ist daher einerseits wichtig zu prüfen, ob zum Zeitpunkt der Verlinkung auf der anderen Seite keine anstößigen Inhalte zu finden sind. Darüber hinaus sollte man einen Disclaimer setzen, der deutlich macht, dass man sich von den Inhalten der verlinkten Seite distanziert – dies verbessert den Schutz der Seite vor Abmahnungen. Damit dies auch rechtlich wirksam geschieht sollte man einen Generator nutzen, der einen ordnungsgemäßen Disclaimer generiert. Dies gilt übrigens auch für das obligatorische Impressum der Seite. Viele kostenlose Tools für Webseitenbetreiber, die die Rechtssicherheit der Seite verbessern, findet man auf der Seite der Deutschen Anwaltshotline. (weiterlesen …)



WordPress ist unbestritten die führende Software unter Bloggern. Nicht jeder besitzt die Fähigkeiten sich selbst ein Design zu basteln und muss deshalb auf alternative Lösungswege setzen. Bei einem der letzten
Geld verdienen als Blogger – nichts sagt sich leichter als das. Vom Gedanken an Verdienst im Web bis hin zum eintreffen der ersten spruchreifen Euros vergeht oft mehr Zeit als man meint. Oft auch mehr Zeit als eine Domain überhaupt existiert. Möglichkeiten um Einnahmen zu generieren gibt es ausreichend. Eine populäre Option ist der Verkauf von Blogbeiträgen. Auf das Thema möchte ich eingehen: Blogbeiträge verkauft man nicht! 


