Hoppla, da hat der Martin sich aber ein originelles Thema für den aktuellen Webmaster Friday ausgedacht, das da lautet “Ein schönes Sommerloch-Gedicht”. Das ist gar nicht mal so einfach. Also hab ich einfach mal geschrieben was mir in den Sinn kam und was bei mir im Moment so hängen bleibt. Poetischen Tiefgang sollte man aber nicht von mir erwarten.
35 Grad, kein Traffic auf allen Straßen. Ampeln pendeln beständig zwischen Rot-Grün und verursachen einen Supergauck. Ein stinkender Fluß, entstanden durch gelbe Wellen, fehlgeleitet in das tiefe schwarze Loch des Tunnels versiegt. Die Linke Abfahrt falsch gekennzeichnet und versteckt. Am Ende gestoppt von der Ureigenen Mauer. Sackgasse Sommerloch.
35 Grad kein Traffic auf allen Straßen, alles übertönende Trötenklänge vermengt mit Schwarz-Rot-Goldener Euphoriewelle. Weit gen Süden schwappt und selbst die letzte Pfeife ihre Blindheit verlieren lässt. Glückseligkeit schwappt wie ein Meer hin und her, bäumt sich letztendlich zur Brandung auf. Wellenbrecher Sommerloch.
35 Grad, kein Traffic auf allen Straßen, Zeitlupenleben der Sekundenbruchteile allerorts. Erlösung naht mit Schoko Eiscreme, Minirock und kühlem Bier. Ach Sommerloch wat lieb ick dir.








So. Und nächste Woche unterlegst das mit 4/4 Takt aus Super Mario Paint
Sehr cool! Gefällt mir, danke Andreas. Den Vorschlag vom WebArchitekt find ich gut, will ich haben.
Am besten ist die Stelle “Ein stinkender Fluß, entstanden durch gelbe Wellen, fehlgeleitet in das tiefe schwarze Loch” – hehe. Supergauck ist auch gut.
Was ein Glück das ich kein Super Mario Paint habe
Man liest oft, was man denkt und nicht was da steht.
Ich hatte erst “Ein stinkender Fuß, entstanden durch gelbe Wellen…” gelesen. Würde aber auch passen.