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	<title>Blogger Szene Magazin - Blogszene.com &#187; Basics</title>
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		<title>Was braucht man für den Start von WordPress</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 08:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bohn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin gestern auf einen guten Einsteiger-Artikel aufmerksam geworden, der schön auflistet, was man für den Start eines Blogs mit WordPress unter der Haube. Den Artikel gibt es auf admartinator.de und behandelt die grundlegenden Themen, mit denen man sich beschäftigen muss/sollte, bevor man einen Blogs startet. Die Idee finde ich klasse, denn so hat man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2011/02/admartinator-WordPress-Start1.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1844" style="margin: 5px;" title="admartinator-WordPress-Start" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2011/02/admartinator-WordPress-Start1.png" alt="admartinator-WordPress-Start" width="250" height="250" /></a>Ich bin gestern auf einen guten Einsteiger-Artikel aufmerksam geworden, der schön auflistet, was man für den Start eines Blogs mit WordPress unter der Haube. Den Artikel gibt es auf <a title="Admartinator" href="http://www.admartinator.de" target="_blank">admartinator.de</a> und behandelt die grundlegenden Themen, mit denen man sich beschäftigen muss/sollte, bevor man einen Blogs startet. Die Idee finde ich klasse, denn so hat man das Wichtigste für den Start zusammen. Natürlich gibt es noch etliche weitere Quellen mit Informationen, aber man soll sich ja auch nicht totlesen, bevor man überhaupt einen Blog gestartet hat <img src='http://www.blogszene.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Hier eine kurze Übersicht der Themen im Beitrag von Martin:<span id="more-1841"></span></p>
<p><strong>Wohin damit? </strong><br />
Hier geht es um das Webhosting-Paket und die Voraussetzungen die das Paket haben sollte</p>
<p><strong>WordPress sicher installieren!</strong><br />
WordPress installieren ist einfach, dennoch gibt es einige Dinge, die man beachten sollte. Vor Allem wenn es um das Thema Sicherheit geht.</p>
<p><strong>Themes &#8211; Kleidchen für euer Blog.</strong><br />
Muss man denke ich nicht näher darauf eingehen <img src='http://www.blogszene.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Plugins &#8211; Sparsamer Einsatz ist ratsam. </strong><br />
Hier wird auf eine sparsame Verwendung von Plugins hingewiesen und es gibt einige Empfehlungen</p>
<p><strong>Literatur</strong><br />
Einige Buchempfehlungen, die sich mit dem Thema WordPress befassen</p>
<p><strong>Hilfe im Netz</strong><br />
Probleme? Hier gibt es die wichtigsten Anlaufstellen bei Problemen oder Tipps zu WordPress</p>
<p>Alles in Allem eine schöne Übersicht für WordPress-Einsteiger, die einem den ersten wichtigen Überblick verschafft. <a title="Der Start mit WordPress" href="http://www.admartinator.de/2011/02/07/wordpress-was-braucht-man-zum-start/" target="_blank">Den Artikel von Ad (Martin) findet ihr hier</a>.</p>
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		<title>Eigenes Blog erstellen &#8211; Installation, Design und Plugins</title>
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		<comments>http://www.blogszene.com/eigenes-blog-erstellen-installation-design-und-plugins.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 09:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem im ersten Teil der Artikelserie unter dem Titel „Eigenen Blog erstellen &#8211; Erste Schritte“ nur um grundlegende Überlegungen ging und um die Wahl der korrekten Blogsoftware, soll es im zweiten Teil bereits um Plugins und Designs gehen. Bei der Blogsoftware WordPress werden Designs als „Themes“ bezeichnet, so auch in diesem und fortsetzenden Artikeln der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem im ersten Teil der Artikelserie unter dem Titel „Eigenen Blog erstellen &#8211; Erste Schritte“ nur um grundlegende Überlegungen ging und um die Wahl der korrekten Blogsoftware, soll es im zweiten Teil bereits um Plugins und Designs gehen. Bei der Blogsoftware WordPress werden Designs als „Themes“ bezeichnet, so auch in diesem und fortsetzenden Artikeln der Serie. Rund um WordPress Themes wird es in diesem Artikel etwas weniger geben, denn Designs sind Geschmackssache. Plugins werden genauer behandelt, da es bei diesen Dingen meiner Meinung nach Standards gibt, die in einem angehenden, erfolgreichen Weblog nicht fehlen dürfen.<span id="more-185"></span></p>
<p>Für den weiteren Verlauf dieses Artikels ist es notwendig, die Blogsoftware WordPress bereits installiert zu haben, oder diese zumindest in Zukunft nutzen zu wollen. Ist WordPress bereits installiert, kann Punkt 1 im Artikel übersprungen werden. Es ist dann notwendig, direkt zu „Punkt 2 &#8211; WordPress Themes“ zu wechseln. Nun viel Spaß und viele neue Erkenntnisse durch den zweiten Teil der Artikelserie.</p>
<p><strong>Punkt 1 &#8211; WordPress Installationsanleitung</strong></p>
<p>Vorbereitungen: Um WordPress auf dem eigenen Server zu installieren, muss sichergestellt sein, dass der Server PHP5 oder mindestens PHP4 unterstützt. Außerdem muss seit WordPress 2.9 auch mindestens MySQL Version 4.1.2 vorhanden sein. Wer sich unsicher ist, sollte vorher den Provider kontaktieren oder in seinem Webspace / Server-Angebot nachsehen. Wenn diese Fragen geklärt sind, geht es weiter.</p>
<p>WordPress wird auf wordpress-deutschland.org bereits mit deutscher Sprachdatei zum Download angeboten. Um die aktuelle deutsche Version von WordPress zu beziehen, geht’s auf die folgende Downloadseite: <a href="http://wordpress-deutschland.org/download/deutsch/" target="_blank">WordPress-Deutschland Download</a>. Hier klicken wir nun auf das große .zip und laden die aktuelle Version auf die Festplatte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-188" title="artikelserie_t2b1" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2009/12/artikelserie_t2b1.png" alt="" width="588" height="268" /></p>
<p>Nach dem Download werden die Dateien entpackt und der Ordner „wordpress“ auf der Festplatte wird geöffnet. Darin befindet sich die Datei „wp-config-sample.php“ die jetzt mit einem Editor geöffnet wird. Ich empfehle als Editor Phase5 (<a href="http://www.phase5.info/" target="_blank">http://www.phase5.info/</a>) der kostenlos als Download verfügbar ist. In der Datei befinden sich ab der Zeile 16 Angaben, die erforderlich sind, bevor WordPress installiert wird. Außerdem muss Zeile 45, 46, 47, 48 noch mit einer beliebigen, langen und ausgedachten Zahlen-Buchstaben-Kombination gefüllt werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-189" title="artikelserie_t2b2" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2009/12/artikelserie_t2b2.png" alt="" width="600" height="281" /></p>
<p>Die weiteren Zeilen müssen in der Regel nicht editiert werden. Die Datei kann nun gespeichert werden. Im Anschluss muss die Datei in „wp-config.php“ umbenannt werden. Jetzt wird im Ordner „wordpress“ noch eine Datei mit dem Namen .htaccess erstellt. Die Datei muss leer sein, der Punkt vor dem Namen gehört unbedingt dazu.</p>
<p>Die lokalen Vorbereitungen sind jetzt abgeschlossen. Mit einem FTP-Proprogramm (<a href="http://www.filezilla.de/">http://www.filezilla.de/</a>) werden jetzt alle Dateien und Ordner die sich innerhalb vom Ordner „wordpress“ befinden, in den Ordner auf dem Server übertragen, der für die Website das Root-Verzeichnis (Hauptverzeichnis) darstellt, in dem der Weblog installiert werden soll. Sprich, in den Ordner, in den die Domain für das Weblog hinleitet. Die Dateien readme, liesmich und license können vorher, oder nachträglich gelöscht werden.</p>
<p>Nun muss man die Domain vom Blog aufrufen. Der Browser wählt dann automatisch die Installationsdatei an. Geschieht dies nicht, muss man hinter die Domain per Hand noch „/wp-admin/install.php“ anfügen (ohne „Anführungsstriche“). Er erscheint nun die Installationsroutine die nur wenige Schritte lang ist. Blogname (Titel) und die E-Mailadresse müssen angelegt werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-190" title="artikelserie_t2b3" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2009/12/artikelserie_t2b3.png" alt="" width="575" height="288" /></p>
<p>Im nächsten Schritt bekommt man den Benutzernamen und das Passwort. Unbedingt das Passwort speichern. Nach dem ersten Login in den Adminbereich, wird empfohlen das Passwort zu wechseln. Dazu auf „Benutzer -&gt; Dein Profil“ in der Navigation klicken und das Passwort wechseln. Findet man die Seite nicht direkt, einfach mal „/wp-admin/profile.php“ an die Adresse hängen.</p>
<p>Glückwunsch, die WordPress-Installation ist abgeschlossen! Jetzt ist das eigene Weblog aber noch nicht fit für den Einsatz! Es fehlen noch Plugins und ein anständiges Design, denn im Augenblick wird man noch vom WordPress Standard-Theme berauscht.</p>
<p><strong>Punkt 2 &#8211; WordPress Themes (Designs) installieren</strong></p>
<p>Für WordPress stehen Tausende kostenlose, aber auch sehr viele kostenpflichte Themes zur Verfügung. Die kostenlosen Themes findet man am besten per „Kostenlose WordPress Themes“ oder „free wp themes“ in Google &amp; Co. Die kostenpflichtigen Designs schimpfen sich „Premium WordPress Themes“ und können auch darüber gefunden werden. Eine kleine Übersicht mit Quellen für kostenlose WordPress Themes gibt es bereits bei uns auf der Unterseite „<a title="Kostenlose WordPress Themes" href="http://www.blogszene.com/kostenlose-wordpress-themes-fur-eure-blogs.html" target="_self">kostenlose WordPress Themes</a>“.</p>
<p>Die Installation von solch einem neuen Design geht sehr einfach. Man zieht das Design auf die Festplatte und schiebt dann den Ordner vom Design, inklusive aller Unterordner und Dateien, auf den Server hoch. Zielordner ist „/wp-content/themes/“. Im Adminbereich von WordPress findet man jetzt in der Übersicht der Themes das neue Theme aufgeführt und kann es direkt aktivieren oder sich erst eine Vorschau ansehen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-191  aligncenter" title="artikelserie_t2b4" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2009/12/artikelserie_t2b4.png" alt="" width="476" height="411" /></p>
<p>Gesagt getan, nach der Aktivierung ist das neue Theme sofort im Live-Modus und wird von allen Besuchern wahrgenommen. Wahlweise müssen jetzt Dateien an die eigenen Wünsche angepasst werden. Header bekommt ein neues Logo (header.php), Navigation soll verändert werden (sidebar.php) usw. Die Navigation kann auch per Widgets angepasst werden. Zu finden ebenfalls im Adminbereich im Punkt Design.</p>
<p>Viel mehr gibt es über WordPress Themes grundsätzlich nicht zu sagen. Es bleibt Geschmackssache und mit hoher Wahrscheinlichkeit, bleibt man als Blogger nicht lange bei der ersten Wahl. Man kann mit einem WordPress Theme Generator auch eigene Designs erstellen. Am besten funktioniert dies mit der Software „<a title="Artisteer" href="http://www.wp-zone.de/artisteer-theme-generator/" target="_blank">Artisteer &#8211; Theme Generator</a>“ der auf wp-zone.de vorgestellt wird.</p>
<p><strong>Punkt 3 &#8211; Wichtige WordPress Plugins</strong></p>
<p>Plugins werden genau so installiert wie WordPress Themes, jedoch nicht im Ordner „themes“ sondern in „plugins“.</p>
<p>Fragt man verschiedene Blogger nach den wichtigsten Plugins, wird man wahrscheinlich stets andere Antworten bekommen. Wo sich Blogger aber relativ einig sind, ist die Tatsache, dass WordPress zwar für Suchmaschinen bereits eine gute Basis darstellt, aber noch mit Plugins aufgewertet werden kann. Zwischen wenigen SEO-Plugins für WordPress sollte man sich für eins entscheiden.</p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/all-in-one-seo-pack/" target="_blank">All in One SEO Pack (kostenlos)</a></li>
<li><a href="http://www.wpseo.de/" target="_blank">wpSEO (kostenpflichtig)</a></li>
</ul>
<p>Zu 98 Prozent benutze ich überall wpSEO als SEO-Plugin für WordPress. Ich habe aber vorher lange Zeit mit All in One SEO Pack gearbeitet und kann es sehr empfehlen, wenn man kein Geld ausgeben möchte. Es bietet eine absolut ausreichende, stabile Basis für gutes SEO bei WordPress Blogs. Ein Update auf die Pro-Version gibt es außerdem. Wer bereits Geld verdient und lieber den Entwickler in Deutschland hat, der sollte natürlich auf wpSEO setzen, wenn es um professionelle SEO-Optionen in WordPress geht.</p>
<p>SPAM wird auch bei WordPress-Blogs wegen der Kommentarfunktion recht groß geschrieben. Um SPAM von Beginn an zu vermeiden, aber dabei auch die Datenbank von WordPress zu schonen, sollte man auf das Plugin „Antispam Bee“ setzen.</p>
<ul>
<li><a href="http://antispambee.de/" target="_blank">Antispam Bee (kostenlos + deutsch)</a></li>
</ul>
<p>Das Plugin gibt Spam-Bots andere Kommentarfelder als normalen Benutzern. Somit brauchen echte Besucher nicht mit Captcha-Eingaben genervt werden. Eingaben von Bots werden in WordPress wahlweise direkt gelöscht, oder als SPAM markiert und abgelegt. Man kann auch einstellen das die SPAM-Kommentare nach X-Tagen automatisch gelöscht werden. Wer mit Antispam Bee arbeitet, kann im Plugin-Ordner direkt „Akismet“ löschen, denn das Plugin ist überflüssig. Auch andere Plugins zur Bekämpfung von SPAM sind nicht notwendig. Merkt man nach ein paar Wochen das doch noch SPAM unerkannt bleibt, kann man entweder die in WordPress vorinstallierte Blacklist benutzen, oder ein weiteres Plugin. Die Blacklist arbeitet bei mir seit gut 3 Jahren sehr effektiv und ist unter Einstellungen -&gt; Diskussionen zu finden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-186" title="artikelserie_t2b5" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2009/12/artikelserie_t2b5.png" alt="" width="606" height="127" /></p>
<p>Suchmaschinen mögen den schnellen Zugriff auf neue Artikel und mögen daher auch den Einsatz von Sitemaps (Inhaltsverzeichnisse). Solch eine Sitemap generiert man am einfachsten mit dem passenden Plugin, dem „Sitemap Generator“.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.dagondesign.com/articles/sitemap-generator-plugin-for-wordpress/" target="_blank">Sitemap Generator (normale Sitemap + XML-Sitemap)</a></li>
</ul>
<p>Jetzt fehlt nur noch ein Plugin das die Usability für Besucher etwas verbessert. Unter dem jeweiligen Beitrag im eigenen Blog, kann man direkt ähnliche Beiträge einblenden, die den Leser ebenfalls interessieren könnten. Dies erledigt man mit dem Plugin „Yet Another Related Posts“ was auch kostenlos verfügbar ist und eine Vielzahl an Einstellungen ermöglicht.</p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/yet-another-related-posts-plugin/" target="_blank">Yet Another Related Posts Plugin</a></li>
</ul>
<p>Weitere Plugins kann man in der Plugin-Datenbank von WordPress.org finden. Es ist nicht empfehlenswert, kostenlose Statistik-Plugins für WordPress auf vielbesuchten Blogs zu installieren. Die Performance kann schnell in die Knie gehen. Außerdem ist mit WordPress Plugins immer vorsichtig umzugehen, da diese natürlich nicht zum Support von WordPress gehören. Sicherheitslücken die durch Plugins geöffnet werden, liegen nicht in der Verantwortung von WordPress.</p>
<ul>
<li><a href="http://wordpress.org/extend/plugins/" target="_blank">Plugin Datenbank</a></li>
</ul>
<p>Viele Blogger setzen zusätzlich noch auf Plugins die „Nofollow“ in den Kommentaren entfernen. Dazu findet man ausreichend Informationen im Netz. Dies hier – im Rahmen von absoluten Basics – zu thematisieren würde zu weit gehen.</p>
<p><strong>Abschluss</strong></p>
<p>Es ist nun der Moment gekommen, ab dem man sich als „Blogger“ oder „Blogbesitzer“ bezeichnen darf. Keineswegs ein Titel der einen im Leben zu Ruhm, Anerkennung und Ehre bringen muss. Millionär ist man auch jetzt noch nicht und das ist auch nicht das Ziel der Artikelserie.</p>
<p>Die Artikelserie wird als nächstes was zum Thema Blogbeiträge liefern. Wie man an die ersten Besucher kommt und wie man diese Besucher in aktive, regelmäßige Leser umwandelt. Nicht nur allgemeine Punkte, sondern auch direkte Beispiele wird es geben. Bis dahin jedoch, jetzt bitte die ersten eigenen Blogbeiträge verfassen, online stellen und sich mit WordPress selbst noch etwas mehr vertraut machen.</p>
<p><strong>Vorherige Teile der Serie</strong></p>
<ol>
<li><a title="Eigenen Blog erstellen erste Schritte" href="http://www.blogszene.com/eigenen-blog-erstellen-erste-schritte.html" target="_self">Eigenen Blog erstellen &#8211; Erste Schritte</a></li>
</ol>
<p><strong>Nachfolgende Teile<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Derzeit keine nachfolgenden Teile verfügbar</li>
</ul>
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		<title>Eigenen Blog erstellen &#8211; Erste Schritte</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 10:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute liest und hört man immer wieder von Blogs (Weblogs, eigenen Online-Tagebüchern etc.). Ursprünglich waren Weblogs wirklich als virtuelle Tagebücher gedacht, jedoch ist dieser Trend sehr schnell verflogen. Immerhin kann man per eigenes Weblog auch seine Meinung wunderbar in der Welt verbreiten. Aus dem Tagebuch mutierte schnell ein Meinungs-Medium. Dieses Medium ist heute nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-177" style="margin: 5px;" title="grey-l" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2009/12/grey-l.png" alt="" width="150" height="150" />Heute liest und hört man immer wieder von Blogs (Weblogs, eigenen Online-Tagebüchern etc.). Ursprünglich waren Weblogs wirklich als virtuelle Tagebücher gedacht, jedoch ist dieser Trend sehr schnell verflogen. Immerhin kann man per eigenes Weblog auch seine Meinung wunderbar in der Welt verbreiten. Aus dem Tagebuch mutierte schnell ein Meinungs-Medium. Dieses Medium ist heute nicht mehr aus der virtuellen Welt wegzudenken. Jeder kann sich heute ein Weblog anschaffen. Es sind aber ein paar Überlegungen notwendig, um die richtige Entscheidung zu treffen. Aus diesem Grund gibt es zu diesem Thema auch eine Einleitung (Erste Schritte), bevor es direkt an das Installieren und Einrichten eines eigenen Blogs geht.<span id="more-172"></span></p>
<p><strong>Habe ich ein Thema für einen eigenen Blog?</strong></p>
<p>Keine Frage ist so bedeutsam beim eigenen Blog wie diese. Wer kein wirklich handfestes Thema hat, braucht auch keinen eigenen Blog einrichten. Abgesehen von den Leuten, die alle News der Welt schreiben wollen und sozusagen keinen Blog, sondern ein kleines Newsportal aufbauen wollen. Hat man ein Thema gefunden, sollte man sich darüber trotzdem tiefgehende Gedanken machen.</p>
<p><strong>Fragebogen Teil 1</strong></p>
<ul>
<li>Interessiere ich mich selbst für das Thema?</li>
<li>Kenne ich mich mit der Materie des Themas aus?</li>
<li>Gibt es genug Input um damit regelmäßig Inhalte zu veröffentlichen?</li>
<li>Habe ich wirklich Lust, den Leuten in der Welt darüber zu berichten?</li>
</ul>
<p>Vier Fragen die beantwortet werden wollen. Ist  eine dieser vier Fragen nicht mit einem ausdrücklichem „<em>Ja</em>“ zu beantworten, ist die Zeit noch nicht reif für einen eigenen Blog. Verloren ist der Gedanke deshalb nicht. Man muss sich aber entweder neu orientieren, oder, wenn das Wissen im gewünschten Bereich noch fehlt, sich dieses erst selbst aneignen. Ganz ohne Kompetenzen in der gewählten Thematik bringt der eigene Blog weder Freude, noch Erfolge.</p>
<p><strong>Fragebogen Teil 2</strong></p>
<ul>
<li>Habe ich Zeit, mindestens 1 Mal pro Woche neuen Inhalt zu veröffentlichen?</li>
<li>Habe ich Interesse daran, dies über mehrere Monate, gar Jahre zu machen?</li>
<li>Kann ich offen mit fremden Menschen kommunizieren?</li>
<li>Bin ich bereit, mich öffentlicher Kritik im Falle von Fehlern zu stellen?</li>
</ul>
<p>Weitere vier Fragen die man fair sich selbst gegenüber, beantworten sollte. Mit Ja oder Nein, ist nicht so sehr entscheidend wie bei den ersten vier Fragen. Schreibt man aber seltener als einmal pro Woche neue Blogbeiträge, darf man nicht mit hohen Leserzahlen rechnen, außer man hat bereits einen Namen (guten Ruf / gutes Image) im Netz und viele Bekannte.</p>
<p><strong>Will und kann ich finanzielle Investitionen tätigen?</strong></p>
<p>100 Euro pro Jahr, dies ist eine Summe, die man pauschal ansetzen kann, wenn man einen eigenen Blog im Internet halbwegs vernünftig betreiben möchte. Vernünftiger Webspace (Online-Speicherplatz) und eine eigene Domain (Internetadresse) sind in diesen 100 Euro finanzierbar. Es macht eindeutig den besseren Eindruck, mit einer eigenen Domain im Netz vertreten zu sein. Außerdem kann man, wenn man einen eigenen Blog besitzt und diesen auf einer eigenen Domain laufen hat, das Projekt auch durch Werbeanzeigen wie Google AdSense oder Partnerprogramme wieder refinanzieren. Mit der Refinanzierung ist aber besser mindestens 6 Monate zu warten, damit die Leser nicht denken man wolle nur Beiträge schreiben um Geld zu verdienen. Zu diesem Thema aber in einem anderen Beitrag mehr.</p>
<p><strong>Ohne Eigenkapital starten</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-174" style="margin: 5px;" title="blogger_logo" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2009/12/blogger_logo.gif" alt="" width="131" height="40" />Startet man ohne Eigenkapital, muss man einen kostenlosen Blog starten. Diese kostenlosen Blogs gibt’s bei einem Bloghoster. Welchen Bloghoster man nutzt, muss man selbst entscheiden. Wir haben aber bereits eine kleine Übersicht mit guten Angeboten. Siehe dazu: <a title="Kostenlose Blogs" href="http://www.blogszene.com/bloghoster-fuer-kostenlose-blogs.html" target="_self">Bloghoster für kostenlose Blogs</a>.</p>
<p>Entscheidet man sich für einen kostenlosen Blog vom Bloghoster, muss man das Angebot genau prüfen. Dabei sind besonders die folgenden Punkte zu prüfen.</p>
<p><strong>Checkliste Bloghoster</strong></p>
<ul>
<li>Hat der Bloghoster einen guten Ruf?</li>
<li>Ist der Blog dauerhaft kostenlos?</li>
<li>Kann man das Design anpassen?</li>
<li>Kann man eigene Designs installieren?</li>
<li>Wird Werbung von Dritten angezeigt? Wenn Ja, wie viel und wo?</li>
<li>Kann ich meine Inhalte später exportieren und im eigenen Blog benutzen?</li>
</ul>
<p>Jeder Blogger hat eigene Bedürfnisse, die Checkliste stellt keine Kriterien dar, die zum absoluten Ausschluss führen müssen. Doch kann man seine Inhalte später nicht beim Bloghoster exportieren, um diese dann in einem eigenen, kostenpflichten Blog zu importieren, dann sollte man sich das genau überlegen. Ebenfalls überlegen sollte man, wenn Layerwerbung eingeblendet wird. Das ist die Werbung, die über den Bildschirm fliegt und irgendwann stoppt um geklickt zu werden. Das nervt Besucher und sorgt im Endeffekt dafür, dass man Leser verliert. Für das Vertrauen ist es auch nicht gut.</p>
<p><strong>Die richtige Blogsoftware</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-173" style="margin: 5px;" title="wordpress-logo" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2009/12/wordpress-logo.png" alt="" width="250" height="250" />Angebote für Blogsoftware gibt es einige, doch die Mehrheit der Blogger in Deutschland setzt auf die Blogsoftware WordPress. Mit WordPress lassen sich Blogs in wenigen Minuten installieren und man braucht dazu auch keine großen Kenntnisse. Was man benötigt, ist die eigene Domain und der Webspace mit Datenbank (in der Regel MySQL) und PHP4 oder PHP5. Empfehlenswert ist PHP5, denn es ist neuer und WordPress kommt damit sehr gut klar. Diese Anforderungen gelten für jede gute Blogsoftware. Alle Angebote für Blogsoftware gibt es hier: <a title="Blogsoftware" href="http://www.blogszene.com/welche-blogsoftware.html" target="_self">Auswahl an Blogsoftware</a>.</p>
<p>Um die weiteren technischen Schritte zu diesem Thema Schritt für Schritt ausführen zu können, ist es notwendig sich für WordPress zu entscheiden. Abseits der Technik kann man selbstverständlich auch jede andere Software mit den folgenden Teilen dieser Artikel-Serie / Anleitung verbinden.</p>
<p><strong>Abschluss</strong></p>
<p>Für den eigenen Blog bedarf es wirklich nicht viel technisches Verständnis. Die Schwierigkeit beim Bloggen betrifft einen selbst, denn man braucht jede Menge Motivation, zahlreiche Ideen und viel Geduld. Aber all dies werden die kommenden Beiträge zum Thema „Eigenen Blog erstellen“ dann, zeigen. Technik, wissenswerte Basics und Tipps für den erfolgreichen Start mit dem neuen Blog.</p>
<p><strong>Nachfolgende Teile</strong></p>
<ul>
<li><a title="WordPress Installation" href="http://www.blogszene.com/eigenes-blog-erstellen-installation-design-und-plugins.html" target="_self">Installation, Design und Plugins (Teil 2)</a></li>
</ul>
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