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	<title>Blogger Szene Magazin - Blogszene.com &#187; Software</title>
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		<title>Screenshots mit Lightshot erstellen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 07:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Screenshots]]></category>
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		<description><![CDATA[Oft genug kommt es vor. Man braucht mal wieder einen Screenshot. Ob von einer Fehlermeldung, einem Diagramm oder sonstigen Sachen. Fakt ist doch, dass man meistens erst ein Programm starten muss oder man nur mit dem bekannten „Strg + Druck“ arbeitet. Ist die gesamte Website als Screenshot im Zwischenspeicher, braucht es eine Anwendung zur Bearbeitung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft genug kommt es vor. Man braucht mal wieder einen Screenshot. Ob von einer Fehlermeldung, einem Diagramm oder sonstigen Sachen. Fakt ist doch, dass man meistens erst ein Programm starten muss oder man nur mit dem bekannten „Strg + Druck“ arbeitet. Ist die gesamte Website als Screenshot im Zwischenspeicher, braucht es eine Anwendung zur Bearbeitung. Gimp, Photoshop oder Paint und solche Tools. Vom Moment als man den Screenshot machen will, bis zur fertigen Umsetzung und Bearbeitung vergehen sicher 2, wenn nicht gar 3 Minuten. Soll es schnell gehen, sind dies wertvolle Minuten. Es geht aber deutlich schneller, komfortabler und handlicher.<span id="more-874"></span></p>
<p>Lightshot ist eine kostenlose Screenshot-Software mit der man ein paar Dinge mehr machen kann, als nur einen einfachen Screenshot. Der Nutzer entscheidet ob er die vollständige Seite als Screenshot haben will oder nur einen gewünschten Bereich. Im Falle eines bestimmten Bereichs, wählt man den Bereich aus und passt sich die Größen noch schnell auf dem Desktop an.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-875  aligncenter" title="Lightshot Screenshot anfertigen" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/04/lightscreen-1-e1272194451678.png" alt="Lightshot Screenshot anfertigen" width="580" height="347" /></p>
<p>Hat man die passende Größe, kann man das Bild entweder direkt per Klick auf dem PC als JPG-Datei speichern, oder aber auf einem Filehoster hochladen. Will man das Bild noch weiter bearbeiten, steht auch dafür der passende Funktionsumfang zur Verfügung. Ein Klick auf Hochladen und Bearbeiten und schon startet die Anwendung direkt im Browser und man hat eine Grafikbearbeitungssoftware vor sich auf dem Bildschirm.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-876" title="Erstellten Screenshot bearbeiten" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/04/lightscreen-2-e1272194512945.png" alt="Erstellten Screenshot bearbeiten" width="580" height="349" /></p>
<p>Man kann innerhalb weniger Sekunden weitere Details am Bild ändern. Hinweise als Text hinzufügen, neue Ebenen erstellen und somit auch komplexere Vorgänge durchführen. Klar kommt das Tool nicht an teure Anwendungen ran, aber da es alles innerhalb weniger Sekunden erledigt ist, punktet die Software mit Geschwindigkeit und der Tatsache das sie keinen Cent kostet.</p>
<p>Lightshot kann als Addon in Google Chrome, Microsoft Internet-Explorer und Firefox integriert werden. Außerdem steht das Programm als Desktop-Anwendung bereit. Die Funktionen sind überall identisch und die Anwendung ist auch für jeden Bereich kostenlos.</p>
<p><strong>Website:</strong> <a href="http://lightshot.skillbrains.com/" target="_blank">Lightshot</a></p>
<p>Viel Spaß beim Erstellen der Screenshots etc. Wer bereits Erfahrungen mit dieser Anwendung hat, kann sich in den Kommentaren gern melden. Vielleicht kennt ihr sogar noch bessere – kostenlose – Anwendungen in diesem Bereich und wollt diese in den Kommentaren vorstellen.</p>
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		<title>BlogMuse soll Blogger unterstützen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blog-Tools]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Unternehmen IBM berichtet von einer sehr interessanten Sache. Man entwickelt derzeit an einer Software, die Blogger in Zukunft bei der Findung neuer, interessanter Themen unterstützen soll. Das ganze Produkt hat den Namen „BlogMuse“ und soll funktionieren, wie man es von Social-Networks stellenweise bereits kennt. BlogMuse stellt die Möglichkeit auf, dass Leser in Weblogs Themenvorschläge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Unternehmen IBM berichtet von einer sehr interessanten Sache. Man entwickelt derzeit an einer Software, die Blogger in Zukunft bei der Findung neuer, interessanter Themen unterstützen soll. Das ganze Produkt hat den Namen „BlogMuse“ und soll funktionieren, wie man es von Social-Networks stellenweise bereits kennt. BlogMuse stellt die Möglichkeit auf, dass Leser in Weblogs Themenvorschläge abgeben können. Diese Themenvorschläge können dann durch andere Leser direkt bewertet werden. Noch immer entscheidet jetzt das System, denn nur interessante Vorschläge werden vom System im Anschluss an den Autor der Website / des Weblogs weitergegeben.<span id="more-417"></span></p>
<p>Weil das aber noch nicht reicht, baggert sich die Software durch alte Themen im Weblog. Dort sucht sie nach Anhaltspunkten für weitere neue Themen. Vorgestellt wurde BlogMuse bzw. dieses System erstmals im Februar. Bereits im April soll es erste Berichte geben, wie die Erfahrungen in ersten firmeninternen Tests aussehen.</p>
<p>Ein wie ich finde sehr interessantes Thema, oder wie seht ihr das? Hier findet ihr noch ein PDF mit Informationen darüber (<a href="http://research.microsoft.com/en-us/um/redmond/groups/connect/CSCW_10/docs/p237.pdf" target="_blank">PDF öffnen</a>).</p>
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		<title>Webmasterfriday: Podcast erstellen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 07:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Martin stellte bereits gestern Abend das neue Thema für den Webmasterfriday online. Heute wird sich alles um das Thema Pod- und Videocast drehen. Podcasts liegen weiterhin im Trend und jede Woche erscheinen zahlreiche neue Podcasts. Einer bekanntesten Podcasts in der Umgebung von SEO- und Online-Marketing-Bloggern ist Radio4SEO. Mit dem Podcast geht SEOnaut bereits seit langer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin stellte bereits gestern Abend das neue Thema für den Webmasterfriday online. Heute wird sich alles um das Thema Pod- und Videocast drehen. Podcasts liegen weiterhin im Trend und jede Woche erscheinen zahlreiche neue Podcasts. Einer bekanntesten Podcasts in der Umgebung von SEO- und Online-Marketing-Bloggern ist <a title="SEO Podcast" href="http://www.radio4seo.de/" target="_blank">Radio4SEO</a>. Mit dem Podcast geht SEOnaut bereits seit langer Zeit mit gutem Beispiel voran. Vielleicht überzieht er die Sendelänge ja auch deshalb immer wieder extremst, weil andere Blogger, aber auch normale Webmaster, noch immer keine regelmäßigen Podcasts oder Videocasts bringen. Weiter ist natürlich auch <a title="Webmaster on the Roof" href="http://www.seofm.com/" target="_blank">Webmaster on the Roof</a> in dieser Branche bekannt. Das sind Podcasts und Live-Videocasts die jedoch nur diese Branche ansprechen und da machen auch die Jungs von <a title="Searchcowboys" href="http://www.searchcowboys.com/" target="_blank">Searchcowboys</a> mit ihrem Radio keine Ausnahme.<span id="more-158"></span></p>
<p>Auf Podcast.de findet man weitere Podcasts aus anderen Bereichen. Unter anderem ist dort auch der <a title="Blogprojekt.de Podcast" href="http://www.podcast.de/podcast/14565/Blogprojekt" target="_blank">Podcast von Peer</a> zu finden, der auf Blogprojekt.de bereits mit einigen Ausgaben erschienen ist. Berichtet wird darin über Themen für Blogger, allerdings hält es auch Peer nicht davon ab, hin und wieder ins grobe Marketing zu rutschen.</p>
<p>Die Produktion von einem Podcast ist nicht schwer und wer nicht unbedingt jeden Versprecher korrigieren will, der nimmt einen Podcast innerhalb von der doppelten Zeit auf, die am Ende der Sendezeit entsprechen wird. Bei einem Podcast von einer Stunde, braucht man ca. 2 Stunden. Da bleibt aber noch Zeit für einige Korrekturen. Die Recherche für passende Themen muss vorher erledigt werden. Wie lang diese dauert, hängt vom Ideenfluss des Autors ab.</p>
<div id="attachment_159" class="wp-caption aligncenter" style="width: 470px"><img class="size-full wp-image-159" title="wmf181209" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2009/12/wmf181209.gif" alt="Webmasterfriday Logo" width="460" height="171" /><p class="wp-caption-text">Webmasterfriday am 18.12.2009</p></div>
<p><strong>Warum erstellen so wenige einen Podcast?</strong></p>
<p>Viele Podcasts erscheinen regelmäßig, von wenigen Podcasts kann man da auch in Deutschland gar nicht mehr sprechen. Der <a title="Webmasterfriday 18. Dezember 2009" href="http://www.webmasterfriday.de/blog/podcast-videocast-starten" target="_blank">Webmasterfriday</a> bezieht sich aber eher auf eine bestimmte Zielgruppe und da stimmt es, es gibt wenige Podcasts für Blogger, Webmaster oder Leute aus dem Marketing. Ein Problem könnte sein, dass man all das, was man als Podcast aufnimmt, am Ende nicht als hochwertigen Content in Form von Beiträgen im Weblog hat. Das sehe ich aber als geringstes Problem.</p>
<p>Größer dürfte das Problem sein, dass nicht jeder die Zeit findet, immer wieder einen Podcast zu bringen. Nur eine Folge bringt am Ende auch nichts, außer diese beinhaltet ein nachgesprochenes eBook etc. Dann gibt es da noch das Problem mit dem „sich selbst hören“. Jeder weiß, dass es Menschen gibt, die sich nicht gern auf Fotos sehen. Eben so gibt es Menschen, die sich ungern selbst hören. Klingt komisch, ist aber so! Mit der fehlenden Perfektion hat das zu Beginn gar nicht mal etwas zu tun, denn diese kommt mit den nachfolgenden Aufnahmen.</p>
<p>Die Informationsgewinnung für einen Podcast ist sicher auch kein Problem, eher fehlen noch definitive Aussagen, welche Software und welche Hardware man für einen Podcast wirklich nutzen sollte. Klar, eine Aufnahme-Software, aber welche? Ich empfehle zur Aufnahme von Podcasts keine spezielle, günstige Podcast-Software, da diese oft nicht nur funktional minimalisiert wurde, sondern auch qualitativ eher einen niedrigen Anspruch erfüllt.</p>
<p>Mein Tipp für alle Leser die einen Podcast erstellen wollen, die folgende Investition zu tätigen.</p>
<blockquote><p>Headset: <a href="http://www.amazon.de/SPEED-LINK-SL-8781-Medusa-PC-Stereo-Headset-jack/dp/B000LCHPQY/" target="_blank">Medusa Stereo (ca. 30 Euro)</a><br />
Software: <a href="http://www.magix.com/de/video-deluxe/classic/" target="_blank">Magix Video Deluxe 16 Classic (ca. 70 Euro)</a></p></blockquote>
<p>Ich empfehle deshalb eine Video-Software, weil man dann in der Investition direkt die Option hat, auch Videocasts aufzunehmen. Außerdem ermöglicht es Video Deluxe auch den eigenen Desktop aufzuzeichnen, was sich gut für beiliegende Video-Tutorials eignet. Für 100 Euro bekommt man Hard- und Software zum Erstellen eines Podcasts und wird am Ende mit der Qualität auch zufrieden sein.</p>
<p>Wenn ich eine Entscheidung treffen müsste, würde ich zum Podcast greifen. Videocast wäre weniger mein Gebiet, weil ich nicht wüsste was ich per Videocast groß tun sollte. Dabei zähle ich eben solche Video-Tutorials nicht als Videocast.</p>
<p><strong>Nicht an Einnahmen denken</strong></p>
<p>Leute die an einen direkten Verdienst beim Podcast denken, dürfen im selben Gedankengang schon kehrt machen. Mit einem Podcast verdient man in der Regel nicht direkt, außer man erstellt einen Paid-Podcast mit wirklich hilfreichen, brauchbaren oder besser noch, unverzichtbaren Informationen, Tipps und Tricks die jeden ALG 2 Empfänger zum Millionär machen.</p>
<p>Einen Podcast muss man mit viel Elan und Spaß betreiben. Alles andere macht wenig Sinn und je nach Stimmung des Autors, wird auch die Stimmung der Hörer variieren. Daher merkt man auch, wenn ein Podcast nur ein bestimmtes Ziel verfolgt. Einnahmen generiert man am Ende durch den Effekt der erhöhten Reichweite in Bezug auf Selbstvermarktung. Geschickt sollte man sich aber dann schon anstellen.</p>
<p><strong>Kleiner Tipp wegen Musik im Podcast</strong></p>
<p>Wenn ihr kein Problem damit habt, eure Podcasts auf YouTube anzubieten, dann könnt ihr sogar GEMA-pflichtige Musik darin verwenden, ohne selbst zahlen zu müssen. Ihr müsst es aber eben auf YouTube anbieten, da immer der <a title="Die GEZ der Musik-Industrie" href="http://www.gema.de/" target="_blank">GEMA</a> zahlt, dem die Plattform gehört, auf dem das gebührenpflichtige Material liegt. Dies ergab eine Rücksprache mit der GEMA, die schriftliche Auskunft liegt mir selbstverständlich vor.</p>
<p>Soweit zum <a title="Webmasterfriday" href="http://www.webmasterfriday.de" target="_blank">Webmasterfriday</a> in diesen Tagen. Schön wäre es, wenn viele Blogger heute und in den kommenden Tagen noch an eben diesem Webmasterfriday teilnehmen würden. Wer Lust hat, kann gern auch ein Weihnachtslied trällern und es dann mit einem Steckbrief einschicken. <strong>Was jetzt nur noch mit Martin vom Webmasterfriday zu klären ist, ist die Frage, ob der Webmasterfriday am 25. Dezember 2009 erscheint, oder ob es bereits die letzte Ausgabe 2009 war. </strong>Na, Martin, Du bist gefragt!</p>
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		<title>Welche Blogsoftware soll es werden</title>
		<link>http://www.blogszene.com/welche-blogsoftware.html</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 07:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Blogsoftware gibt es mindestens genau so viele wie Forensoftware, ich würde aber eher sagen das es sogar noch etwas mehr gibt. Persönlich kenne ich wie die meisten Leser von euch, nur WordPress, Serendipity, Textpattern und LifeType. Vielleicht ist das schade, denn so weiß ich nie ob ich mit WordPress wirklich die beste Wahl getroffen habe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blogsoftware gibt es mindestens genau so viele wie Forensoftware, ich würde aber eher sagen das es sogar noch etwas mehr gibt. Persönlich kenne ich wie die meisten Leser von euch, nur WordPress, Serendipity, Textpattern und LifeType. Vielleicht ist das schade, denn so weiß ich nie ob ich mit WordPress wirklich die beste Wahl getroffen habe. Wer einen neuen Blog startet und keinen <a title="Bloghoster" href="http://www.blogszene.com/bloghoster-fuer-kostenlose-blogs.html" target="_self">Bloghoster</a> in Anspruch nimmt, der sollte nicht direkt zu WordPress springen, sondern sich auch die guten Alternativen einmal genauer anschauen. Um langes Suchen über Google &amp; Co zu vermeiden, gibt es hier jetzt eine Liste mit Blogsoftware die ich so gefunden habe.<span id="more-46"></span></p>
<blockquote><p>WordPress &#8211; <a href="http://wordpress-deutschland.org/">http://wordpress-deutschland.org/</a><br />
Serendipity &#8211; <a href="http://www.s9y.org/">http://www.s9y.org/</a><br />
Textpattern &#8211; <a href="http://textpattern.com/">http://textpattern.com/</a><br />
Movable Type &#8211; <a href="http://www.movabletype.org/">http://www.movabletype.org/</a><br />
LifeType &#8211; <a href="http://www.lifetype.de">http://www.lifetype.de</a><br />
Project Steve Guttenberg &#8211; <a href="http://www.projectsteveguttenberg.org/">http://www.projectsteveguttenberg.org/</a><br />
Pivot &#8211; <a href="http://www.pivotlog.net/">http://www.pivotlog.net/</a><br />
Geeklog &#8211; <a href="http://www.geeklog.net/">http://www.geeklog.net/</a><br />
BoastMachine &#8211; <a href="http://boastology.com/">http://boastology.com/</a><br />
Blog:CMS &#8211; <a href="http://blogcms.com/">http://blogcms.com/</a></p></blockquote>
<p>Ich habe noch mindestens sechs weitere Blogsysteme gefunden. Jedoch werden einige bereits seit 2005 nicht mehr entwickelt und andere stehen schon seit 2006 ohne Update da. Ich denke nicht das es solche Systeme in dieser Liste bedarf, da ja jeder eine Software verwenden möchte, die auch auf dem aktuellen Stand ist. Wenn ich eine wichtige vergessen habe, dann gebt mir per Kommentar Bescheid. Bitte nicht Drupal oder irgendwelche Joomla Anpassungen posten, da es sich dabei nicht um Blogsoftware handelt sondern um ein CMS was von Grund auf für Webseiten gedacht ist. Viel Spaß beim ausprobieren und eventuell hat ja jemand Erfahrungen mit einer eher fremden Software und möchte darüber mal in der Blogszene.com berichten.</p>
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