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	<title>Blogger Szene Magazin - Blogszene.com &#187; Besucher</title>
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		<title>Blogkommentare – Die Leserbriefe der Blogs</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 07:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Schreiben von Artikeln in unseren Blogs liegt generell ein Hintergedanke zugrunde. Schließlich will man mit seinem Artikel etwas bewegen und hofft doch insgeheim auf Reaktionen von den Lesern. Mit Reaktionen meine ich nicht unzählige ReTweets via Twitter, obwohl diese ebenfalls schön mit anzusehen sind und für ein wenig Traffic sorgen. Nein, was wir eigentlich wollen sind Kommentare auf unsere Beiträge. Schließlich lebt ein Blog mit und von seinen Lesern! Was kann da also schöner sein, als ein ernst gemeinter Kommentar? Wir hier bei Blogszene haben ein Schnitt von 5,92 Kommentaren pro Beitrag, sicherlich kein schlechter Schnitt, aber bei weitem noch nicht das, was erreicht werden kann.<span id="more-1376"></span></p>
<p><a href="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/07/kommentare.png"><img class="alignleft size-full wp-image-1396" title="Kommentare" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/07/kommentare.png" alt="Kommentare" width="135" height="140" /></a>Ein Kommentar als Reaktion auf einen Artikel &#8211; sei er positiv oder negativ &#8211; stellt immer noch die <strong>engste Form der Kommunikation zwischen Blogger und Leser </strong>dar. Natürlich ist es schön, anhand von Zugriffszahlen, ReTweets oder Abonnenten der eigenen RSS-Feeds, sich über eine breite Leserschaft bewusst zu sein. Dennoch bringen einen all diese Zahlen an sich nicht wirklich weiter, wenn man vor hat, einen Blog als Magazin und somit auch als eine Art Plattform für Diskussionen zu führen. Stellt man sich vor, dass man zwar über eine breite Leserschaft verfügt, diese jedoch nicht willig ist, die eigenen Artikel zu kommentieren, kommt man letztendlich an einen Punkt der Ratlosigkeit, die sich bis zur Lustlosigkeit entwickeln kann, eigene Projekte fortzuführen. Wenn doch so viele die Blogartikel lesen, <strong>warum schreiben dann nur so wenige etwas dazu</strong>?</p>
<p>Man sollte sich von vornherein darüber im Klaren sein, für wen man schreibt oder was man eventuell mit seinem Artikel erreichen will. Ist man sich dessen schon vor der Erstellung eines Artikels bewusst, ist es leichter, seinen Artikel auf einem gewissen Level zu halten und die Attraktivität gegenüber dem Leser nicht zu verlieren. Es geht also darum, den Nutzer – den letztendlich ist der Leser der Nutzer des Blogs und soll auch einen Nutzen von dem Artikel haben – ,mit ins Boot zu holen, sei es durch kontroverse, spannende oder lustige Thesen, Tutorials, Tipps, und und und. Die Möglichkeiten für den Blogger sind hier schier grenzenlos, solange man sich seiner Aufgabe und Zielgruppe bewusst ist.</p>
<p>Es gilt zudem, dem Artikel einen <strong>roten Faden</strong> zu geben. Überschriften, Bilder, Zitate &#8211; Es gibt unzählige Variationen, die den Artikel auflockern und dem Leser das „Lesen“ erleichtern, bzw. einem möglichen Absprung entgegenzuwirken.</p>
<h3><strong>Der Leser in Uns</strong></h3>
<p>Ein Punkt ist sicherlich – und da spreche ich ein wenig aus meiner eigenen Erfahrung – das Faktum „Zeit“. Ein guter Kommentar benötigt unter normalen Umständen auch ein wenig Zeit &#8211; Ein Faktor der in vielen Fällen nicht auf Anhieb zur Verfügung steht, gerade wenn man wie ich, viele Blogartikel unterwegs liest. Zudem ist es nicht gerade bequem, auf einem Smartphone ein Blogkommentar zu verfassen. So kann es schon mal vorkommen, dass der eine oder andere Artikel zu welchem man eigentlich etwas beitragen wollte, im Laufe des Tages untergeht und einfach in Vergessenheit gerät.</p>
<p>Vielleicht wissen einige schlichtweg auch nicht, was sie schreiben sollen oder finden für sich heraus, dass sie zu dem Thema nichts zu sagen haben und verschwinden nach dem Lesen wieder.</p>
<h3><strong>Die Angst vor der eignen Meinung</strong></h3>
<p>Wie bereits erwähnt, gilt es den Leser mit ins Boot zu holen, ihn auf die eigene Seite zu bringen und unterbewusst Kommentare zu entlocken. Eine vielleicht etwas direkte Aussage, aber psychologisch gesehen stellt das nichts weiter dar, als eine Reaktion (Kommentar) auf unsere Aktion (Blogartikel) zu generieren. Doch auch das hilft nicht viel, wenn der Leser unsicher ist. Ich bin mir sicher, dass gerade auf Blogs, die eine bestimmte Nische bedienen, viele Kommentare nicht zustande kommen, weil sich der Leser aufgrund seiner Erfahrung oder seines nach seiner Meinung nicht vorhandenen KnowHows für nicht „würdig“ hält, einen Kommentar zu schreiben.</p>
<p><strong><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1406" title="Meinung" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/07/Meinung-150x150.jpg" alt="Meinung" width="150" height="150" />Angst</strong>, oder die Angst sich in einem Medium, wie dem Web2.0 durch – seiner Meinung nach – peinliche oder noobhafte Kommentare ein stückweit selbst bloß zu stellen und der eigenen Person auf diese Weise nachhaltig schaden zu können, ist sicherlich ein Hemmfaktor für Kommentare. Dem entgegen kann man nur sagen:  Kein Blogger macht es sich zur Aufgabe, seine Leser öffentlich zu diffamieren! Es gibt keine dummen Kommentare, genauso wie es keine dummen Fragen gibt. Lediglich der Umgang mit Kommentaren kann dumm sein, dass wiederum liegt dann aber in der Hand des Bloggers. Und wenn ich an dieser Stelle von uns Dreien von Blogszene.com sprechen darf: <strong>Wir sind auch nur Menschen</strong>. Auch wir haben schon Artikel in den Sand gesetzt oder Kommentare auf anderen Blogs hinterlassen, bei den man sich im Nachhinein gedacht hat: „Autsch, habe ich das jetzt gerade wirklich geschrieben“?Aber gerade das ist es doch, was uns so menschlich macht und unser Bild im Web2.0 festigt und mehr Gestalt verleiht.</p>
<p>Und dann gibt es auch Leser, die sich während des Lesen Gedanken über den Artikel machen, jedoch nichts kommentieren, sondern stattdessen im Büro oder Privat mit Kollegen und Freunden über das Thema diskutieren. Irgendwie eine sonderliche Situation, oder nicht? Hey, auf deinem Blog will ich meine Meinung nicht lassen, aber mit Freunden nehme ich mich dem Thema gerne an. Selbst der eben geschriebene Satz, würde mich als Autor zufrieden stellen, zeigt er mir doch eine ehrliche Meinung und das der Artikel irgendwo irgendjemandem zum Denken angeregt hat.</p>
<h3><strong>Belohnung für Aktivität</strong></h3>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1407" title="Angst" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/07/Angst-150x150.jpg" alt="Angst" width="150" height="150" />Eine gute Alternative, um das Eis am Anfang, gerade für neue Leser, zu brechen, sind sicherlich kleinere <strong>Gewinnspiele</strong> der Marke: „Hinterlasse dein Kommentar und nehme an dem Gewinnspiel teil“! Hier muss nicht mal eine themenbezogene Interaktion zwischen Blogger und Leser stattfinden, ein kurzes: „Cool“, oder „Danke für das Gewinnspiel“ reicht schon für die Teilnahme aus. Es ist eine Art erster Schritt etwaigen neuen Lesern, wie auch alten Lesern, einen Anstoß zu geben sich aktiver zu beteiligen.</p>
<p>Letztendlich leben wir als Magazin von euren Kommentaren, den Kommentaren unserer Leser. Sie stellen für uns die Leserbriefe des Web2.0 dar und ein Magazin ohne Kommentare der eigenen Leser wäre nur halb so lebhaft und interessant. Würdet ihr nicht eure Meinung, Fragen, Kritik, etc. am Ende eines unserer Artikel stehen lassen, würde es mit dem Magazin Blogszene.com wohl schlecht aussehen. Die wohl größte Genugtuung ist es jedoch, wenn sich aus den verschiedenen Ansichten und Meinungen eine richtige Diskussion entwickelt, welche uns selbst und andere wiederrum Ideen für neue Artikel schaffen.</p>
<h3><strong>Einzelfälle?</strong></h3>
<p>Nun gibt es aber auch immer wieder Fälle, in dem selbst Blogger die <strong>Kommentarfunktion ausblenden</strong> &#8211; Und ich rede hier nicht von den üblichen Verdächtigen  (z.B. SEO-Blogs zur Generierung von Backlinks), sondern von normalen Blogs frischer , wie alter Blogger. Bei neuen Bloggern kann ich es noch relativ gut nachvollziehen. Hier wird es sich ähnlich verhalten, wie bei der Angst, in Kommentaren bloßgestellt zu werden, gerade weil man neu ist und vielleicht auf seinem Gebiet noch nicht so viel Ahnung hat. Doch wer als Einsteiger seine Kommentarfunktion ausblendet, der entsagt sich einem ganz wichtigem Punkt als Blogger, dem Aspekt des Voneinander Lernens. Sehe ich aber Blogs, welche schon seit Jahren im Netz rumgeistern und dennoch die Kommentarfunktion ausblenden, frage ich mich ernsthaft nach dem Warum. Vielleicht spielt hier der Linkgeiz eine Gewisse Rolle oder die Tatsache, dass selbst erfahrenere Blogger befürchten, sich mit einigen Artikeln zu weit aus dem Fenster zu lehnen und sich durch das Sperren der Kommentarfunktion negativen Reaktionen entziehen möchten.</p>
<h3><strong>Was bleibt?</strong></h3>
<p>Letztendlich bleibt zu sagen, dass <strong>Bloggen und das Kommentieren</strong> von Artikeln eine der <strong>schönsten Symbiosen des Web2.0 </strong>darstellt. Man kann frei seine Meinung publizieren, andere daran teilhaben lassen, fremde Meinung zu dem Thema hören und sogar sinnhafte Diskussionen führen.  Als Blogger und Leser können wir viel von den unterschiedlichsten Meinungen unserer Leser profitieren und lernen. Zugleich haben wir wiederum die Möglichkeit, unsere Meinungen kund zu tun und andere an unserem Sein teilhaben zu lassen. Gerade in der heutigen Zeit kann ein Miteinander so einfach sein, sofern man es zulässt und bereit ist sich, selbst in ein mediales Licht zu stellen.</p>
<p>In diesem Sinne: „esse est percipi“ .</p>
<p style="text-align: left;">Bildquelle: Marco Barnebeck / pixelio.de</p>
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		<title>Blogverzeichnisse für Eure Blogs</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 12:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggger]]></category>
		<category><![CDATA[Leser]]></category>
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		<description><![CDATA[Blogverzeichnisse sind eine Zeit lang sehr im Kommen gewesen. Jetzt ist die Welle bereits abgeflacht und ein paar Blogverzeichnisse haben sich in der allgemeinen Blog-Szene in Deutschland durchgesetzt. Zahlreiche Blogger von Euch haben das eigene Weblog in einem Blogverzeichnis eingetragen, auch ich habe meinen privaten Blog in einem Blogverzeichnis. Über diesen Weg sammelt ihr am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blogverzeichnisse sind eine Zeit lang sehr im Kommen gewesen. Jetzt ist die Welle bereits abgeflacht und ein paar Blogverzeichnisse haben sich in der allgemeinen Blog-Szene in Deutschland durchgesetzt. Zahlreiche Blogger von Euch haben das eigene Weblog in einem Blogverzeichnis eingetragen, auch ich habe meinen privaten Blog in einem Blogverzeichnis. Über diesen Weg sammelt ihr am Start bereits die ersten Links für euren Blog, und bekommt regelmäßig neue Leser für eure Themen. Einen Nachteil haben Blogverzeichnisse für euch nicht, denn sie kosten kein Geld und bringen für wirklich interessante Blogs nur Vorteile.<span id="more-21"></span></p>
<p>Wer Blogverzeichnisse noch nicht kennt, der kann aus dieser kleinen Liste sogar einen Nutzen ziehen und sich die einzelnen Verzeichnisse genauer anschauen. Vielleicht findet der eine oder andere Blogger sogar ein Blogverzeichnis was er noch gar kennt, ihm aber auf Anhieb zusagt. Kennt jemand weitere Blogverzeichnisse die hier nicht drin stehen, werden Vorschläge per Kommentar dankend angenommen.</p>
<blockquote><p>Bloggerei &#8211; <a href="http://www.bloggerei.de/">http://www.bloggerei.de/</a><br />
Bloggeramt &#8211; <a href="http://www.bloggeramt.de/">http://www.bloggeramt.de/</a><br />
Blogoscoop &#8211; <a href="http://www.blogoscoop.net/">http://www.blogoscoop.net/</a><br />
Blogalm &#8211; <a href="http://blogalm.de/">http://blogalm.de/</a><br />
Blogverzeichnis EU &#8211; <a href="http://www.blogverzeichnis.eu/">http://www.blogverzeichnis.eu/</a><br />
Blogscene &#8211; <a href="http://www.blogscene.de/">http://www.blogscene.de/</a><br />
Blog Verzeichnis INFO &#8211; <a href="http://www.blog-verzeichnis.info/">http://www.blog-verzeichnis.info/</a><br />
Blogeintrag &#8211; <a href="http://www.blogeintrag.de/">http://www.blogeintrag.de/</a><br />
Topblogs &#8211; <a href="http://www.topblogs.de/">http://www.topblogs.de/</a></p></blockquote>
<p>Ich denke das dies die wichtigsten Blogverzeichnisse für den deutsprachigen Raum sind. Ich habe bei den Blogverzeichnissen die wie ein Webkatalog aufgebaut sind, extra stichprobenartig die Kategorien kontrolliert, um zu sehen das es wirklich mehrheitlich nur Weblogs sind und keine normalen Webseiten. Die Reihenfolge der Liste richtig sich nach den mir bekannten, und den von mir über Google gefundenen Blogverzeichnisse. Einen Faktor über die Wertigkeit der einzelnen Blogverzeichnisse stellt die Reihenfolge ausdrücklich nicht dar. Viel Erfolg weiterhin beim Bloggen!</p>
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		<title>Blogparade Bürobilder bei Peer</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 11:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Besucher]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern dem 17.November 2008 wurde eine neue Blogparade gestartet. Eure Aufgabe ist es dabei, den eigenen Arbeitsplatz zu digitalisieren. Das geht nicht mit Chemie, sondern mit einer Kamera. Schafft Ordnung an eurem Arbeitsplatz und knippst ein paar schöne Bilder. Diese Bilder stattet Ihr mit einer Beschreibung aus. Schickt das vollendete Werke dann an Peer von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern dem 17.November 2008 wurde eine neue Blogparade gestartet. Eure Aufgabe ist es dabei, den eigenen Arbeitsplatz zu digitalisieren. Das geht nicht mit Chemie, sondern mit einer Kamera. Schafft Ordnung an eurem Arbeitsplatz und knippst ein paar schöne Bilder. Diese Bilder stattet Ihr mit einer Beschreibung aus. Schickt das vollendete Werke dann an Peer von Selbständig im Netz per E-Mail. In seinem aktuellen Beitrag „<em><a title="Blogparade Bürofotos" href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2008/11/17/intern/blogparade-buerofotos/" target="_blank">Blogparade Bürofotos</a></em>“ erfahrt ihr alle Einzelheiten.<span id="more-19"></span></p>
<p>Was ich gleich vorweg sagen möchte, es gibt sogar ein sehr interessantes Buch zu gewinnen. „Zen und die Kunst der Präsentation“ gibt es als Belohnung für den Blogger, der am Ende bei einer Abstimmung aller Leser die meisten Stimmen erreicht hat. Also lasst euch etwas einfallen, denn die Meinungen der Leser lassen sich durch kreative Bilder eurer Arbeitsplätze sicher etwas beeinflussen.</p>
<p>Die Blogparade wird Peer am 30.November 2008 beenden. Dann kann man nur noch die Daumen drücken, dass Peer einen würdigen Gewinner findest. Besitzt jemand einen Arbeitsplatz Zuhause und im Büro, sind natürlich auch beide Orte willkommen. Jetzt freut sich Peer sicher auf zahlreiche Einsendungen. Auch ich werde die Blogparade verfolgen und mir so einige Arbeitsplätze die man so schon im Netz findet ansehen. Den eigenen Arbeitsplatz und seinen dazugehörigen Bürosessel – der sehr bequem aussieht – hat Peer auch schon in seinem Beitrag veröffentlicht. Viel Spaß und Glück an alle Teilnehmer.</p>
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