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	<title>Blogger Szene Magazin - Blogszene.com &#187; Permalinks</title>
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		<title>Beste Permalink-Struktur im Blog</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 08:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Permalinks in WordPress sind eine unbestritten sehr gute Lösung, um auch unerfahrenen Bloggern eine gute Grundlage im Bereich Suchmaschinenoptimierung für den eigenen Blog zu bieten. Zwar gibt es noch zahlreiche weitere Dinge die für eine gute Suchmaschinenoptimierung des Blogs beachtet werden müssen, nur soll es hier und jetzt nur um die Struktur der Permalinks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Permalinks in WordPress sind eine unbestritten sehr gute Lösung, um auch unerfahrenen Bloggern eine gute Grundlage im Bereich Suchmaschinenoptimierung für den eigenen Blog zu bieten. Zwar gibt es noch zahlreiche weitere Dinge die für eine gute Suchmaschinenoptimierung des Blogs beachtet werden müssen, nur soll es hier und jetzt nur um die Struktur der Permalinks gehen. Wer ganz neu im Bereich Blogs ist und sich für WordPress entschieden hat, findet die gleich behandelten Linkeinstellungen unter „Einstellungen -&gt; Permalinks“ im Adminbereich von WordPress.<span id="more-49"></span></p>
<p>Standard, Tag, Name, Monat, ID und Kategorie könnte man in den Link einbauen. Viele denken dabei spontan nur noch an den Namen und die Kategorie, denn sie wollen den Namen des Beitrages, und den Namen der Kategorie im Link drin haben, um Suchmaschinen möglichst viele Keywords im Link zu liefern. Vergessen wird dabei jedoch, dass ein Blog gerade am Anfang gerne die Kategorien wechselt. Neue Kategorien sind kein Problem, aber was passiert wenn man merkt das es zu viele Kategorien sind und man welche zusammenlegen will? Haben die Beiträge im Link den Kategorie-Namen drin, wird es problematisch, sobald eine Kategorie verschwindet. In diesem Fall muss man immer per 301 auf die neue URL weiterleiten, damit kein Duplicate Content oder toter Link im System entsteht. Mit entsprechenden Plugins ist es kein Thema, nur kennen besonders frische Blogger nicht alle Plugins und wollen sich mit WordPress erst mal vertraut machen.</p>
<p>Sinnvoll ist es immer wenn man nur den Namen, oder nur die ID in der URL trägt. Wer Keywords im Link will, greift zum Permalink mit der benutzerdefinierten Struktur /%postname%/ und wer nur die ID vom Beitrag im Link tragen will, verwendet nur /%post_id%/. An der Blogszene sieht man, dass wir hinter dem Link auch noch .html als Endung drin haben. Wer es nachmachen will, setzt beim Permalink statt dem letzten Slash (/) einfach .html hinten an die Variable dran.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-125" title="permalink_screen" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2008/11/permalink_screen.gif" alt="Permalinks im WordPress" width="600" height="207" /></p>
<p>Ein Problem gibt es noch mit den Permalinks bei denen Begriffe integriert sind. Wenn Umlaute kommen, wird ein ü einfach als u ausgegeben. Um das Problem zu lösen und dann ein ü zu einem ue zu machen, sollte man sich ein Plugin suchen. Als Alternative kann man den Link auch bei jedem Beitrag per Hand editieren. Wenn der Titel vom neuen Beitrag im Adminbereich eingetragen ist, erscheint wenige Sekunden später die URL unterhalb vom Titel. Diese kann dort per Hand editiert werden.</p>
<p>Grundsätzlich bietet sich bei Permalinks immer die Struktur mit den Beitragsnamen in der URL an. In besonderen Fällen, wie der geplanten Aufnahme in Google-News, sollte man zur ID greifen. Denn Google News verlangt eine fortlaufende ID in der URL drin. Nur trifft dies bei den wenigsten Bloggern zu, daher möchte ich auch nicht weiter darauf eingehen. Tabu sind in Permalinks jedoch weitere Slash, die eine neue Unterebene beginnen. Wenn man zwei Variablen benutzen will, sollte man diese immer mit einem Minus bzw. Bindestrich trennen. Immerhin sind Beiträge bei Blogs in der ersten Ebene, daher muss man diese per Permalink nicht selbst weiter wegschieben als sie eigentlich sind. Nun viel Freude beim kontrollieren eurer Permalinks und natürlich ist eine Diskussion zu diesem Thema willkommen. Die vertretene Meinung über Permalinks ist meine eigene und jeder darf eine andere besitzen.</p>
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