Es gibt interessante Neuerungen zu verzeichnen. Neben dem Webmaster Friday, hat man nun kurzerhand den Flugfreien Freitag eingeführt. Die doch recht coole Idee wurde kurzerhand von den Isländern eingeführt welche zur Zeit auch für mächtig Dampf sorgen. Wir beschäftigen uns heute aber Hauptsächlich mit dem Webmaster Friday und da geht es darum, wie man einen guten Blogartikel schreibt.
Der Inhalt zählt
Gute Blogartikel sind für mich eben diese Artikel, die ich auch gerne bis zum bitteren Ende lese. Egal wie lang oder kurz diese sind. Manchmal ist es auch der Schreibstil des Verfassers, der einen regelrecht fesseln kann. Wer es schafft, recht "trockene" Informationen ordentlich und abwechslungsreich zu verpacken, der sichert sich in der Regel viele Stammleser. Das "Verpacken" oder besser das Artikel Layout, ist auch so eine kleine Kunst für sich. Titel, Überschriften, Schriftgröße oder Grammatik sind alles Dinge, die es zu beachten gilt. Je nachdem worum es Thematisch in den Artikel geht, ist ein Bild schon fast Pflicht. Besonders bei längeren Artikel. Das lockert nicht nur den Artikel auf sondern macht diesen auch optisch gleich viel interessanter.
Ein gutes Video bzw. Screencast welches im Bericht eingebettet ist, hat da ebenfalls vielerlei Vorteile. Manches lässt sich mit einem Video oder Bild einfach besser erklären oder veranschaulichen. In Artikel eingebettete Visuelle Medien, lassen sich auch in zusätzlichen Traffic umwandeln.
Was mir persönlich überhaupt nicht gefällt, wenn mitten im Artikel Werbung oder Adsense eingebaut wird. Das stört einfach beim Lesen und wertet jeden noch so guten Artikel ab. Generell kann zu viel Werbung alles andere als förderlich sein. Wenn ich den Eindruck habe, man will mich regelrecht zum Klicken auf Werbung zwingen und ich den Content fast suchen muss, ist der komplette Blog für mich gestorben. Da hilft auch kein Feed da dieser fast immer verkürzt ist. Nennen wir es ruhig mal Barriere freies Lesen.
Ein guter Blogartikel sollte also nicht nur inhaltlich stimmig sein, sondern auch optisch ansprechend. Seien wir mal ehrlich, auch bei Blogartikel gilt: der erste Eindruck zählt. Zumindest in einem gewissen Rahmen.
Hier im Blog gibt es auch Unterschiede zwischen den Artikel von eisy oder mir. Manche sind sogar beim ersten Blick erkennbar. Dies Betrifft beispielsweise die Schreibweise aber auch Teile vom Artikel Layout. eisy nutz für seine Überschriften innerhalb vom Artikel, stets den H3 Tag, ich hingegen den Strong Tag. Mal abgesehen vom technischen, macht dies auch rein Farblich einen sichtbaren Unterschied. Gleiches betrifft auch die Abstände. Ich lasse gern auch etwas mehr "Luft" im Artikel und Bilder werden bei mir eher selten auf die volle Breite gezogen. Thumbnails ziehe ich da eigentlich immer vor. Letztendlich sind solche Dinge eigentlich nur "schmückendes" Beiwerk, gehören meine Meinung nach aber auch zu einem guten Blogartikel.
Und wie schreibt man nun einen guten Artikel? Ganz einfach: Entspannt, ohne Zwang oder Druck. Ganz ungezwungen halt, da fallen einem auch oftmals neue gute Themen ein. Es soll ja auch Spaß machen. Ansonsten lässt man es besser bleiben.








Hi Andreas,
Am wichtigsten finde ich auf jeden Fall den Punkt mit der Ungezwungenheit. Man merkt vielen Artikeln auch bei sehr guten Blogs ofz an, dass Sie aus der Notwendigkeit Erster zu sein geschrieben werden, damit besonders zu brandheissen Themen Traffic agbegriffen werden kann …
dein Artikel passt gerade super, bin auch gerade am schreiben dran
Cheers,
Marcel
Der Link ist irgendwie murks
Interessant, dass Dich Werbung im Artikelfluss so stört. Geht mir auch so. Aber das wollen viele wohl nicht wahrhaben…
@Marcel
Bei Traffic Themen habe ich das auch schon beobachtet und kann dies sogar nachvollziehen. So einen typischen News Blog könnte ich nicht dauerhaft machen. Da verging mir viel zu schnell die Lust daran.
@Martin
Uuuups, Danke für den Hinweis. Gleich mal geändert
Ist auch gut mit der Werbung im TV zu vergleichen und so verhält es sich dann auch in einem Artikel.
Dann machts eisy richtig. Eine Überschrift sollte im Rahmen der Barrierefreiheit auch eine sein. Strong ist lediglich ein Kennzeichen für “wichtig” bzw. hervorheben, aber keine semantische Gliederung.
Und mit Layout hat das gar nichts zutun, auch eine h3 kann einfach aussehen, wie ein mit strong ummantelter String.
Guter Artikel, allerdings würde ich auch eher zu hx-Tags für Überschriften im Artikel tendieren, als zum strong Tag.
Ach, und der Link zum Webmaster-Friday Artikel ist irgendwie nix.
Ups, da hätte ich wohl vor dem Schreiben noch mal aktualisieren sollen. Peinlich…