Mittlerweile hat wohl der Großteil an Internet-User verstanden, das man seinen heimischen PC vor Viren, Würmern und weiteren Bedrohungen schützen sollte. Aber auch wer einen Blog oder eine Website basierend auf WordPress im Einsatz hat, sollte auf diesen Schutz nicht verzichten.
Bedrohungen gibt es nicht nur für z.B. Sicherheitslücken in Betriebssystemen, allen voran Windows, sondern auch für Content Management System, bzw. Blogsoftware wie WordPress und Co. (weiterlesen …)
WordPress und auch andere Blogsysteme bieten eine solide Grundlage für ein individuelles Blog-Design (Theme, Template, Layout etc.). Mit WordPress 3.0 werden die Funktionen im Standard-Theme sogar deutlich aufgewertet. Zwischen individuellen Header-Grafiken die man nur wechseln braucht, sowie flexiblen Menüs und Sidebars die durch Widgets so unendlich anpassbar sind, steht die Entscheidung wie man sein Weblog optisch am besten aufwertet.
Es häufen sich die Probleme nach dem Update auf WordPress 2.9. Zunehmend sind Blogger damit beschäftigt, von WordPress 2.9 wieder zurück auf WordPress 2.8.6 zu wechseln. Eines der größten Probleme scheint die Anforderung an MySQL zu sein, welches in Version 4.1.2 mindestens zur Verfügung stehen muss. Bei automatischen Updates wird man da ja gewarnt, wer aber manuelle Updates macht, bekommt die Bescherung im Anschluss. Es gibt noch viele weitere Probleme beim WordPress 2.9 Update. 



