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	<title>Blogger Szene Magazin - Blogszene.com &#187; Leser</title>
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		<title>Distanz zum Leser abbauen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 08:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Blogger haben es bereits versucht, einen Blog zu einem bestimmten Thema aufzubauen, mit dem sie dachten sie können Geld verdienen. Oder etwa nicht? Schnell wird man dabei wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Denn neben dem ausbleibendem Geld, gewinnt man auch keine Aufmerksamkeit bei den Lesern und somit steigt auch keinerlei Aktivität auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1849" title="kontaktaufnahme" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2011/02/kontaktimage.gif" alt="" width="193" height="127" />Viele Blogger haben es bereits versucht, einen Blog zu einem bestimmten Thema aufzubauen, mit dem sie dachten sie können Geld verdienen. Oder etwa nicht? Schnell wird man dabei wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Denn neben dem ausbleibendem Geld, gewinnt man auch keine Aufmerksamkeit bei den Lesern und somit steigt auch keinerlei Aktivität auf dem Weblog. Meiner Meinung nach liegt dies häufig an der Distanz zwischen Lesern und Bloggern.<span id="more-1846"></span></p>
<p>Die Distanz so gering wie möglich, aber so groß wie nötig zu halten, fällt schwer, wenn man sich mit dem Thema nicht wirklich identifizieren kann. Eben das Problem besteht dann, wenn man einen Blog nur des Geldes wegen betreibt und eigentlich gar kein Interesse am Thema hat. Doch darum soll es nicht gehen. Ich möchte auf wenige aber wichtige Optionen eingehen, wie Blogger die eigenen &#8211; sehr wichtigen &#8211; Leser näher an sich heran lassen können.</p>
<p>Beginnen möchte ich mit der kleinsten aller Optionen.</p>
<p><strong>Die Autorenbox und „Über mich“ Seite</strong></p>
<p>Keine andere Funktion / Option ist so simple und zugleich wirkungsvoll, wie es die Autorenbox ist. In ihr stehen wichtige Zeilen über den Blogger und wenn es der Blogger geschickt anstellt, richtet er zudem noch eine kleine „Über mich“ Seite ein, die aus der Autorenbox heraus erreichbar ist. Leser können sich ohne weitere Recherchen über den Blogger informieren. Wer Kenntnis über eine Person und deren Tätigkeiten hat, ist zeitgleich der Person auch ein großes Stück näher gekommen.</p>
<p>Die Autorenbox wird von vielen WordPress Themes bereits von Haus aus unterstützt. Der Inhalt der Box wird über das Profil im Adminbereich gesteuert. Wer die Box nachträglich einbauen muss oder möchte, findet bei Netz-Online.de die Anleitung: <strong><a title="So erstellt man eine Autorenbox" href="http://www.netz-online.com/2010/10/08/wordpress-so-erstellt-man-eine-autorenbox/" target="_blank">So erstellt man eine Autorenbox</a></strong>.</p>
<p><strong>Live-Chat</strong></p>
<p>Blogger die ihre Leser ganz nah an sich heran lassen und auf die Leser dann auch eingehen, spüren die positiven Auswirkungen meiner Ansicht nach schon nach wenigen Tagen oder Wochen. Je nach Größe des Leserstammes, dauert es entweder etwas länger, oder es geht schneller.</p>
<p>Mit einem eigenen Live Chat kommt aber auch eine ganz neue Herausforderung. Plötzlich muss man nicht mehr nur die Kommentare moderieren, sondern auch Chat-Sessions annehmen und durchführen. So ein Chat sollte kein Gruppenchat werden, sondern ein Chat zwischen einem Leser und dem Blogger sein. Blogger sollten individuell auf die Fragen der Leser im Chat eingehen. Spannende Fragen sind zu dokumentieren und für einen Blogbeitrag aufzubereiten. Genau da liegt nämlich der erweiterte Mehrwert für beide Parteien. Der Blogger bekommt Anregungen und Feedback, kann neue Themen ausarbeiten. Der Leser bekommt kurze, knackige Antworten im Chat und eine ausführliche Antwort im Blogbeitrag. Noch dazu kommen die Kommentare der Leser, die erneut Diskussionen bringen und neue Ansicht in den Raum stellen.</p>
<p><em>Live-Chats lassen sich über verschiedene Wege ermöglichen.</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">LiveZilla:</span> Die Anwendung wird auf dem eigenen Server installiert und benötigt eine Installation auf dem Windows PC. Denn über den Client wird sich dann mit der Web-Applikation verbunden, in der sich der Leser befindet. Leser können jederzeit an der Website erkennen ob der Blogger im Chat erreichbar ist. Sobald ein Leser den Chat betritt, ertönt ein Signal am PC des Bloggers. Ist der Blogger nicht da, kann der Leser eine Nachricht hinterlassen. Aber schaut selbst, einfach <strong><a title="LiveZilla" href="http://www.livezilla.net/home/de/" target="_blank">LiveZilla.net</a></strong> aufrufen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zendesk:</span> Für mich die aktuell beste Lösung ist Zendesk. Ich muss keine Chat-Software auf dem eigenen Server installieren, sondern bekomme alles beim Anbieter bereitgestellt. Den Live-Chat kann ich jederzeit öffnen und Leser können mit mir Kontakt aufnehmen. Bin ich nicht da, kann ein Ticket geschickt werden. Ich kann das Ticket direkt im Zendesk beantworten und der Leser bekommt eine E-Mail. Er kann wieder darauf antworten und dann wieder ich, und er, und ich, und er &#8230; Am Ende entsteht eine sauber gegliedert Konversation zwischen Leser und Blogger.</p>
<p>Ich setze Zendesk auf eisy.eu ein und kann dadurch sehr positives Feedback meiner Leser erhalten. Wer Zendesk ausprobieren möchte, schaut einfach auf der Website <strong><a title="Zendesk" href="http://www.zendesk.com/" target="_blank">zendesk.com</a></strong> nach. Dort gibt es auch weiter unten Länderflaggen, hinter denen sich Videos verstecken.</p>
<p>Ich möchte zur letzten Variante kommen.</p>
<p><strong>Formspring.me und Kontaktformulare</strong></p>
<p>Sehr bequem ist natürlich die Einrichtung eines Accounts bei <strong><a title="Formspring.me" href="http://www.formspring.me/" target="_blank">Formspring.me</a></strong>. Leser können ihre Fragen einfach ins kleine Eingabefeld eintragen und die Sache ist erledigt. Leider hat Formspring.me auch ein Problem. Die Fragen können nicht besonders lang und somit auch nicht ausführlich geschrieben werden. Das macht es dem Leser schwer, sich korrekt und unmissverständlich auszudrücken. Das ist auch ein Grund warum ich von Formspring.me auf das Ticketing von Zendesk.com umgestiegen bin.</p>
<p>Eine weitere Option ist das normale Kontaktformular. Entweder auf dem eigenen Server bei WordPress via Plugin, oder mit einem anderen Script. Wer es noch bequemer und sogar mit Statistiken möchte, der kann sich ContantMe.com ansehen. Jedoch ist diese Lösung dann schon kostenpflichtig, wenn man es sauber nutzen möchte.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Nutzt die Möglichkeiten die zu euch passen. Wenn ihr keine Zeit für einen Live Chat habt oder einfach nicht der Typ für die direkte Kommunikation zu spontanen Fragen seid, dann macht es nicht. Das ist nicht schlimm, sondern das normalste der Welt. Wenn ihr keine E-Mails beantworten wollt, sondern lieber direkten Kontakt sucht, dann greift zum Live Chat. Wollt ihr beides verbinden, setzt eine kombinierte Lösung wie Zendesk ein. Was aber jeder nutzen kann, sind die Autorenboxen und die „Über mich“ Seiten. Vielen Leser schafft dies mehr Vertrauen. Was ja bei Blogs sehr, sehr wichtig ist.</p>
<p>Wenn eine der vielen Optionen umgesetzt wurde, sollte man sie jedoch auch sichtbar platzieren damit die Leser es wahrnehmen.</p>
<p>In diesem Sinne, viel Spaß beim Abbau der Distanz zwischen Dir und Deinen Lesern!</p>
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		<title>Blogbeiträge nur Mitgliedern vollständig anzeigen</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 09:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
		<category><![CDATA[Leser]]></category>
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		<description><![CDATA[Unterschiedliche Beweggründe führen dazu, dass man Inhalte in Blogbeiträgen nur registrierten Lesern anzeigen möchte. WordPress erlaubt bereits die Verwendung von Passwörtern bei Beiträgen und das setzen von Beiträgen auf Privat. Keine dieser Lösungen jedoch ist wirklich praktisch, wenn es darum geht, Inhalte ab einem bestimmten Punkt nur für registrierte Leser anzeigen zu lassen. Sucht man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unterschiedliche Beweggründe führen dazu, dass man Inhalte in Blogbeiträgen nur registrierten Lesern anzeigen möchte. WordPress erlaubt bereits die Verwendung von Passwörtern bei Beiträgen und das setzen von Beiträgen auf Privat. Keine dieser Lösungen jedoch ist wirklich praktisch, wenn es darum geht, Inhalte ab einem bestimmten Punkt nur für registrierte Leser anzeigen zu lassen. Sucht man nach einem Plugin was es erlaubt, dass beispielsweise die ersten zwei Absätze jeder lesen kann, aber den Rest vom Artikel nur der registrierte Leser, so kann man vergeblich danach suchen. Zumindest ich, habe ab einem gewissen Moment keine Lust mehr gehabt. Ohne Lösung gehe ich trotzdem nicht von dem Thema ab.</p>
<p>Die Lösung ist eigentlich ganz einfach und kommt sogar ohne Plugin aus. Nur muss man eben diesen Weg erst finden. Jede WordPress-Installation besitzt den berühmten „More“-Tag, den man eigentlich benutzt um Beiträge auf Startseiten und Archivseiten in gekürzter Form zu präsentieren. Meist setzt man den „More“-Tag nach dem ersten oder zweiten Absatz, dann erscheint ein „Weiterlesen“ oder eben „Read more“ und das führt zur Artikelseite.</p>
<p>Diesen „More“-Tage kann man missbrauchen, um ihn als Trennung zwischen „Gastinhalten“ und „Mitgliederinhalten“ zu setzen. Funktioniert sehr einfach und kann jeder Blogger auch ohne große Kenntnisse in HTML oder PHP umsetzen. Die Anleitung funktioniert nach dem „Suche und Zerstöre Ersetze Prinzip“. Wie folgt ist vorzugehen:</p>
<p>Datei: single.php und suche nach: <strong>the_content</strong></p>
<p>Gefunden, dann ersetze mit:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-246" title="feld-mitgliederinhalt_cleancode" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/01/feld-mitgliederinhalt_cleancode.png" alt="" width="572" height="184" /></p>
<p>Den Text im Schnipsel kann natürlich jeder an seine eigenen Bedürfnisse anpassen.</p>
<p>Beim Erstellen von neuen Beiträgen, oder Bearbeiten von alten Beiträgen, scrollt man nun abwärts zu den benutzerdefinierten Feldern. Dort fügt man ein neues benutzerdefiniertes Feld hinzu und bezeichnet es als „mitgliederinhalt“ und vergibt den Wert „1“ für aktiviert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-240" title="feld-mitgliederinhalt" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/01/feld-mitgliederinhalt.png" alt="" width="580" height="211" /></p>
<p>Der Inhalt aus der single.php wird nun an der Stelle angezeigt, an dem man im Beitrag den „More“-Tag setzt. Alle Inhalte unterhalb vom „More“-Tag sind für Gäste nicht zu sehen.</p>
<p>So sieht das dann nun aus (Das ist ein Beispiel, unterhalb von dieser Meldung befindet sich dann nur noch ein Punkt und ein Ausrufezeichen):</p>
<p><span id="more-239"></span></p>
<p>.!</p>
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		<title>Mehr Besucher durch Bilder</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 13:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Leser]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bilder machen Leser? Nun, die größte Suchmaschine besitzt eben nicht nur einen organischen Index mit normalen Suchergebnissen, sondern auch die Google Image Search und eben diese, nutzen tausende Menschen allein in Deutschland täglich. Irgendwo kommen die Bilder ja her und die Quellen sind nichts anderes als normale Websites, Blogs, Foren usw. Aber das weiß ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bilder machen Leser? Nun, die größte Suchmaschine besitzt eben nicht nur einen organischen Index mit normalen Suchergebnissen, sondern auch die Google Image Search und eben diese, nutzen tausende Menschen allein in Deutschland täglich. Irgendwo kommen die Bilder ja her und die Quellen sind nichts anderes als normale Websites, Blogs, Foren usw. Aber das weiß ja so ziemlich jeder hier im Weblog. Wer in der Vergangenheit öfters im <a title="Bildersuche" href="http://www.tagseoblog.de/category/google-bildersuche/bilder-optimieren" target="_blank">tagseoblog.de</a> gelesen hat, wird einige Tipps zur Optimierung von Bild-Content bereits kennen und daher erspare ich es mir auch, hier auf die Optimierung von Bildern einzugehen. In der Hoffnung, dass in Zukunft auf tagseoblog.de wieder mehr Blogbeitrag in Richtung Google Bildersuche kommen.<span id="more-233"></span></p>
<p><strong>Bild-Quellen</strong></p>
<p>Damit man Bilder überhaupt in Beiträge bekommt, muss man entsprechendes Equipment haben um Bilder selbst zu knipsen. Alternativ und sicher auf die beste Lösung für die meisten Bilder, kann man Bilder auch aus freien Quellen entnehmen und die Quellen dann als Copyright-Hinweis im Beitrag mit angeben. Dazu einfach bei Google etc. mal kostenlose, lizenzfreie Fotos eingeben und die Ergebnisse durchstöbern. Eine Empfehlung wäre da beispielsweise Pixelio.de mit einer großen Auswahl. Man kann auch den etwas in die Jahre gekommenen Blogbeitrag von Malte lesen, der dort „<a title="117 Quellen für kostenlose Bilder" href="http://www.lorm.de/2008/01/02/102-quellen-fuer-kostenlose-fotos/" target="_blank">117 Quellen für kostenlose Bilder</a>“ aufzeigt. Kostenpflichtige Datenbanken für Bildmaterial gibt es ebenfalls. Allerdings empfehle ich da jetzt nichts, da alle mir bekannten Datenbanken irgendwelche Haken haben. Beispielsweise „Fotos bezahlen und trotzdem den Urheber nennen“, solche Dinge gehen mir leider nicht richtig in den Sinn. Entweder gratis, dann mit Nennung, oder kostenpflichtig, dann aber bitte ohne Pflicht zur Nennung. Wie dem auch sei, darum geht es nicht.</p>
<p>Es gibt also wahrhaftig genug Möglichkeiten wie man an Bildmaterial kommt. Es gibt aber auch noch eine weitere Methode – und sicher auch noch viele andere Methoden – wie man Bildmaterial für Beiträge bekommt, ohne Fotos knipsen oder kaufen zu müssen.</p>
<p><strong>Online Diagramme erstellen</strong></p>
<p>Gestern habe ich mir mal Gliffy angeschaut und weil ich mir manchmal Dinge an einem Tag ansehe und am nächsten wieder nicht mehr mag, habe ich bis heute gewartet, bevor ich es euch empfehle. Gliffy – zu finden auf <a title="Gliffy.com" href="http://www.gliffy.com/" target="_blank">Gliffy.com</a> – ist ein virtuelles Tool mit dem Diagramme etc. direkt im Browserfenster erstellt werden können. Mit Diagrammen meine ich nicht nur die handelsüblichen Balken- und Torten-Diagramme, sondern auch komplexere Diagramme und Darstellungen wie Schaltpläne etc.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-234" title="diagramme-in-beitraegen" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/01/diagramme-in-beitraegen.png" alt="Diagramme online erstellen" width="590" height="537" /></p>
<p>Gliffy funktioniert ganz einfach. In der Sidebar bekommt ihr verschiedene Symbole in Kategorien unterteilt angezeigt. Packt ein Symbol mit der Maus an, zieht es euch auf das leere Dokument und dreht, schiebt, färbt oder beschriftet es wie es euch beliebt. Solche Grafiken lassen sich in nahezu jedem technisch angehauchtem Blogartikel unterbringen. Wo immer eine Erklärung zu etwas in Textform steht, könnte man es auch mit einer solchen Grafik bildlich darstellen.</p>
<p><strong>Dateinamen beachten</strong></p>
<p>Denkt bitte daran, gebt euren Bildern immer einen ordentlichen Dateinamen, mit dem ihr wollt, dass man eure Bilder am Ende auch in der Google Bildersuche und in anderen Bildersuchen findet. Wer nur DC47752.JPG oder sowas benutzt, braucht sich nicht wundern wenn über die Bildersuche keine Besucher in den Blog finden.</p>
<p><strong>Kein Grund für bilderlose Beiträge</strong></p>
<p>Für Beiträge ohne Bilder gibt es eigentlich keinen Grund. Selbst wenn man keine Idee für ein Bild hat, kann man eventuell einen Screenshot machen. Geht selbst das nicht, ist es vielleicht eine Option, ein Zitat als Grafik einzufügen. Sprich, man schreibt sich ein Zitat normal ins Dokument und macht von der Zeile einen Screenshot. Verpackt das mit einem netten Rahmen (Schatten, Rand etc.) und fertig ist die Grafik. Ich hoffe natürlich jetzt nicht überall solche Text-Schnipsel als Grafiken zu sehen.</p>
<p><strong>Beiträge korrekt formatieren</strong></p>
<p>Je mehr Bilder ihr allerdings in einen Beitrag packt, desto schwieriger wird es auch, den Leser damit nicht zu stören. An der Formatierung von Beiträgen mangelt es bei vielen Bloggern – nicht bei der Mehrheit, aber bei vielen – und damit es bei euch in Zukunft alles passt, schaut doch mal bei webstandard.kulando.de im Blogbeitrag „<a title="Bilder in Blogbeiträgen optimieren" href="http://webstandard.kulando.de/post/2009/12/21/bilder-im-blog-layout-optimieren-abstand-rhythmus" target="_blank">Bilder im Blog-Layout optimieren</a>“ vorbei. Darin findet ihr wichtige Tipps für das richtige Layout in Beiträgen.</p>
<p><strong>Bilder, Bilder und Bilder</strong></p>
<p>Sicher ist das nicht für jeden Blogger Neuland. Besonders die Blogger die sich nebenbei auch mit Suchmaschinenoptimierung befassen, wissen was die Bildersuche an Traffic bringen kann. Doch da Blogszene.com gewiss nicht nur die alten Hasen bedient, sondern besonderen Wert auch auf die Basics legt, hoffe ich sehr, hier dem einen oder anderen Blogger geholfen zu haben. Viel Spaß nun mit euren ganzen Bildern und vergesst vor lauter Bilder nicht, dass Blogbeiträge in Textform im Quellcode zu finden sein müssen.</p>
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		<title>Suchfunktion in Blogs</title>
		<link>http://www.blogszene.com/suchfunktion-in-blogs.html</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 13:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie häufig denkt man schon über die eigene Suchfunktion im Blog nach? Der Durchschnitt aller Blogger wird wohl nach der Installation einmal die Suchfunktion testen und sie danach nie wieder benutzen. Wundert mich persönlich nicht, denn ich habe es in meinen ersten beiden Jahren als Blogger genau so gemacht. Erst Anfang 2008 habe ich damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie häufig denkt man schon über die eigene Suchfunktion im Blog nach? Der Durchschnitt aller Blogger wird wohl nach der Installation einmal die Suchfunktion testen und sie danach nie wieder benutzen. Wundert mich persönlich nicht, denn ich habe es in meinen ersten beiden Jahren als Blogger genau so gemacht. Erst Anfang 2008 habe ich damit begonnen, mir über Suchfunktion in Blogs ein paar mehr Gedanken zu machen. Seit 2009 ist die Suchfunktion sogar eine der wichtigsten Funktionen in meinen Blogs. Bevor ich auf die Suchfunktion verzichte, verzichte ich lieber auf eine Trackback-Funktion. Doch wann und warum ist die Suchfunktion in Blogs so wichtig?<span id="more-217"></span></p>
<p>Immer dann, wenn man wissen will, was die eigenen Besucher wissen wollen. Klingt komisch, ist aber in der Tat so. Die Suchfunktion ist für die Leser in einem Blog sehr wichtig. Sie wird nicht von allen genutzt, noch nicht mal von 10 Prozent aller Besucher, aber sie wird genutzt. Wenn man heute wüsste, was die Besucher wissen wollen, könnte man morgen schon darauf reagiert haben. Dann ist zwar der eine Besucher weg, aber die nachfolgenden werden bedient. Mir sind meine Leser nicht egal und daher gehe ich gern auf die Suchanfragen der Leser ein.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-218" style="margin: 5px;" title="last30_searchresults" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/01/last30_searchresults.png" alt="" width="369" height="406" />Search Meter, so der Name des Plugins, was mir verrät, was Du eben in die Suche der Blogszene eingegeben hast. Ob sachlich, fachlich oder einfach nur pervers, ich werde es erfahren. Kann es aber keinem bestimmten Leser zuordnen, da außer die Suchanfrage nichts gespeichert wird. Search Meter ein Plugin das sofort nach der Installation funktioniert. Keine weiteren Einstellungen, nichts. Man sieht dann stets die Suchanfragen von heute, gestern, den letzten 7 und den letzten 30 Tagen. Außerdem zeigt das Plugin hinter jedem Suchbegriff die Anzahl der Sucheingaben an, sowie die Anzahl der ausgegebenen Ergebnisse. Nicht zu vergessen, auch die 100 und 500 letzten Suchbegriffe können angezeigt werden.</p>
<p>Viel interessanter als das was Besucher finden konnten, sind aber die Dinge, die sie nicht finden konnten. Man kennt das, man betreibt einen Blog zu einem bestimmten Thema über längere Zeit und thematisiert nach bestem Wissen alles von Grundlagen bis Specials durch. Doch irgendwie kommt man nie auf alles, man vergisst immer etwas und das nennt man auch nicht umsonst „Betriebsblindheit“. Alle Suchanfragen die zu keinen Treffern führten, werden vom Search Meter Plugin unterhalb der anderen Ergebnisse erneut angezeigt. Natürlich wieder mit der Anzahl, wie oft der Suchbegriff im gewünschten Zeitraum gesucht wurde.</p>
<p>Nicht alles was nicht gefunden werden kann, sollte nachgeholt werden. Jedoch sollte man aufpassen und kontrollieren welche Begriffe oft gesucht, aber nie gefunden werden. Bei solchen Suchbegriffen sollte man reagieren und als Reaktion darauf gibt es zwei Lösungswege.</p>
<blockquote><p># Man schreibt einen Artikel zu dem Suchbegriff. Dies funktioniert dann gut, wenn der Suchbegriff ein eigenes Thema beschreibt oder sogar eine komplette Kombination darstellt. Beispielsweise „Wie bekomme ich mehr Besucher“… das ist eine Kombination (Longtail) die für neue Besucher sorgt, wenn man damit in Google richtig positioniert ist. Viel wichtiger ist aber, dass der Besucher findet wonach er sucht. Das funktioniert nicht immer mit jedem Suchbegriff, denn manche sind einfach zu allgemein, um darüber direkt einen Blogbeitrag zu verfassen.</p></blockquote>
<blockquote><p># Man editiert bestehende Blogbeiträge die thematisch sehr gut mit dem gewünschten Suchbegriffen zusammenpassen und schreibt den Suchbegriff dort mit rein. Ggf. muss man auch noch einen frischen Absatz hinzufügen, um den Zusammenhang korrekt darzustellen. Macht kaum Arbeit, kann aber viel bewirken.</p></blockquote>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-219" title="suche_searchmeter" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/01/suche_searchmeter.png" alt="" width="212" height="29" /> Welche Lösung man nutzt, sollte man spontan von Fall zu Fall entscheiden. Es gibt natürlich auch Begriffe die man gar nicht bedient, weil sie vielleicht überhaupt nicht zur eigenen Website passen. Blogs leben von ihren Besuchern wie jede andere Seite auch. Daher gilt Besucher zu gewinnen und diese mit gewünschten Inhalten zu bedienen. Wer das schaffen will, muss die Bedürfnisse der Besucher kennen, einschätzen und bedienen können.</p>
<p>Das Search Meter Plugin ist gewiss keine Wunderwaffe, aber wie wertvoll dieses kleine Plugin ist, dürft ihr selbst zu schätzen wissen, wenn ihr wollt. Ich empfehle es jedem Blogger der noch keine Lösung für diese Art der Auswertung besitzt.</p>
<p><strong>Plugin-Link:</strong> <a title="Search Meter Plugin" href="http://wordpress.org/extend/plugins/search-meter/" target="_blank"><span style="text-decoration: none;">Search Meter Plugin bei WordPress.org</span></a></p>
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		<title>Blogparade Der Erste Kunde</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 20:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach der Vorstellung der Blogparade zum Thema Bürobilder, habe ich heute noch eine weitere Blogparade gefunden. Diese wird vom Carsten veranstaltet und geht bis zum 17.Dezember 2008. Der Start ist übrigens heute gewesen, ihr könnt also schon eifrig daran teilnehmen. Carsten möchte in seiner Blogparade “Euer erster Kunde” einen Einblick in die Startphasen von selbständigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Vorstellung der Blogparade zum Thema Bürobilder, habe ich heute noch eine weitere Blogparade gefunden. Diese wird vom Carsten veranstaltet und geht bis zum 17.Dezember 2008. Der Start ist übrigens heute gewesen, ihr könnt also schon eifrig daran teilnehmen. Carsten möchte in seiner Blogparade “<a title="Euer erster Kunde - Die Blogparade" href="http://www.der-softwareentwickler-blog.de/2008/11/18/blogparade-euer-erster-kunde/" target="_blank"><em>Euer erster Kunde</em></a>” einen Einblick in die Startphasen von selbständigen Webmastern, Bloggern etc. gewinnen. Besonders bei solchen Blogparaden ist es sehr wahrscheinlich das man unter Selbständigen auch Parallelen erkennt. Wer ein Gewerbe hat, kann sich oft noch an seinen ersten Kunden erinnern.<span id="more-24"></span></p>
<p>War es einfacher Kunde? Ist euch der Auftrag gelungen oder musstet ihr Komplikationen überbrücken? Diese und viele weitere Fragen könnt ihr jetzt in euren eigenen Blogs mit eigenen Worten beantworten. Carsten freut sich auf die zahlreichen Informationen. Wer etwas darüber schreibt, kann es Carsten dann als Kommentar oder Trackback mitteilen. Er möchte am Ende der Blogparade eine Auswertung der Beiträge machen und gibt euch dabei auch gerne Links zurück, ihr ihm unterwegs auch geschenkt habt.</p>
<p>In diesem Sinne bleibt mir nur noch zu sagen: Viel Spaß beim Bloggen und auf eine gute, gelungene Blogparade, die Carsten und allen Lesern das eine oder andere Lächeln ins Gesicht treibt!</p>
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		<title>Blogverzeichnisse für Eure Blogs</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 12:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blogverzeichnisse sind eine Zeit lang sehr im Kommen gewesen. Jetzt ist die Welle bereits abgeflacht und ein paar Blogverzeichnisse haben sich in der allgemeinen Blog-Szene in Deutschland durchgesetzt. Zahlreiche Blogger von Euch haben das eigene Weblog in einem Blogverzeichnis eingetragen, auch ich habe meinen privaten Blog in einem Blogverzeichnis. Über diesen Weg sammelt ihr am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blogverzeichnisse sind eine Zeit lang sehr im Kommen gewesen. Jetzt ist die Welle bereits abgeflacht und ein paar Blogverzeichnisse haben sich in der allgemeinen Blog-Szene in Deutschland durchgesetzt. Zahlreiche Blogger von Euch haben das eigene Weblog in einem Blogverzeichnis eingetragen, auch ich habe meinen privaten Blog in einem Blogverzeichnis. Über diesen Weg sammelt ihr am Start bereits die ersten Links für euren Blog, und bekommt regelmäßig neue Leser für eure Themen. Einen Nachteil haben Blogverzeichnisse für euch nicht, denn sie kosten kein Geld und bringen für wirklich interessante Blogs nur Vorteile.<span id="more-21"></span></p>
<p>Wer Blogverzeichnisse noch nicht kennt, der kann aus dieser kleinen Liste sogar einen Nutzen ziehen und sich die einzelnen Verzeichnisse genauer anschauen. Vielleicht findet der eine oder andere Blogger sogar ein Blogverzeichnis was er noch gar kennt, ihm aber auf Anhieb zusagt. Kennt jemand weitere Blogverzeichnisse die hier nicht drin stehen, werden Vorschläge per Kommentar dankend angenommen.</p>
<blockquote><p>Bloggerei &#8211; <a href="http://www.bloggerei.de/">http://www.bloggerei.de/</a><br />
Bloggeramt &#8211; <a href="http://www.bloggeramt.de/">http://www.bloggeramt.de/</a><br />
Blogoscoop &#8211; <a href="http://www.blogoscoop.net/">http://www.blogoscoop.net/</a><br />
Blogalm &#8211; <a href="http://blogalm.de/">http://blogalm.de/</a><br />
Blogverzeichnis EU &#8211; <a href="http://www.blogverzeichnis.eu/">http://www.blogverzeichnis.eu/</a><br />
Blogscene &#8211; <a href="http://www.blogscene.de/">http://www.blogscene.de/</a><br />
Blog Verzeichnis INFO &#8211; <a href="http://www.blog-verzeichnis.info/">http://www.blog-verzeichnis.info/</a><br />
Blogeintrag &#8211; <a href="http://www.blogeintrag.de/">http://www.blogeintrag.de/</a><br />
Topblogs &#8211; <a href="http://www.topblogs.de/">http://www.topblogs.de/</a></p></blockquote>
<p>Ich denke das dies die wichtigsten Blogverzeichnisse für den deutsprachigen Raum sind. Ich habe bei den Blogverzeichnissen die wie ein Webkatalog aufgebaut sind, extra stichprobenartig die Kategorien kontrolliert, um zu sehen das es wirklich mehrheitlich nur Weblogs sind und keine normalen Webseiten. Die Reihenfolge der Liste richtig sich nach den mir bekannten, und den von mir über Google gefundenen Blogverzeichnisse. Einen Faktor über die Wertigkeit der einzelnen Blogverzeichnisse stellt die Reihenfolge ausdrücklich nicht dar. Viel Erfolg weiterhin beim Bloggen!</p>
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