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	<title>Blogger Szene Magazin - Blogszene.com &#187; Content</title>
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		<title>Blogbeiträge nur Mitgliedern vollständig anzeigen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 09:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
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		<description><![CDATA[Unterschiedliche Beweggründe führen dazu, dass man Inhalte in Blogbeiträgen nur registrierten Lesern anzeigen möchte. WordPress erlaubt bereits die Verwendung von Passwörtern bei Beiträgen und das setzen von Beiträgen auf Privat. Keine dieser Lösungen jedoch ist wirklich praktisch, wenn es darum geht, Inhalte ab einem bestimmten Punkt nur für registrierte Leser anzeigen zu lassen. Sucht man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unterschiedliche Beweggründe führen dazu, dass man Inhalte in Blogbeiträgen nur registrierten Lesern anzeigen möchte. WordPress erlaubt bereits die Verwendung von Passwörtern bei Beiträgen und das setzen von Beiträgen auf Privat. Keine dieser Lösungen jedoch ist wirklich praktisch, wenn es darum geht, Inhalte ab einem bestimmten Punkt nur für registrierte Leser anzeigen zu lassen. Sucht man nach einem Plugin was es erlaubt, dass beispielsweise die ersten zwei Absätze jeder lesen kann, aber den Rest vom Artikel nur der registrierte Leser, so kann man vergeblich danach suchen. Zumindest ich, habe ab einem gewissen Moment keine Lust mehr gehabt. Ohne Lösung gehe ich trotzdem nicht von dem Thema ab.</p>
<p>Die Lösung ist eigentlich ganz einfach und kommt sogar ohne Plugin aus. Nur muss man eben diesen Weg erst finden. Jede WordPress-Installation besitzt den berühmten „More“-Tag, den man eigentlich benutzt um Beiträge auf Startseiten und Archivseiten in gekürzter Form zu präsentieren. Meist setzt man den „More“-Tag nach dem ersten oder zweiten Absatz, dann erscheint ein „Weiterlesen“ oder eben „Read more“ und das führt zur Artikelseite.</p>
<p>Diesen „More“-Tage kann man missbrauchen, um ihn als Trennung zwischen „Gastinhalten“ und „Mitgliederinhalten“ zu setzen. Funktioniert sehr einfach und kann jeder Blogger auch ohne große Kenntnisse in HTML oder PHP umsetzen. Die Anleitung funktioniert nach dem „Suche und Zerstöre Ersetze Prinzip“. Wie folgt ist vorzugehen:</p>
<p>Datei: single.php und suche nach: <strong>the_content</strong></p>
<p>Gefunden, dann ersetze mit:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-246" title="feld-mitgliederinhalt_cleancode" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/01/feld-mitgliederinhalt_cleancode.png" alt="" width="572" height="184" /></p>
<p>Den Text im Schnipsel kann natürlich jeder an seine eigenen Bedürfnisse anpassen.</p>
<p>Beim Erstellen von neuen Beiträgen, oder Bearbeiten von alten Beiträgen, scrollt man nun abwärts zu den benutzerdefinierten Feldern. Dort fügt man ein neues benutzerdefiniertes Feld hinzu und bezeichnet es als „mitgliederinhalt“ und vergibt den Wert „1“ für aktiviert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-240" title="feld-mitgliederinhalt" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/01/feld-mitgliederinhalt.png" alt="" width="580" height="211" /></p>
<p>Der Inhalt aus der single.php wird nun an der Stelle angezeigt, an dem man im Beitrag den „More“-Tag setzt. Alle Inhalte unterhalb vom „More“-Tag sind für Gäste nicht zu sehen.</p>
<p>So sieht das dann nun aus (Das ist ein Beispiel, unterhalb von dieser Meldung befindet sich dann nur noch ein Punkt und ein Ausrufezeichen):</p>
<p><span id="more-239"></span></p>
<p>.!</p>
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		<title>Webmasterfriday: Podcast erstellen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 07:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
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		<description><![CDATA[Martin stellte bereits gestern Abend das neue Thema für den Webmasterfriday online. Heute wird sich alles um das Thema Pod- und Videocast drehen. Podcasts liegen weiterhin im Trend und jede Woche erscheinen zahlreiche neue Podcasts. Einer bekanntesten Podcasts in der Umgebung von SEO- und Online-Marketing-Bloggern ist Radio4SEO. Mit dem Podcast geht SEOnaut bereits seit langer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin stellte bereits gestern Abend das neue Thema für den Webmasterfriday online. Heute wird sich alles um das Thema Pod- und Videocast drehen. Podcasts liegen weiterhin im Trend und jede Woche erscheinen zahlreiche neue Podcasts. Einer bekanntesten Podcasts in der Umgebung von SEO- und Online-Marketing-Bloggern ist <a title="SEO Podcast" href="http://www.radio4seo.de/" target="_blank">Radio4SEO</a>. Mit dem Podcast geht SEOnaut bereits seit langer Zeit mit gutem Beispiel voran. Vielleicht überzieht er die Sendelänge ja auch deshalb immer wieder extremst, weil andere Blogger, aber auch normale Webmaster, noch immer keine regelmäßigen Podcasts oder Videocasts bringen. Weiter ist natürlich auch <a title="Webmaster on the Roof" href="http://www.seofm.com/" target="_blank">Webmaster on the Roof</a> in dieser Branche bekannt. Das sind Podcasts und Live-Videocasts die jedoch nur diese Branche ansprechen und da machen auch die Jungs von <a title="Searchcowboys" href="http://www.searchcowboys.com/" target="_blank">Searchcowboys</a> mit ihrem Radio keine Ausnahme.<span id="more-158"></span></p>
<p>Auf Podcast.de findet man weitere Podcasts aus anderen Bereichen. Unter anderem ist dort auch der <a title="Blogprojekt.de Podcast" href="http://www.podcast.de/podcast/14565/Blogprojekt" target="_blank">Podcast von Peer</a> zu finden, der auf Blogprojekt.de bereits mit einigen Ausgaben erschienen ist. Berichtet wird darin über Themen für Blogger, allerdings hält es auch Peer nicht davon ab, hin und wieder ins grobe Marketing zu rutschen.</p>
<p>Die Produktion von einem Podcast ist nicht schwer und wer nicht unbedingt jeden Versprecher korrigieren will, der nimmt einen Podcast innerhalb von der doppelten Zeit auf, die am Ende der Sendezeit entsprechen wird. Bei einem Podcast von einer Stunde, braucht man ca. 2 Stunden. Da bleibt aber noch Zeit für einige Korrekturen. Die Recherche für passende Themen muss vorher erledigt werden. Wie lang diese dauert, hängt vom Ideenfluss des Autors ab.</p>
<div id="attachment_159" class="wp-caption aligncenter" style="width: 470px"><img class="size-full wp-image-159" title="wmf181209" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2009/12/wmf181209.gif" alt="Webmasterfriday Logo" width="460" height="171" /><p class="wp-caption-text">Webmasterfriday am 18.12.2009</p></div>
<p><strong>Warum erstellen so wenige einen Podcast?</strong></p>
<p>Viele Podcasts erscheinen regelmäßig, von wenigen Podcasts kann man da auch in Deutschland gar nicht mehr sprechen. Der <a title="Webmasterfriday 18. Dezember 2009" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/podcast-videocast-starten" target="_blank">Webmasterfriday</a> bezieht sich aber eher auf eine bestimmte Zielgruppe und da stimmt es, es gibt wenige Podcasts für Blogger, Webmaster oder Leute aus dem Marketing. Ein Problem könnte sein, dass man all das, was man als Podcast aufnimmt, am Ende nicht als hochwertigen Content in Form von Beiträgen im Weblog hat. Das sehe ich aber als geringstes Problem.</p>
<p>Größer dürfte das Problem sein, dass nicht jeder die Zeit findet, immer wieder einen Podcast zu bringen. Nur eine Folge bringt am Ende auch nichts, außer diese beinhaltet ein nachgesprochenes eBook etc. Dann gibt es da noch das Problem mit dem „sich selbst hören“. Jeder weiß, dass es Menschen gibt, die sich nicht gern auf Fotos sehen. Eben so gibt es Menschen, die sich ungern selbst hören. Klingt komisch, ist aber so! Mit der fehlenden Perfektion hat das zu Beginn gar nicht mal etwas zu tun, denn diese kommt mit den nachfolgenden Aufnahmen.</p>
<p>Die Informationsgewinnung für einen Podcast ist sicher auch kein Problem, eher fehlen noch definitive Aussagen, welche Software und welche Hardware man für einen Podcast wirklich nutzen sollte. Klar, eine Aufnahme-Software, aber welche? Ich empfehle zur Aufnahme von Podcasts keine spezielle, günstige Podcast-Software, da diese oft nicht nur funktional minimalisiert wurde, sondern auch qualitativ eher einen niedrigen Anspruch erfüllt.</p>
<p>Mein Tipp für alle Leser die einen Podcast erstellen wollen, die folgende Investition zu tätigen.</p>
<blockquote><p>Headset: <a href="http://www.amazon.de/SPEED-LINK-SL-8781-Medusa-PC-Stereo-Headset-jack/dp/B000LCHPQY/" target="_blank">Medusa Stereo (ca. 30 Euro)</a><br />
Software: <a href="http://www.magix.com/de/video-deluxe/classic/" target="_blank">Magix Video Deluxe 16 Classic (ca. 70 Euro)</a></p></blockquote>
<p>Ich empfehle deshalb eine Video-Software, weil man dann in der Investition direkt die Option hat, auch Videocasts aufzunehmen. Außerdem ermöglicht es Video Deluxe auch den eigenen Desktop aufzuzeichnen, was sich gut für beiliegende Video-Tutorials eignet. Für 100 Euro bekommt man Hard- und Software zum Erstellen eines Podcasts und wird am Ende mit der Qualität auch zufrieden sein.</p>
<p>Wenn ich eine Entscheidung treffen müsste, würde ich zum Podcast greifen. Videocast wäre weniger mein Gebiet, weil ich nicht wüsste was ich per Videocast groß tun sollte. Dabei zähle ich eben solche Video-Tutorials nicht als Videocast.</p>
<p><strong>Nicht an Einnahmen denken</strong></p>
<p>Leute die an einen direkten Verdienst beim Podcast denken, dürfen im selben Gedankengang schon kehrt machen. Mit einem Podcast verdient man in der Regel nicht direkt, außer man erstellt einen Paid-Podcast mit wirklich hilfreichen, brauchbaren oder besser noch, unverzichtbaren Informationen, Tipps und Tricks die jeden ALG 2 Empfänger zum Millionär machen.</p>
<p>Einen Podcast muss man mit viel Elan und Spaß betreiben. Alles andere macht wenig Sinn und je nach Stimmung des Autors, wird auch die Stimmung der Hörer variieren. Daher merkt man auch, wenn ein Podcast nur ein bestimmtes Ziel verfolgt. Einnahmen generiert man am Ende durch den Effekt der erhöhten Reichweite in Bezug auf Selbstvermarktung. Geschickt sollte man sich aber dann schon anstellen.</p>
<p><strong>Kleiner Tipp wegen Musik im Podcast</strong></p>
<p>Wenn ihr kein Problem damit habt, eure Podcasts auf YouTube anzubieten, dann könnt ihr sogar GEMA-pflichtige Musik darin verwenden, ohne selbst zahlen zu müssen. Ihr müsst es aber eben auf YouTube anbieten, da immer der <a title="Die GEZ der Musik-Industrie" href="http://www.gema.de/" target="_blank">GEMA</a> zahlt, dem die Plattform gehört, auf dem das gebührenpflichtige Material liegt. Dies ergab eine Rücksprache mit der GEMA, die schriftliche Auskunft liegt mir selbstverständlich vor.</p>
<p>Soweit zum <a title="Webmasterfriday" href="http://www.webmasterfriday.de" target="_blank">Webmasterfriday</a> in diesen Tagen. Schön wäre es, wenn viele Blogger heute und in den kommenden Tagen noch an eben diesem Webmasterfriday teilnehmen würden. Wer Lust hat, kann gern auch ein Weihnachtslied trällern und es dann mit einem Steckbrief einschicken. <strong>Was jetzt nur noch mit Martin vom Webmasterfriday zu klären ist, ist die Frage, ob der Webmasterfriday am 25. Dezember 2009 erscheint, oder ob es bereits die letzte Ausgabe 2009 war. </strong>Na, Martin, Du bist gefragt!</p>
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