Blogsoftware gibt es mindestens genau so viele wie Forensoftware, ich würde aber eher sagen das es sogar noch etwas mehr gibt. Persönlich kenne ich wie die meisten Leser von euch, nur WordPress, Serendipity, Textpattern und LifeType. Vielleicht ist das schade, denn so weiß ich nie ob ich mit WordPress wirklich die beste Wahl getroffen habe. Wer einen neuen Blog startet und keinen Bloghoster in Anspruch nimmt, der sollte nicht direkt zu WordPress springen, sondern sich auch die guten Alternativen einmal genauer anschauen. Um langes Suchen über Google & Co zu vermeiden, gibt es hier jetzt eine Liste mit Blogsoftware die ich so gefunden habe.
WordPress – http://wordpress-deutschland.org/
Serendipity – http://www.s9y.org/
Textpattern – http://textpattern.com/
Movable Type – http://www.movabletype.org/
LifeType – http://www.lifetype.de
Project Steve Guttenberg – http://www.projectsteveguttenberg.org/
Pivot – http://www.pivotlog.net/
Geeklog – http://www.geeklog.net/
BoastMachine – http://boastology.com/
Blog:CMS – http://blogcms.com/
Ich habe noch mindestens sechs weitere Blogsysteme gefunden. Jedoch werden einige bereits seit 2005 nicht mehr entwickelt und andere stehen schon seit 2006 ohne Update da. Ich denke nicht das es solche Systeme in dieser Liste bedarf, da ja jeder eine Software verwenden möchte, die auch auf dem aktuellen Stand ist. Wenn ich eine wichtige vergessen habe, dann gebt mir per Kommentar Bescheid. Bitte nicht Drupal oder irgendwelche Joomla Anpassungen posten, da es sich dabei nicht um Blogsoftware handelt sondern um ein CMS was von Grund auf für Webseiten gedacht ist. Viel Spaß beim ausprobieren und eventuell hat ja jemand Erfahrungen mit einer eher fremden Software und möchte darüber mal in der Blogszene.com berichten.





naja es gibt noch ein Blog bei powie.de ist aber mehr so ein Nebenprojekt.
Danke für die Auflistung.
Ich habe auf meiner Suche nach einer geeigneten Blogsoftware über http://hansspiess.de/welche-blog-software-nehme-ich-12/ diesen hübschen Vergleich gefunden: http://www.smashingmagazine.com/2008/08/29/10-weblog-engines-reviewed/ auch wieder mit sehr vielen weiterführenden Links.
Ich setze mich nun mal dran und schaue mir 2 oder 3 Systeme im Detail an.
Übrigens, mit FF2 auf WinXP zeigts bei mir die Font-Color gleich an wie die Background-Color in deinem Comment-Formular, machts nicht gerade einfach
Ich selber hab ca. 4 Monate lang mit Serendipity gebloggt und bin dann auf WordPress umgestiegen.
Hauptgrund war einfach, mehr Themes, mehr Plugins.
Serendipity ist zwar sehr gut, hat einen guten Entwickler / Supporter, aber es hat halt nicht soviel zum bieten wie WordPress.
Werde am wochenende mal einen größeren artikel darüber machen, vor und nachteile von serendipity / wordpress umso die nachwelt zu informieren
Hallo MiFuPa
Bin gespannt auf deinen Artikel!
Habe mich inzwischen für s9y entschieden. Gründe dafür in meinem Blog.
Oha, da hat mich mein “Feedlesegerät” aber mächtig ver…
Vielen Dank für deinen Vergleich!
Hallo,
ich seh das auch ähnlich wie MiFuPa. Der Vorteil liegt einfach in der vielzahl von hilfreichen Plugins zum Beispiel – Seo Plugins.
Genauso ist es mit den Themes – gibt ja mittlerweile schon sehr viele, auch nützliche Themes und zwar für jede Kategorie.
Zumal – WordPress ist ja fast schon ein kleines CMS und nicht mehr eine reine BlogSoftware.
Gruß
Bin mit meinem WordPress ganz zufrieden, aber ich blogge ja erst seit kurzem
Ich muss meinem Vorredner (ohne Anschrift)
, recht geben. Ich denke, dass WordPress ist nicht nur wegen der einfacher Installation sehr beliebt sondern auch Handhabung, eine ganze Menge von Tools/Plugins und nicht in letzte Reihe auch die Pflege spielt eine wichtige Rolle. Aber das wichtigste ist, das eigentlich alles funktioniert und man braucht auch keinen grossen Support. Dank diversen Installations Tools (je nach Hosting Anbieter) klappt es 1A auch mit denn Installation von Datenbanken – wo sich manche User einfach nicht trauen oder nicht auskennen.
Allerdings auch beim WordPress ist es von Vorteil sich mit PHP auszukennen, wenn man ein Templates modifizieren will.
Ich denke (bin mir sicher) das WordPress wird sich sicher noch weiter entwickeln und damit ein tolle “Blog Platform”.
Ich weiß, Du wolltest Joomla nicht gelten lassen, aber ich denke, es gehört einfach dazu und das nicht nur weil ich selbst mit Joomla blogge
Die Möglichkeiten mit Joomla vor allem was die Erweiterungen angeht (Forum, Social Network etc.) sind sicherlich von großem Vorteil. Nachteilig ist vielleicht die nicht sooo große Zahl an Plugins wie bei WordPress, aber wozu brauche ich 10 Alternativen zu einem Thema, wenn ich doch nur 2 oder 3 teste.
Nichtsdestotrotz frage ich mich immer mal wieder, ob WordPress nicht die bessere Alternative wäre, obwohl ich soweit mit Joomla zufrieden bin.
Ich mag WordPress und ich mag Serendipity, beide sind sehr gute Blogsysteme; von Textpattern bin ich wieder weg; und gerade probiere ich noch LifeType aus (aus Neugierde).
Ich kann mich bloß dem Argument pro WordPress nicht anschließen, das da lautet: Es gibt ja so viele Themes und Plugins dafür. Denn wozu brauche ich Tausende von Themes? Ein paar W3C-konforme in modernem HTML5 oder meinetwegen noch XHTML reichen doch. Davon bastele ich mir eines nach meinem Gusto um.
Und tausend Plugins? Antispam etc., klar, muss sein. Aber bei SEO bin ich schon skeptisch. Was da teilweise an nonkonformem Code produziert wird, sodass der W3C-Validator reihenweise Fehler ausspuckt – nein danke! Und das soll dann suchmaschinenfreundlich sein, ja nä, ist klar.
Ich bin immer dafür, Systeme so schlank und flott wie möglich zu halten. Das geht bei WordPress auch ganz gut, wenn man sich auf die nötigsten Erweiterungen beschränkt.