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	<title>Blogger Szene Magazin - Blogszene.com &#187; Thema der Woche</title>
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		<title>Thema der Woche: Die Nutzung statistischer Daten</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 09:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dieser Woche möchten wir mal wieder etwas mehr in Richtung „Hintergrundwissen“ beim eigenen Weblog gehen. Die meisten Blogger die sich mit Online-Marketing befassen, sind auch beim eigenen Weblog nicht abgeneigt einige Daten über die eigenen Besucher herauszufinden. Google Analytics ist schon ein erster Schritt. Die Umsetzung eines funktionierenden Trackings funktioniert sehr einfach. Account registrieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1527" style="margin: 5px;" title="Thema der Woche" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/09/tdw-statistiken.png" alt="Thema der Woche" width="376" height="186" />In dieser Woche möchten wir mal wieder etwas mehr in Richtung „Hintergrundwissen“ beim eigenen Weblog gehen. Die meisten Blogger die sich mit Online-Marketing befassen, sind auch beim eigenen Weblog nicht abgeneigt einige Daten über die eigenen Besucher herauszufinden. Google Analytics ist schon ein erster Schritt. Die Umsetzung eines funktionierenden Trackings funktioniert sehr einfach. Account registrieren, Projekt anlegen, Code in den Footer einbinden damit er auf jeder Unterseite des Projektes aufgerufen wird. Insgesamt dauert die Einrichtung von Analytics nur knapp zehn Minuten. Der Tag danach bringt bereits die erste Daten. Zahlreiche weitere Statistik-Tools wie eTracker &amp; Co. bieten ebenfalls die Funktionen zur Erhebung wichtiger und weniger wichtiger Daten.<span id="more-1526"></span></p>
<p><strong>Nutzung dieser Daten</strong></p>
<p>Die Frage ist bei allen Tools die gleiche. Was macht man mit und aus den gewonnenen Daten der Nutzer? Diese Frage soll beim Thema der Woche aufgegriffen werden. Egal wie groß die Erhebung der Daten bei einzelnen Weblogs ausfällt, so wäre es mal interessant zu wissen was ihr als Blogger mit den Daten überhaupt anstellt. Habt ihr Google Analytics oder vergleichbare Tools nur installiert um die Besucherzahlen ordentlich zu messen? Setzt ihr aufs Monitoring von Traffic-Keywords mit denen Besucher zu euren Projekten kommen? Prüft ihr Keywords eigentlich auch in Suchmaschinen nach, um zu erfahren auf welcher Position eure Seite steht? Wollt ihr eventuell sogar herausfinden welche Bildschirmauflösung, Betriebssysteme und DSL-Anbindungen eure Besucher verwenden? Die Erhebung solcher Informationen ist zu jeder Zeit wichtig, wenn man das Ziel verfolgt eine richtige Auswertung zu machen.</p>
<p>Einige Blogger die ich kenne verfolgen ihre Zugriffe sogar per Live-Statistiken und sehen dabei auch bei der Ausführung diverser Leads direkt zu. Leads könnten beispielsweise Anmeldungen zu einem im Weblog angeschlossenen Newsletter sein. Oder die Ausführung eines Downloads.</p>
<p><strong>Sehen und Kennen reicht nicht</strong></p>
<p>Informationen etc. zu kennen und sich über steigende Besucherzahlen zu freuen ist noch nicht die ganze Ernte der Saat. Um eine gewisse Nachhaltigkeit beim eigenen Erfolg zu bewerkstelligen, muss man seine gewonnenen Daten auch aktiv für die tägliche Arbeit heranziehen. Selbst mit geringen Kenntnissen in der Suchmaschinenoptimierung (Grundlagen int. &amp; ext. Linkbuilding) lassen sich gute Erfolge bei kleinen und mittleren Blogs erzielen. So könnte man Google Analytics beispielsweise Suchbegriffe entnehmen die Traffic bringen, bei denen man sich aber nur auf Seite 2 befindet. Seite 2 ist besser als Seite 3 und der Weg auf Seite 1 ist nicht unmöglich weit. Durch gezielten Linkaufbau dieser Suchbegriffe ist man oft schnell eine Seite weiter und genießt den neuen Traffic.</p>
<p>Unabhängig davon kann man aus seinen Daten auch erkennen welche Browser und Auflösungen die Leser nutzen. Man liest aus den Daten auch heraus ob viele Besucher per Smartphone auf der Seite sind. Dann empfiehlt sich ein Check der Kompatibilität zu mobilen Endgeräten. Immerhin will man auch aus diesen Besuchern einen Mehrwert ziehen. Oder?</p>
<p><strong>Thema der Woche</strong></p>
<p>Wie auch immer man mit seinen Daten umgeht und ob man diese auswertet, ist jedem Blogger selbst überlassen. Unser Interesse liegt man darin, was ihr eigentlich aus den Daten macht. Nutzt ihr ein mächtiges Tool wie Google Analytics wirklich nur um eure Besucherzahlen zu erkennen? Im Grunde verschwendet man dann ja hilfreiche Fakten. Denkt einfach mal darüber nach.</p>
<p>In den Kommentaren oder per eigene Blogbeiträge freuen wir von Blogszene.com uns darauf, zu erfahren wie wichtig ihr die Daten nehmt die euch Tools bieten.</p>
<p>In diesem Sinne: Einen guten Start in die neue Woche!</p>
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		<title>Thema der Woche: Wie fühlst du dich nach dem Lesen anderer Weblogs?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 07:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Neid]]></category>
		<category><![CDATA[Thema der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch ein zwar kleines aber interessantes Interview mit einer Medienwissenschaftlerin auf jetzt.de stellt sich mir doch ernsthaft die Frage, wie andere Blogger sich beim Lesen der Weblogs Dritter fühlen. Bzw. nicht mal nur beim Lesevorgang, sondern eher noch nach dem Lesen der Beiträge. Daher lautet das Thema der Woche diesmal „Wie fühlst du dich nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1516" style="margin: 5px;" title="Neid?" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/09/neid.png" alt="Neid?" width="233" height="205" />Durch ein zwar kleines aber interessantes Interview mit einer Medienwissenschaftlerin auf <a title="jetzt.de" href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/510534" target="_blank">jetzt.de</a> stellt sich mir doch ernsthaft die Frage, wie andere Blogger sich beim Lesen der Weblogs Dritter fühlen. Bzw. nicht mal nur beim Lesevorgang, sondern eher noch nach dem Lesen der Beiträge. Daher lautet das Thema der Woche diesmal „Wie fühlst du dich nach dem Lesen anderer Weblogs?“.<span id="more-1515"></span></p>
<p>Eine Vielzahl von Bloggern die mehr regelmäßig im Web wahrnimmt hat interessante Blogbeiträge oder ein interessantes Berufs- bzw. Geschäftsleben. Einer dieser drei Punkte trifft in der Regel zu. Ich meine damit nicht Blogger die von 20 oder 100 Leuten pro Tag wahrgenommen werden, sondern Blogger bei denen gleich 1000 Leute wissen was der Blogger macht, wenn man nur seinen Namen erwähnt. Es sind die Blogger die immer etwas Interessantes zu berichten haben und damit auch Dinge ansprechen, die man als Leser auch sehr gern so hätte. Stichwort „Sozialer Vergleich“. Man liest die Inhalte und vergleicht seine eigene Situation mit der des Bloggers. Fliegen die Sehnerven also jede Woche über die ach so tollen Erfolge anderer Leute, kann es durchaus vorkommen, dass man sich irgendwann nach dem Lesen solcher Blogs nicht gut fühlt.</p>
<p><strong>Warum ist das Leben des Bloggers interessant?</strong></p>
<p>Blogger die über ihr eigenes Leben berichten, helfen manchmal mit kleinen Retuschierarbeiten nach. Es zu allgemein auszudrücken wäre unfair. Doch wer tausende Leser auf einem Weblog erreichen will der sich ums Privatleben dreht, der muss etwas „Besonderes“ für seine Leser bereithalten. Anstatt einfach nur mit der Bahn von München nach Berlin gefahren zu sein, hat man eben ein anderes Verkehrsmittel benutzt und noch dies und jenes erlebt. Die Mietwohnung ist Eigentum und 85 qm² sind 130 qm². Wie auch im Internet zu lesen, baut der Leser eine parasoziale Bindung zum Blogger auf. Unterstützt durch dessen Antworten auf eventuelle Kommentare ist dieser Zustand bei vielen Menschen schnell erreicht.</p>
<p><strong>Thema der Woche</strong></p>
<p>Wir, ich, Andreas, Lars, Soeren, wollen also von euch wissen, wie ihr euch fühlt wenn ihr andere private Blogs lest, wo das Privatleben des Bloggers durchaus interessant für euch erscheint. Verändert sich eure Laune während bzw. nach dem Lesen der Blogbeiträge? Kommt eventueller Neid auf, der durch einen Sozialen Vergleich entsteht? Antwortet einfach in den Kommentaren und macht mit einem Blogbeitrag auf eure Meinung aufmerksam, falls ihr genug Stoff zum Schreiben wisst. <img src='http://www.blogszene.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir wünschen euch eine angenehme Woche!</p>
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		<title>Google Street View &#8211; Deutschlands neuestes Armutszeugnis</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
		<category><![CDATA[Thema der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich mich ja einem anderen Thema widmen, doch die Ereignisse der letzten Tage ließen auch meine Finger nicht wirklich ruhig. So müsst ihr jetzt wohl oder übel den zweiten Beitrag zum Thema Google Street View hier auf Blogszene ertragen. Andreas hatte am Montag ja schon die Debatte um Google Street View kurzerhand zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich mich ja einem anderen Thema widmen, doch die Ereignisse der letzten Tage ließen auch meine Finger nicht wirklich ruhig. So müsst ihr jetzt wohl oder übel den zweiten Beitrag zum Thema Google Street View hier auf Blogszene ertragen. Andreas hatte am Montag ja schon die Debatte um Google Street View kurzerhand zum <a href="http://www.blogszene.com/thema-der-woche-%E2%80%93-google-street-view.html">Thema der Woche</a> erklärt, letztendlich hat mich das dann auch dazu gebracht, ein paar Zeilen zu dem Thema zu verfassen.<span id="more-1474"></span></p>
<h3><strong>Die Provinz, die Politiker und die Bürgerinitiativen</strong></h3>
<p>Mir kommt die Situation momentan doch schon sehr obskur vor. Da haben wir hetzende Provinzpolitiker, welche ihren mit Halbwissen gefütterten Gedanken in aller Öffentlichkeit Ausdruck verleihen, nur um sich irgendwie in das Bild der Öffentlichkeit zu drängen. Man sehe sich nur ein Exemplar dieser Gattung an. Da gibt es z.B. den Datenschutzbeauftragten der Stadt Hamburg – Caspar-, welcher schon im Mai erfolgreich den Stopp der Street View Autos in Hamburg erzielt hatte und nun wieder nicht stillhalten kann und erneut vehement auf den Dienst von Google eindrescht. Langsam habe ich bei dem Herrn Caspar das zarte Gefühl, der Herr führt einen persönlichen Feldzug im Dienste unaufgeklärter Bürger gegen Google Street View, um sich so gut es geht in das Bild der Öffentlichkeit zu drängen und für eine etwaige Wählerschaft Partei zu ergreifen.</p>
<p><a href="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/08/Berlin.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1478" title="Berlin" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/08/Berlin-150x150.jpg" alt="Berlin" width="150" height="150" /></a>Weiter gibt es die Fraktion der Bürgerinitiativen, welche vom Alter geplagt und träumend aus vergangenen Tagen der 68er wiederauferlebt, jetzt versucht, an alte Zeiten anzuknüpfen. Es sind genau die, mit perfekt getrimmten Vorgärten und rechtwinklig angeordneten Blumenbeeten aus Formen bestehend, bei dem selbst jeder Mathelehrer vor seinen Pennälern ins Schwärmen gerät. Am deutlichsten ist mir immer noch das Bild von einer Bürgerinitiative, die sich vor ihrem Haus hat ablichten lassen. Freudig strahlend darüber, endlich einmal Gehör zu finden, doch ohne sich dessen bewusst zu sein, dass eine Ablichtung ihrer selbst vor dem eigenen Haus und die Verwendung ihrer Namen zu einem ähnlich schnellen Ergebnis führen würde. Wenn man, ja wenn man überhaupt wissen wolle, wer die Damen und Herren denn sind, wo sie wohnen und welche Telefonnummern sie besitzen.</p>
<h3><strong>Die Farce des Journalismus</strong></h3>
<p>Zudem sehen wir auch eine Presse, die gespalten ist zwischen der Frage nach Persönlichkeitsrechten für Häuserfassaden und 20 Millionen von Überschwemmung bedrohter Menschen in Pakistan. Nun ist es so, dass die Presse über die Dinge schreibt, welche Ihre Leserschaft interessiert und nicht &#8211; wie es eigentlich sein sollte- über Dinge, die ihrer Meinung nach wichtig für eine Aufklärung wären. So war es auch absehbar, dass sich gerade Deutschlands bekanntestes Blatt (mit den vier großen Buchstaben), wie eine wildgewordene Herde Geier über das ihnen vorgeworfene Stück Aas Namens Google Street View stürzte und versuchte, aus jedem Stück Profit zu schlagen. Bedenkt man, dass es gerade dieses Blatt war, welches die detaillierten Todesbilder der Love Parade von Duisburg zeigte, ist es genau dieses Blatt, welches sich jetzt über eine Verletzung des Rechts auf Persönlichkeit für Häuserfassaden brüskiert und wiederrum die aus Halbwissen bestehende Prominenz, sowie Bürger zu Wort kommen lässt, aus welchen Gründen sie ihr Haus verpixeln lassen. Wiederrum absehbar und teilweise verständlich (sofern man sich der Degeneriert- &amp; Einfachheit vieler deutschen Bürgers bewusst ist), war die Tatsache das sich jedes noch so kleines Provinzblatt über diesen bösen Dienst von Google ausließ, ohne dabei auch nur ein Stück Aufklärung zu betreiben. Liest man sich die Artikel durch und achtet auf etwaige Leser- oder Artikelkommentare, stellt man ziemlich schnell fest, dass ein Großteil der Kommentatoren schlichtweg keine Ahnung von dem Dienst an sich hat oder sich und ihre, für den normalen Nutzer von Street View völlig irrelevante Daseinsberechtigung, viel zu ernst nehmen. Die Angst, die Ansicht ihrer Häuserfassade steigere die Gefahr von Einbrüchen, ist ebenso sinnfrei, wie die Annahme, man würde beim Sonnenbaden im eigenen Garten live abgelichtet.</p>
<h3><strong>Der Wandel eines Problems</strong></h3>
<p>Lag am Anfang noch das Problem in der Bereitstellung der Bilder im Internet, wandelt sich das Bild allmählich hin zu dem Thema globaler<a href="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/08/Muenchen.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1479" title="Muenchen" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/08/Muenchen-150x150.jpg" alt="München" width="150" height="150" /></a>Datenmissbrauch seitens Google. Ich kann verstehen, wenn einige Menschen bei mit der Tatsache, dass Google Mengen von Daten sammelt, verunsichert sind. Jedoch gilt dieses Faktum als gesondert zu betrachten, denn Google sammelt &#8211; im Gegensatz zu Plänen der Bundesregierung &#8211; keine personenbezogenen Daten. Und der einzige Grund der Datensammlung seitens Google zielt darauf hinaus, den Nutzern der Dienste von Google ein verbessertes und direkt auf sie angepasstes Portfolio an Werbung zu unterbreiten. Denn im Endeffekt ist Google nichts anderes als ein Unternehmen und wie jedes andere Unternehmen ist es auch Google Ziel (man möge es ihnen verzeihen), Gewinn zu erwirtschaften.</p>
<p>Zudem sammelt jeder im Internet befindliche Dienst Daten seiner Besucher und Nutzer. Die einen mehr, die anderen weniger, aber immer mit dem Ziel, die eigenen Inhalte genauer auf ihre Zielgruppe auszurichten.</p>
<h3>Ein Vorreiter im Dunkeln</h3>
<p>Als positiv zu bewerten gilt der Vorstoß unseres Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Endlich wagt mal einer, den Mund aufzumachen und die Ideen und Vorhaben seiner Parteigenossen als wenig hilfreich zu bezeichnen.</p>
<blockquote><p>„Eine Fassade heißt Fassade, weil sie der Straße zugewandt ist.“</p></blockquote>
<p>Er erkennt scheinbar als einziger die Folgen einer verschärften Rechtsprechung und nennt diese auch beim Namen. So würde auch die Arbeit der Medien stark unter der Regelung leiden, da ohne ausdrückliche Erlaubnis der Eigentümer, keine Häuser oder Bilder von Personen mehr in den Nachrichten oder Zeitungen abgebildet werden dürften. Und dies würde dann doch einen extremen Eingriff in die Pressefreiheit darstellen.</p>
<h3><strong>Was am Ende bleibt</strong></h3>
<p>Wie dem auch sei, die Debatte über Datenschutz &amp; Google wird mit Sicherheit in den nächsten Tagen wieder verhallen, um erneut im Herbst – wenn die ersten 20 deutschen Städte online gehen – auf ein Neues erklingen. Und schließlich muss für Günther Jauchs Jahresrückblick auch noch genügend Futter vorhanden sein.</p>
<p>Erstaunlich ist, dass die Datenschutzdebatte um einen Dienst, wie Facebook derzeit kein Wort oder eine Zeile mehr Wert zu sein scheint. Auch die immer noch aktuelle Debatte über die Erhöhung des Renteneintrittsalters oder die (bereits überschrittenen) Laufzeiten von veralteten Atomkraftwerken, geschweige denn der Klimawandel, scheinen hierzulande auch keine Rolle mehr zu spielen. Wenn die aktuelle Regierung schon nicht viel schafft, eines kann sie mit Sicherheit: Von aktuellen Brennpunkten ablenken und auf völlig nichtige Themen ablenken. Bravo, Frau Merkel, wieder einmal haben sie es geschafft durch alleiniges Stillhalten von wirklich wichtigen Themen abzulenken.</p>
<p>Letzten Endes bleibt mir nur noch eines zu sagen: „Ich persönlich freue mich auf Google Street View!“</p>
<h3><strong>Kleines Update:</strong></h3>
<p>Wie soeben aus den Medien entnommen, wurde eine Entscheidung bezüglich des Datenschutzes auf den Herbst verschoben, um ganzheitliche Regelungen für alle im Internet befindliche Geo-Dienste zu schaffen. Ich denke, das Kapitel kann gegen Ende des Jahres noch ein sehr Lustiges werden. Es scheint, als hätten die Vertreter des Volkes, die anderen Dienste, wie SightWalk und die Bing-Map entdeckt.</p>
<p>Bildquellen: aboutpixel.de / Marienplatz © Bert Spindler / Berlin-Kreuzberg 61te Ecke © Sonny Müller</p>
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		<title>Thema der Woche – Google Street View</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 07:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>
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		<description><![CDATA[Man kommt ja irgendwie nicht an diesem Thema vorbei. Nicht weil es wirklich so richtig Brisant wäre. Nein, es ist die Art und Weise wie diese Diskussion in den Medien geführt wird und mit welchen, teils Haarsträubenden, Argumenten da um sich geworfen wird. Allen voran unsere tollen selbsternannten Experten und Datenschützer, die nun wieder ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kommt ja irgendwie nicht an diesem Thema vorbei. Nicht weil es wirklich so richtig Brisant wäre. Nein, es ist die Art und Weise wie diese Diskussion in den Medien geführt wird und mit welchen, teils Haarsträubenden, Argumenten da um sich geworfen wird. Allen voran unsere tollen selbsternannten Experten und Datenschützer, die nun wieder ihre Chance sehen und Nutzen, ihr Unwissen publik zu machen. Da dürfen natürlich die Politiker nicht fehlen, die ebenso besonders Sinnvolle Kommentare und Ansichten zur Belustigung stellen.<span id="more-1463"></span></p>
<p><strong>Vom sehen und gesehen werden</strong></p>
<p>Ein riesiger Datenschutzskandal sehen einige in Google Street View Dienst. Jetzt kann doch tatsächlich jeder sich das Haus von irgendeiner Person in Deutschland anschauen. Ja genau, diese Deutschen Häuser mit diesen super gepflegten Gärten, wo der Rasen stets auf 5mm Höhe getrimmt ist, wo die Rosen stramm in Reih und Glied stehen, wo die Hecke bald schon mit einer Lasergesteuerten Heckenschere bearbeitet wird. Unkraut? Weit und Breit nicht zu sehen eben damit JEDER der vorbei kommt, das tolle Haus und Garten auch ja uneingeschränkt bewundern kann. Man zeigt ja gerne was man hat. Besonders in Deutschland. Mein Haus, mein Auto, mein Boot…</p>
<p><strong>Ich sehe was, was Du nicht siehst?</strong></p>
<p><a href="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/08/datenschutz.jpg"><img src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/08/datenschutz-150x150.jpg" alt="datenschutz" title="datenschutz" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1465" /></a>
<p>Und jetzt wollen genau die Leute, die sonst so pervers Geil auf diese Bewunderung sind, Google Street View verbieten oder eben die Blicke auf das herausgeputzte Haus verwehren. Mal ehrlich, die haben doch einen Knall. Richtig klasse finde ich die Vorschläge, das man auf Antrag/Wunsch, sein Haus in Google Street View unkenntlich machen kann oder soll. Wow, super Idee. Da weiß man als Einbrecher gleich, in welchem Haus man als erstes Einsteigen soll. Scheint dort ja etwas zu holen zu sein, wenn man sich schon so viel Mühe beim verbergen gibt. Aber wenn das so gehandhabt wird, seit so konsequent und stellt auch einen echten Sichtschutz um euer Haus. Keine halben Sachen hier! Sonst macht man sich ja noch Lächerlich. Außerdem sind so ein paar neue Flächen für Sprayer immer eine willkommende Angelegenheit.</p>
<p>Hoffentlich bekommen diese Leute jetzt auch keine Herzattacke wenn ich denen nun erzähle, das man sich deren Häuser schon jetzt sehr genau anschauen kann. Nicht mit Google, da gibt es schon längst andere, die ähnliches bereits ermöglicht haben. Beispielsweise bei Yellowmap.de, Vogelperspektive mit 360° Rundumblick und Zoombar. Kommt der Sache schon ziemlich nahe.</p>
<p>Es ist schon sehr verwunderlich, wie manche Zeitgenossen offenbar noch im letzten Jahrhundert stecken geblieben sind. Manche schlafen bestimmt jede Nacht mit dem Buch 1984 von George Orwell unter dem Kopfkissen ein. Das der Fortschritt auch gute Seiten haben kann, entgeht denen dabei total. Man merkt schon das hier teilweise ein Sommerloch gestopft wird. Allerdings wird hier wieder einmal unnötig Hysterie geschürt und eine ganze Menge Halbwahrheiten oder schlicht dummes Zeug verbreitet. Das kann man dann irgendwann schlecht ignorieren.</p>
<p>Wie seht ihr diese ganze Diskussion um Google Street View? Empfindet ihr es als Verletzung eurer Privatsphäre oder könnt ihr dem ganzen etwas positives abgewinnen? Ist Google Street View für euch überhaupt sinnvoll bzw. von Nutzen? Oder ist es euch total egal? </p>
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		<title>Thema der Woche: Themevorschläge für Webmaster Friday</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 06:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Thema der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Webmasterfriday]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche haben Martin und ich damit begonnen, ein neues Theme für den Webmaster Friday zu entwerfen. Wir waren da auch ziemlich schnell auf einer Linie und so kamen wir schnell voran. Allerdings sind wir uns beim Header nicht so ganz sicher welchen wir nun nehmen sollen oder was besser passt. Da der Webmaster Friday [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche haben Martin und ich damit begonnen, ein neues Theme für den Webmaster Friday zu entwerfen. Wir waren da auch ziemlich schnell auf einer Linie und so kamen wir schnell voran. Allerdings sind wir uns beim Header nicht so ganz sicher welchen wir nun nehmen sollen oder was besser passt. Da der Webmaster Friday ja bekanntermaßen immer für zahlreiche Meinungen und Diskussionen sorgt, lag es nahe, einfach mal nach eurer Meinung zu fragen.<span id="more-1445"></span></p>
<p>Im Prinzip sind beide Header recht ähnlich und der Hut sollte als Merkmal erhalten bleiben. Letztendlich sind wir uns nicht so ganz sicher, welche Schriftart am besten passt und ob vielleicht der eine Header zu langweilig oder zu verspielt wirkt. Hier kommt ihr nun ins Spiel. Schreibt bitte in eurem Kommentar welcher Header euch besser gefällt und vielleicht auch warum. Natürlich sind auch weitere Verbesserungsvorschläge willkommen aber das komplette Theme nochmal neu aufzubauen ist nicht wirklich nötig.</p>
<p>Wenn wir schon mit Vorschlägen und Ideen dabei sind, würde sich Martin bestimmt auch über ein paar Anregungen oder Themenvorschläge für einen zukünftigen Webmaster Friday freuen.</p>
<p>Genug der Worte, nun seid ihr am Zug.</p>
<p><strong>Vorschlag von Martin</strong></p>
<p><a href="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/08/WMFmartin.jpg"><img src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/08/WMFmartin-150x150.jpg" alt="WMFmartin" title="WMFmartin" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1446" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
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<p>&#160;</p>
<p><strong>Vorschlag von Andreas</strong></p>
<p><a href="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/08/WMFandreas.jpg"><img src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/08/WMFandreas-150x150.jpg" alt="WMFandreas" title="WMFandreas" width="150" height="150" class="aligleft size-thumbnail wp-image-1447" /></a></p>
<p>&#160;</p>
<p>PS: Keyword und SEO Spammer ziehen wir aus den Kommentaren heraus. Wir wissen das solche Aktionen gerne für Spam missbraucht werden. Muss ich leider hier anmerken das es in letzter Zeit wieder extrem zugenommen hat.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Thema der Woche: Das Thesis Theater</title>
		<link>http://www.blogszene.com/thema-der-woche-das-thesis-theater.html</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Thema der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Thesis]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche passierte einem Framework Entwickler etwas, was man gerne als &#34;Worst Case&#34; Szenario bezeichnet. Bei einem Update, von dem wohl bekanntesten Framework für WordPress Namens Thesis, wurde scheinbar von Fremden, eine Malware in Thesis eingeschleust. Was dann folgte, war eine Schlammschlacht die regelrecht eskalierte. Gehackte Server? Träge Reaktionen Thesis erhielt ein Update auf Version [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche passierte einem Framework Entwickler etwas, was man gerne als &quot;Worst Case&quot; Szenario bezeichnet. Bei einem Update, von dem wohl bekanntesten Framework für WordPress Namens Thesis, wurde scheinbar von Fremden, eine Malware in Thesis eingeschleust. Was dann folgte, war eine Schlammschlacht die regelrecht eskalierte.<span id="more-1380"></span></p>
<p><strong>Gehackte Server? Träge Reaktionen</strong></p>
<p><a href="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/07/thesis.jpg"><img src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/07/thesis-150x150.jpg" alt="thesis" title="thesis" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1382" /></a>
<p>Thesis erhielt ein Update auf Version 1.8 welches am 12.07. für sämtliche Kunden verfügbar war. Dieses Update war allerdings mit einer Malware infiziert, welcher von dritten eingeschleust wurde. Wie dies überhaupt möglich war, ist bisher noch nicht genau bekannt. Von Seiten des Thesis Entwicklers Chris Pearson, kann man auch nicht unbedingt sagen, das dieser besonders schnell auf erste Hinweise reagiert hat, im Gegenteil. Erst zwei Tage später wurde eine neue saubere Version zur Verfügung gestellt und die Ursache ist bis Heute noch nicht bekannt. Man wird auch das Gefühl nicht los, das man dies auch nicht nach außen hin kommunizieren möchte. Stattdessen widmet man sich lieber einer Schlammschlacht als das man sich nun intensiv um seine verunsicherten Kunden kümmert. </p>
<p><strong>Schlammschlacht um GPL</strong></p>
<p>Matt Mullenweg, der Chef von WordPress und bekanntermaßen ein absoluter Gegner von Thesis, nahm diesen Vorfall gleich zum Anlass, gegen Thesis ordentlich negative Stimmung zu verbreiten. Hintergrund ist, das Thesis sich nicht an die GPL für WordPress hält da es nicht von WordPress abgeleitet wurde (sehr Umstritten) und eine eigene Lizenzpolitik verfolgt. Man kann hier tatsächlich unterschiedlicher Meinung sein, die nun neu entflammte Diskussion zieht sich bereits durch zahlreiche Blogs. Es macht auch den Anschein, das dies Chris Pearson gerade recht kommt denn so wird auch ein Stück von dem aktuellen Thesis Desaster abgelenkt. Chris Pearson und Matt Mullenweg schenken sich da rein gar nichts, beide verhalten sich alles andere als Souverän und ein negativer Höhepunkt, dürfte dieses äußerst peinliche <a title="Interview" href="http://mixergy.com/chris-pearson-matt-mullenweg/" target="_blank">Interview</a> auf Boulevard Niveau sein. Mittlerweile werden auch Aussagen getätigt wie &quot;Verklag mich doch&quot; (Chris Pearson) oder das Matt Mullenweg jedem Thesis User, der sich von Thesis trennen und ein neues Premium kaufen will, anbietet dies zu bezahlen.</p>
<p><strong>Der Kunde ist der Dumme</strong></p>
<p>Thesis hat sich über 25.000 mal verkauft und dementsprechend gibt es auch zahlreiche Kunden im Deutschsprachigen Raum. Am Wochenende hatte ich auch die Gelegenheit, mal den ein oder anderen Thesis User aus Deutschland und aus dem Englischsprachigen Raum zu fragen, wie diese die aktuelle Situation sehen. Der Tenor ist hier eindeutig. Man fühlt sich schlecht Informiert, ist verunsichert und einige wollen Thesis definitiv nicht mehr verwenden. Den Streit zwischen Chris Pearson und Matt Mullenweg, halten alle in dieser Situation für absolut unnötig und zum unpassenden Zeitpunkt geführt.</p>
<p>Dies lässt sich beispielsweise beim <a title="Admartinator" href="http://www.admartinator.de/2010/07/14/achtung-malware-in-thesis-1-7-und-1-8b1/" target="_blank">Admartinator</a> im Blog verfolgen, indem sich auch einige Links zu Tweets finden lassen, die von Matt Mullenweg oder Chris Pearson stammen und recht bedenkliche Aussagen enthalten. Vielleicht hätte sich Chris Pearson besser um seine Kunden kümmern sollen und auch Matt Mullenweg sollte besser in Zukunft auf seine teils dummen und wenig hilfreichen Bemerkungen verzichten. Der Streit zwischen beiden, hat nur noch mehr Anwender verunsichert und schadet meiner Meinung nach, die Reputation beider Seiten. Wirklich professionell verhält sich da wirklich keiner mehr.</p>
<p>Wie ist eure Meinung dazu und was sagen eigentlich die Thesis User, die das ganze direkt betrifft? Mich würde auch mal die Meinung der Affiliates interessieren, die mit dem Partner Programm von Thesis, auch gutes Geld verdienen dürften. Da werden wahrscheinlich auch Umsatzeinbrüche zu verzeichnen sein. Für beide Seiten stellt das ganze definitv einen Super Gau dar, der zudem wohl Folgen haben dürfte. </p>
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		<title>Thema der Woche: Urlaubszeit ist Zeitstempel-Zeit</title>
		<link>http://www.blogszene.com/thema-der-woche-urlaubszeit-ist-zeitstempel-zeit.html</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 06:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Thema der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf in den Urlaub aber was passiert mit meinen Weblogs? Alle erzählen der Traffic würde fallen, ich hätte keine Besucher mehr auf meinen Seiten. Aber Urlaub muss doch erlaubt sein. Ich kann doch nicht hundertdreiundfünfzig Jahre als Blogger ohne Urlaub leben. Blogsoftware und auch andere Content-Management-Systeme haben die Option der zeitgesteuerten Veröffentlichung von Inhalten. Zeitgesteuert? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf in den Urlaub aber was passiert mit meinen Weblogs? Alle erzählen der Traffic würde fallen, ich hätte keine Besucher mehr auf meinen Seiten. Aber Urlaub muss doch erlaubt sein. Ich kann doch nicht hundertdreiundfünfzig Jahre als Blogger ohne Urlaub leben. Blogsoftware und auch andere Content-Management-Systeme haben die Option der zeitgesteuerten Veröffentlichung von Inhalten.<span id="more-1352"></span></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1353" style="margin: 5px;" title="WordPress Zeitstempel" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/07/zeitstempel-wordpress.jpg" alt="WordPress Zeitstempel" width="285" height="262" /><strong>Zeitgesteuert?</strong></p>
<p>Ja, die meisten Blogger sind bereits damit vertraut, ihren Blogbeiträgen nach der Formatierung, Korrektur und Linksetzung noch ein passendes Datum zu verpassen. In WordPress funktioniert dies ganz einfach. Vor dem Veröffentlichen nur das richtige Datum angeben, Uhrzeit festlegen und fertig. Der Beitrag erscheint dann zu exakt dieser Zeit – wenn man nicht wie ich, die falsche Zeitzone hat.</p>
<p><strong>Vorher schreiben</strong></p>
<p>Bevor der Urlaub beginnt müssen die Beiträge alle verfasst und eingestellt sein. Dann kann jeder Blogger in Ruhe in den Urlaub fliegen, fahren, schwimmen, robben etc. und muss sich keine Sorgen um den Traffic machen. Täglich oder alle zwei Tage erscheinen neue Inhalte, die Leser merken gar nicht das man weg ist. Merken sie nicht?</p>
<p><strong>Der soziale Faktor</strong></p>
<p>Bloggen verbindet, ja, nämlich Blogger und Leser. Verschwinde ich als Blogger in den Urlaub, habe ich sicher nicht die Lust meine Kommentare zu moderieren. Schreibe ich aber neue Beiträge – auch wenn über den Zeitstempel – so werde ich neue Kommentare bekommen. Leser wollen ihre Kommentare sehr schnell veröffentlicht sehen. Es trägt absolut nicht zur Kommunikation bei, wenn die Kommentare erst eine Woche später freigeschaltet werden.</p>
<p>Eine Woche später ist die Diskussion bereits ein alter Hut. Wenige Leser wollen dann noch Kommentare verfassen.</p>
<p><strong>Nur halb so schön</strong></p>
<p>Zeitstempel sind nur halb so schön wie sie immer geredet werden. Einerseits wirkt man positiv dem Thema Traffic entgegen, anderseits tritt man gegenüber der Community, also seinen Lesern, etwas irritierend auf. Natürlich wissen viele, dass man im Urlaub ist, denn mit Dank an Twitter &amp; Co. hat es die halbe Welt bereits kapiert.</p>
<p><strong>Wenns nicht ums Geld geht</strong></p>
<p>Spielt Geld keine übergeordnete Rolle, sollte man überlegen ob man im Urlaub Beiträge veröffentlicht. Aufgehoben und nach dem Urlaub freigeschaltet, können die Beiträge viel mehr wert sein. Jeder kann Kommentare schreiben, eine aufrechte Diskussion ist möglich und die Verbindung zwischen Leser und Blogger besteht.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Nicht immer ist es sinnvoll Beiträge im Urlaub zu veröffentlichen. Ich persönlich verzichte schon immer auf diese Dinge. Allein schon deshalb, weil ich nicht eingreifen kann. Twitter, Facebook, andere Weblogs, überall kann eine Diskussion über meine Beiträge entstehen und ich bin nicht dabei. In einer Welt in der sich alles so rasant vorwärts bewegt ist kein Platz für Unsicherheiten dieser Art. Eine Woche voller Diskussionen nach dem Urlaub zu bereinigen wäre nicht wünschenswert. Da kann man gleich wieder in den Urlaub.</p>
<p>Wie seht ihr das, plant ihr Beiträge vor und veröffentlicht ihr diese auch im Urlaub, so dass Leser ihre Kommentare zwar schreiben können, diese aber nicht freigeschaltet werden? Beteiligt euch am Thema der Woche.</p>
<p>ps: Wer es noch nicht merkte, Blogszene.com hat ab heute <a title="Blogszene.com hat Verstärkung" href="http://www.blogszene.com/blogszene-com-bekommt-verstaerkung.html" target="_self"><strong>Verstärkung bekommen</strong></a>!</p>
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		<title>Thema der Woche: Wie funktionieren Gewinnspiele mit Bloggern</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 06:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Thema der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen „da mache ich mit“ und „die wollen doch nur abkassieren“ liegt oft nur ein Wort. Das Wort „freiwillig“ macht bei Gewinnspielen mit Bloggern unwahrscheinlich viel aus. Es nimmt den Zwang aus dem Spiel und zeigt Bloggern das es um alles geht und nicht nur um das eine. Gewinnspiele mit Bloggern sind heute gar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1271" style="margin: 5px;" title="Euros" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/06/3euros.jpg" alt="Euros" width="256" height="112" /><span id="more-1270"></span></p>
<p>Zwischen „da mache ich mit“ und „die wollen doch nur abkassieren“ liegt oft nur ein Wort. Das Wort „freiwillig“ macht bei Gewinnspielen mit Bloggern unwahrscheinlich viel aus. Es nimmt den Zwang aus dem Spiel und zeigt Bloggern das es um alles geht und nicht nur um das eine. Gewinnspiele mit Bloggern sind heute gar nicht mehr so einfach umsetzbar wie noch vor zwei Jahren.</p>
<h3>Der Preis steigt</h3>
<p>Vor zwei Jahren war es kein Problem, mit einem Netbook als Gewinn ein schönes Gewinnspiel mit und für Blogger zu veranstalten. Leider verloren die damals gut vom Hype getragenen Eee PCs etc. schnell an Begeisterung und somit viel der eigentlich recht günstige Gewinn schnell hinten runter. Kurze Zeit später wurden zahlreiche iPhone bei Gewinnspielen eingesetzt. Wie gut Apple einen Hype generieren und halten kann, wissen wir alle. Das iPhone als Gewinn zieht bei vielen Gewinnspielen heute noch. Nur längst nicht mehr so stark wie damals. Ist es doch auch nur noch eine „Teenie-Beigeisterungs-Maschinerie“ und ein Produkt das lange eingeholt wurde.</p>
<h3>Die Idee bestimmt den Preis</h3>
<p>Hohe Preise – also teure Produkte / Leistungen – sind gar nicht notwendig. Die Idee gibt den Preis vor und je besser die Idee ist, desto geringer darf der Preis sein. Der Preis jedoch relativiert sich an der Anzahl der Teilnehmer und wird in seiner Höhe nicht vom Aufdruck der Rechnung bestimmt. Manchmal lassen sich Blogger auch für Aktionen begeistern bei denen kein Gewinn in Aussicht gestellt wird. Ich denke dabei nur mal an „<a title="Ein Herz für Blogs" href="http://stylespion.de/ein-fuer-blogs/3889/" target="_blank">Ein Herz für Blogs</a>“.</p>
<h3>Emotionen</h3>
<p>Die Idee war genial, jeder Blogger wollte unbedingt daran teilnehmen. Die Genialität der Aktion wurde auch dadurch bestätigt, dass sie bei der zweiten Auflage erneut funktionierte. Emotionen sind das Zauberwort solcher Aktionen. Aktionen die Emotionen freisetzen haben eine Grundvoraussetzung für einen guten Verlauf erfüllt. Es bestand kein Zwang die Aktion direkt zu verlinken und damit wurde die zweite Grundvoraussetzung erfüllt. Jeder Teilnehmer wollte, dass noch mehr Blogger teilnehmen und verlinkte daher die Aktion. Fertig, die dritte und damit eine der wichtigsten Voraussetzungen für maximale Multiplikatoren wurde erfüllt.</p>
<h3>Kosten senken</h3>
<p>Mit jedem Faktor der bei „Ein Herz für Blogs“ zum Greifen kam, kann man Gewinnspiele die in ihren Kosten drücken – nach unten. Wäre es immer so einfach wie es im Nachhinein zu erzählen ist, würden auch diese Ideen nicht mehr funktionieren. Unter Bloggern werden nach wie vor die guten Ideen belohnt und die schlechten Ideen sowie die zahlreichen Kopien bestraft oder ignoriert.</p>
<h3>Hype-Aktionen</h3>
<p>In ihrer Auswirkung kaum zu übertreffen sind die Aktionen, durch einen Hype der Medienlandschaft getragen werden. Um eine Aktion dieser Art zu starten, muss man lange warten und durchgehend die Medien beobachten. Kommt ein Produkt auf den Markt oder geschieht etwas in den Medien was zu einem Hype werden kann, muss man sofort aufspringen und eine Aktion daraus machen. Risiken sind nicht ausgeschlossen, denn vermeintliche Hypes entpuppten sich schon oft als kurzes Husten und verschwanden. Wie viel Sinn es dann ergibt die Aktion fortzusetzen hängt ganz von der Situation ab.  Aber alles nicht so schlimm wie die ständigen Wiederholungen.</p>
<h3>Immer wieder und wieder</h3>
<p>iPhone hier, iPhone da … ausgedachtes Keyword hin oder her. Am Ende sind die letzten SEO-Contests doch alle gleich gewesen und alle hatten etwas gemeinsam – ein iPhone als Gewinn und Backlinks als Bedingung. Der letzte Contest unter dem Namen „iPhone4Spiel“ ist nicht auf so üble Kritik gestoßen weil er Links verlangt. Das haben die anderen auch getan und wurden trotzdem nicht so rangenommen. Die Kritik kommt daher, weil die Idee billig und langweilig und zudem die x-fache Kopie eines anderen ist.</p>
<h3>Thema der Woche</h3>
<p>Jetzt wisst ihr worauf ich mit dem Thema der Woche ungefähr hinaus will. Mich würde interessieren wie Gewinnspiele / Aktionen dargestellt werden müssen, damit diese eurer Meinung nach ansprechend sind. Eigentlich kein schweres Thema, denn jeder braucht nur nachdenken wann er selbst an einer Aktion teilnehmen würde. Ob große oder kleine Aktionen, ob gegen Blobeiträge oder nur als Kommentare. Denkt darüber nach und schreibt in einem eigenen Blogbeitrag oder hier auf Blogszene.com in den Kommentaren, was euch zu diesem Thema einfällt.</p>
<p>Wir (Andreas und Ich) wünsche euch allen eine angenehme Woche mit viel Sonne und Erfolg!</p>
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		<title>Thema der Woche: Maßnahmen gegen die Sommerflaute?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 08:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerflaute]]></category>
		<category><![CDATA[Thema der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic]]></category>

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		<description><![CDATA[Langsam aber sicher wird das Wetter immer besser und man kann Zeitweise schon von einem Sommer sprechen. Im Moment kann man als Blogger eine Menge zusätzlichen Traffic, dank der laufenden Fussball Weltmeisterschaft, generieren. Es ist aber abzusehen, das danach der Traffic möglicherweise wegbricht da die Sommerferien in fast allen Bundesländer gestartet sind. Was kann oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam aber sicher wird das Wetter immer besser und man kann Zeitweise schon von einem Sommer sprechen. Im Moment kann man als Blogger eine Menge zusätzlichen Traffic, dank der laufenden Fussball Weltmeisterschaft, generieren. Es ist aber abzusehen, das danach der Traffic möglicherweise wegbricht da die Sommerferien in fast allen Bundesländer gestartet sind. Was kann oder sollte man tun, um dies zu verhindern?<span id="more-1227"></span></p>
<p><strong>Maßnahmen</strong></p>
<p><a href="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/06/sommerflaute.jpg"><img src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/06/sommerflaute-150x150.jpg" alt="sommerflaute" title="sommerflaute" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1229" /></a>
<p>Die einfachste Maßnahme dürfte wohl sein, das man einfach mit normaler oder erhöhter Postingfrequenz weiter bloggt. Also am besten jeden Tag einen neuen oder vielleicht auch zwei Artikel schreiben und veröffentlichen. Es fahren ja nicht alle in den Urlaub und so kann man genau diese Leser weiterhin an seinen Blog binden. Ein weiterer Vorteil ist, wenn andere Blogs aufgrund der Urlaubszeit oder des schönes Wetters, weniger Bloggen und dementsprechend weniger im Blog passiert. Die Chance, mit einem aktiveren Blog neue Leser zu gewinnen, steigen dadurch ebenfalls an. Das sollte man auch nutzen. Je länger man selber pausiert, umso schwieriger wird es, die Leser später wieder zurück zu gewinnen bzw. auf sich aufmerksam zu machen. Wer also in den Urlaub fährt, sollte seine Leser darüber informieren, das man etwas weniger bloggt. Ich persönlich würde aber eher ein paar Artikel vorschreiben und diese von WordPress terminieren und automatischen veröffentlichen lassen. Ein kleiner Hinweis, das man in den Tagen nicht alle Kommentare sofort freischalten kann, wäre sicherlich auch erforderlich.</p>
<p>Wer fleißig weiter bloggt, sollte auch in Twitter oder Facebook etwas mehr Präsenz zeigen als gewöhnlich. Dort lassen sich ebenfalls neue Leser finden, man muss nur auf sich aufmerksam machen. Vergesst aber nicht, auch Artikel von anderen Blogs zu Retweeten. Einem aktiven Twitter Account mit vielen guten informativen Tweets, folgt man gerne. Ihr gewinnt dadurch also auch neue Follower, was eurem Blog letztendlich ebenfalls zu gute kommen wird.</p>
<p>Ich vermute auch, das man eventuell einige Urlauber im Ausland erreichen könnte. Smartphones sind sehr beliebt geworden und wer die Möglichkeit hat, am Strand beim Sonnen ein paar neue Artikel im Internet zu lesen, der wird dies sicherlich auch tun. Gleiches könnte für die Balkonien Urlauber daheim gelten.</p>
<p>Wie man sieht, muss man nicht mit einem Traffic-Einbruch leben sondern kann etwas dagegen unternehmen. Was macht ihr in den nächsten Wochen? Bloggt ihr nun weniger oder sagt ihr den Kampf gegen die Sommerflaute an? Welche positiven wie negativen Erfahrungen habt ihr gemacht?</p>
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		<title>Thema der Woche: Blog-Designs &#8211; darf’s was kosten?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 07:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eisy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magazin]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Thema der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress Themes]]></category>

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		<description><![CDATA[WordPress und auch andere Blogsysteme bieten eine solide Grundlage für ein individuelles Blog-Design (Theme, Template, Layout etc.). Mit WordPress 3.0 werden die Funktionen im Standard-Theme sogar deutlich aufgewertet. Zwischen individuellen Header-Grafiken die man nur wechseln braucht, sowie flexiblen Menüs und Sidebars die durch Widgets so unendlich anpassbar sind, steht die Entscheidung wie man sein Weblog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1184" style="margin: 5px;" title="Keine kostenlosen Themes nutzen" src="http://www.blogszene.com/wp-content/uploads/2010/06/keine-kostenlosen-themes.jpg" alt="Keine kostenlosen Themes nutzen" width="250" height="147" />WordPress und auch andere Blogsysteme bieten eine solide Grundlage für ein individuelles Blog-Design (Theme, Template, Layout etc.). Mit WordPress 3.0 werden die Funktionen im Standard-Theme sogar deutlich aufgewertet. Zwischen individuellen Header-Grafiken die man nur wechseln braucht, sowie flexiblen Menüs und Sidebars die durch Widgets so unendlich anpassbar sind, steht die Entscheidung wie man sein Weblog optisch am besten aufwertet.<span id="more-1183"></span></p>
<h3>Drei Wege zum eigenen Blog-Design</h3>
<p><strong>Standards anpassen</strong> &#8211; Da jedes System bereits ein sehr gutes Design beim Download ausliefert, kann jeder Blogger dieses Template selbst anpassen und seine individuellen Wünsche einbringen. Besonders bei WordPress sind die Anpassungen sehr einfach. Egal ob im Quellcode der einzelnen Templates, oder über den Adminbereich durch Widgets &amp; Co. Im Prinzip muss man für diese Art der Individualisierung nur in der Lage sein Dinge zu erkennen, die man austauschen kann. Grafiken, Template-Tags usw. Wirklich Erfahrungen in Sachen Programmierung braucht es nicht.</p>
<p><strong>Kostenlose Designs</strong> &#8211; Individualität kann auch durch kostenlose Designs geschaffen werden. Mit dem einfachen Download jedoch nicht, denn dann ist man nur einer von vielen. Wer kostenlose WordPress Themes oder Designs für Serendipity etc. einsetzt, sollte die Gefahren dieser kennen. Codierte Templates mit verstecktem Code zum Beispiel. Eine in WordPress Themes sehr beliebte Methode um Footerlinks zu verschlüsseln. Auch sonst weiß man nie so recht wo noch Code im Template steckt, den man da nie haben möchte. Vor Download-Verzeichnissen für kostenlose WP Themes ist zu warnen. So schön solche Designs auch sein können, bringen sie nichts wenn sie verseucht sind.</p>
<p><strong>Kostenpflichtige Designs</strong> &#8211; Wer es exklusiv will, kauft sich entweder per Auftrag ein kostenpflichtiges Design bei einer Agentur oder einem Freelancer, oder er nimmt kostenpflichtige fertige Designs. <a title="Premium Themes" href="http://www.blogszene.com/themeforest-net-premium-wordpress-themes.html" target="_self">Premium Themes</a> gibt es an verschiedenen Quellen. Man sollte hierbei aber unbedingt darauf achten, dass die Themes vertraulich geprüft werden. Themeforest beispielsweise bietet Premium Themes nur nach strengster Prüfung an. Somit kann der Blogger sich sicher sein, hier keinen Schad-Code auf den Server zu ziehen. Kostenpflichtige Themes sind immer eine Frage des Preises. Fertige kosten zwischen 25 Euro bis 100 Euro. Exklusive Themes kosten schon mal 200 Euro &#8211; 5.000 Euro.</p>
<h3>Sicherheit, eine Frage des Preises?</h3>
<p>Ganz aus der logischen Perspektive betrachtet, darf man als Blogger eigentlich nur Premium Themes, oder Standards der Systeme einsetzen. Abgesehen davon natürlich selbst individuell angefertigte Themes die den Standards entsprechen. Kostenlose Designs müssten im Prinzip aufgrund der immer häufiger integrierten, codierten Dateien unbeachtet bleiben.</p>
<h3>Welchen Weg geht ihr?</h3>
<p>Welchen Weg nutzt ihr, um eure Weblogs in schicke Kleider zu stecken? Wählt ihr womöglich Variante 2 und geht das Risiko ein? Habt ihr vielleicht sogar das 100% Fachwissen eure Themes komplett und garantiert von jedem fremden Code zu befreien?</p>
<p>Wie jede Woche stehen euch Kommentarfunktion und Trackbacks zur Verfügung, um uns über eure Vorgehensweise zu informieren. Nach dem guten Start der Fußball Weltmeisterschaft 2010 am letzten Freitag, wünschen wir euch heute einen prima Start in die neue Woche!</p>
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